Der Bürgermeister informiert KW 25

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am kommenden Sonntag würde mein 1989 verstorbener Vor-Vorgänger im Amt des Bürgermeisters Andreas Heck 100 Jahre alt werden. Die Gemeindeverwaltung hat deshalb den Historiker Thomas Adam gebeten, einen Artikel zu diesem Jubiläum zu verfassen:

Gemeindepolitik mit „Heckscher Schläue“

Zum 100. Geburtstag von Andreas Heck

Erinnerung an den Gondelsheimer Bürgermeister und Ehrenbürger

„Seine politischen Weggefährten attestierten ihm anerkennend „Hecksche Schläue“, eine mit Blick auf die politische Arbeit beifällig gemeinte Umschreibung für Sachverstand und Durchsetzungsvermögen, verbunden mit dem Sinn für das Notwendige und Machbare: Vor 100 Jahren, am 21. Juni 1920, wurde der langjährige Gondelsheimer Bürgermeister und Ehrenbürger Andreas Heck geboren.

Nach einer Malerlehre zur Wehrmacht eingezogen, heiratete Heck 1943 Berta Schmitt; aus ihrer Ehe ging eine gemeinsame Tochter hervor. Bei Kriegsende geriet er an der Ostfront in russische Gefangenschaft geraten und kehrte im Juli 1946 nach Gondelsheim zurück. Hier übernahm Heck das väterliche Malergeschäft, baute es aus und engagierte sich daneben in zahlreichen Vereinen. So stand er zwanzig Jahre lang, von 1956 bis 1976, als ehrenamtlicher Kommandant an der Spitze der örtlichen Feuerwehr. „Dies war“, notierte Heck selbst, „im Kreis Bruchsal und später im Kreis Karlsruhe einmalig, dass der Bürgermeister einer Gemeinde zugleich auch 1. Kommandant war.“

1956 erstmals in den Gemeinderat gewählt, fungierte Heck drei Jahre später bereits als 1. Bürgermeister-Stellvertreter. Bei der Bürgermeisterwahl im Dezember 1961 erreichte er im zweiten Wahlgang die einfache Mehrheit von knapp 45% und löste so seinen Vorgänger Karl Lotsch ab. Offenbar war für Hecks Wahlsieg gegen den Amtsinhaber entscheidend gewesen, dass sich ein subjektives Gefühl des Stillstandes in Gondelsheim breit gemacht hatte. Die Bevölkerung erwartete von diesem neuen und mit seinen 41 Jahren noch relativ jungen Mann ein dynamischeres Herangehen an die vorhandenen Probleme.

Enttäuscht wurde sie darin nicht. Hecks Bilanz nach zuletzt gut zwanzig Jahren als Bürgermeister konnte sich sehen lassen. Durch Gewerbeansiedlung und Förderung bestehender örtlicher Betriebe trug er maßgeblich dazu bei, mehr als 200 feste und 100 saisonale Arbeitsplätze zu schaffen. Neuer Wohnraum führte zu einem Bevölkerungszuwachs von mehr als 500 Einwohnern.

In seine Amtszeit fällt weiter die Aussiedlung der Gondelsheimer Landwirte in den Ortsteil Dossental, verbunden mit einer Flurbereinigung, der Neubau des Feuerwehrhauses und eines Kindergartens, die Besiegelung der Städtepartnerschaft mit dem französischen Droué, die Schaffung neuer kommunaler Einrichtungen und die maßgebliche Weichenstellung zum Bau der Mehrzweckhalle. Selbst in vielen Vereinen tätig, hat sich deren Förderung in Hecks Amtszeit vervielfacht, und so wurde der Bürgermeister denn auch zum Gründer und Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Gondelsheimer Vereine.

Seine Wiederwahl im Jahre 1969 erwies sich, gerade weil er der einzige Kandidat war, als besonderer Vertrauensbeweis der Bürgerschaft für ihren überaus populären Bürgermeister. Bei einer sensationellen Wahlbeteiligung von 89,9% – wohlgemerkt ohne dass überhaupt ein Gegenbewerber auf der Liste gestanden hätte – erhielt Heck 99% der abgegebenen Stimmen.

Den zweifellos wichtigsten politischen Kampf seiner Amtszeit führte Heck um die Erhaltung der Selbstständigkeit von Gondelsheim. Im Rahmen der Kommunalreform in den frühen 1970er Jahren standen zunächst verschiedene Varianten in Diskussion: Gemeinsam mit seinen Nachbarn Heidelsheim, Helmsheim und Neibsheim hätte Gondelsheim sich zu einer neuen Gemeinde unter dem Namen „Saalbachtal“ verbinden können, ebenso gut aber auch eingemeindet werden nach Bretten oder Bruchsal. Zweitere Überlegung fand einen entschiedenen Gegner in Bürgermeister Heck. Zu groß sei die Gefahr, so sein Argument, dass Gondelsheim in einem solchen Fall völlig an Bedeutung verliere und zum bloßen Anhängsel, zum „fünften Rad am Wagen“ herabsinke.

Heck sammelte Argument um Argument für die Erhaltung der Gondelsheimer Selbstständigkeit und beklagte, in Stuttgart würden die entsprechenden Gesetze „zu allem Übel noch über den Kopf und Willen der Bevölkerung hinweg“ gemacht. Eindringlich warb der Bürgermeister in der Bevölkerung gegen jeden Eingemeindungsgedanken. „Wenn wir zusammenstehen, werden wir auch diesen Ansturm auf die Selbständigkeit überstehen“, erklärte Heck. Die weit überwiegende Mehrheit der Gondelsheimer teilte seine Ansichten. Dadurch bestärkt, suchte Heck in Stuttgart das Gespräch mit den Ministerien und verantwortlichen Politikern, um wieder und wieder seine zentralen Argumente vorzutragen.

Die Bemühungen des Bürgermeisters führten schließlich zum gewünschten Ergebnis: Gondelsheim blieb eigenständig. Dass er darin letzten Endes erfolgreich gewesen ist, war einer der wichtigsten Gründe dafür, Heck anlässlich seines 65. Geburtstages im Jahre 1985 die Ehrenbürgerwürde zu verleihen. Vier Jahre später ist Andreas Heck am 25. Mai 1989 im Alter von 68 Jahren gestorben.

Gondelsheim erstmals beim „Stadtradeln“ dabei

Gondelsheim ist erstmals beim „Stadtradeln“ dabei. Und deshalb heißt es vom 28. Juni bis 18. Juli – rauf auf den Sattel und Kilometer sammeln.

Gerade in den vergangenen Wochen mussten viele kulturelle und sportliche Veranstaltungen ausfallen. Dennoch oder gerade deswegen hat sich der Landkreis Karlsruhe entschieden, an der bundesweiten Kampagne „Stadtradeln“ auch im Jahr 2020 trotz der andauernden Corona-Einschränkungen teilzunehmen.

Dafür gibt es gute Gründe:

  1. Das Auto ist heute fester Bestandteil unseres Alltags, manchmal öfter als wirklich notwendig. Die damit verbundenen negativen Auswirkungen wie Luftverschmutzung und Klimaerwärmung dürfen wir nicht als alternativlos hinnehmen. Lassen wir das Auto mal stehen und nutzen dafür das Rad; zum einen ist man auf kurzen Strecken mit dem Rad meistens schneller, zum anderen fallen Probleme wie Stau und Parkplatzsuche weg.
  • Zudem tun wir beim Radeln etwas für unsere Gesundheit. Gerade jetzt, wo das Corona-Virus unseren Alltag dominiert, können wir auf das Rad steigen und so Ansteckungsgefahr durch Fahrten im öffentlichen Nahverkehr vermeiden bzw. unser Immunsystem stärken.

Die Gemeinde Gondelsheim selbst hat auch in dieser Richtung ein Zeichen gesetzt und will weitestgehend weg von innerörtlichen Dienstfahrten mit Privat-Pkws. Derzeit wird deshalb ein E-Dienstbike beschafft. Ebenso zielt der projektierte Radweg nach Diedelsheim in diese Richtung.

Das Stadtradeln ist also eine echte Alternative zum Auto.

Alle, die in Gondelsheim leben, arbeiten oder zur Schule gehen, können am Event teilnehmen.

Machen Sie mit für Gondelsheim, machen Sie mit fürs Klima, machen Sie mit für sich!

Mehr unter www.stadtradeln.de/gondelsheim!

Hochwasser-Warnung der Gemeinde auf neuen Wegen:
Technische Probleme zwingen zu kurzfristigem Wechsel

In aller Schnelle hat die Gemeindeverwaltung in der letzten Woche einen neuen Weg für Hochwasserwarnungen eingeschlagen:

Bei einem Routine-Test der bisherigen Gondelsheimer Warn-App „Hochwasser Gondelsheim“ waren nämlich gerade für Android-Nutzer technische Probleme zu Tage getreten, die bisher nicht gänzlich behoben werden konnten.

Dies hat die Gemeindeverwaltung Gondelsheim dazu bewogen, Warnungen nun auch über die App „Ppush“ laufen zu lassen.

Schließlich möchte man im Interesse Ihrer und unserer Sicherheit gut vorbereitet sein.

„Ppush“ basiert auf einzelnen „News Channels“. Nach dem herunterladen der App (im App Store oder bei Google Play) einfach über den Button „Entdecken“ in der Suchfunktion nach „Hochwasser Gondelsheim“ suchen und dem News-Channel folgen. Somit erhält man dann automatisch die ausgesendeten Warnungen.

Neu ist indes, dass sich diese Warnungen dann auch über eine Schnittstelle via Whatsapp, Facebook, Instagram, … für Freunde und Bekannte teilen lassen – dadurch lässt sich die Verbreitung der Warnung im Gefahrenfall verbessern.

Weitere Infos zur App erhalten Sie unter www.ppush.eu

Die bisherige App läuft weiter (tlw. mit Problemen). Wir empfehlen Ihnen deshalb einen umgehenden  Wechsel.

Bei eventuell drohenden Schadenslagen unterrichten wir Sie auch über die Facebookseite „Gondelsheim informiert“.

Frischer Wind in der Gondelsheimer Saalbachhalle

Mit Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs unter Corona-Bedingungen weht in der Saalbachhalle nun wortwörtlich „ein anderer Wind“.

Statt im bisherigen Modus wird nun auf Initiative der Gemeindeverwaltung über die Lüftung durch einige technische Änderungen wesentlich mehr Frischluft (bis zu 100%) zugeführt.

Glaubt man den Fachleuchten aus Medizin und Virologie, so ist eine ausreichende Be- und Durchlüftung in Hallen und geschlossenen Räumen ein großer, ein wesentlicher Sicherheitsfaktor.

Die veränderte Lüftung kann natürlich dazu führen, dass dieser Luftzug auch entsprechend von den Nutzern wahrgenommen wird. Bei sommerlichen Temperaturen und sportlicher Indoor-Betätigung fühlt sich dies im Regelfall aber wohl eher positiv an.

Und nicht vergessen, es dient ihrer Gesundheit!

Bäckerei Thollembeek in Gondelsheim ist seit Donnerstag vorübergehend umgezogen

„Neubau am bisherigen Standort ist ein immenser Gewinn für Gondesheim“

In einem vorhin stattgefundenen Telefonat hat Herr Marc Thollembeek Herrn Bürgermeister Markus Rupp die endgültige Bestätigung überbracht, dass die Bäckerei ab dem morgigen Donnerstag,18.06.2020 vorübergehend in die Bruchsaler Str. 10 (ehemals Bäckerei Zickwolf) umzieht. Dort ist das Bäckerei-Team zu den gewohnten Öffnungszeiten für die Gondelsheimer da.

Der Grund ist ein erfreulicher: Am bisherigen Standort in der Bruchsaler Str. 21 wird im Laufe der nächsten Monate durch Herrn Herman Gerweck ein neues Gebäude errichtet, in dem im Erdgeschoss ein modernes Bäckerei-Café mit Sitzbereich sowie Außenfläche entstehen soll. Letzteres Konzept haben Gerweck und Rupp seit langem gemeinsam verfolgt. Thollembeek wird nach Fertigstellung wieder als Mieter dorthin zurückkehren.

Rupp sagt: „Das wird ein immenser Gewinn für Gondelsheim, für die Versorgung und die Attraktivität der Gemeinde werden!“

Ferienjobs 2020 bei der Gemeinde Gondelsheim

Aufgrund der Covid-19-Pandemie haben wir etwas gezögert. Aber heute haben wir nun entschieden: Die Gemeinde Gondelsheim bietet auch 2020 wieder Ferienjobs

für Jugendliche ab dem 15. Lebensjahr beim Bauhof an.

Es besteht die Möglichkeit, jeweils 14 Tage bei der
Gemeinde Gondelsheim zu arbeiten und zwar vom:

03. – 14. August je 2 Jugendliche
17. – 28. August je 2 Jugendliche
31. August – 11. September je 2 Jugendliche

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die auch im nächsten Schuljahr eine allgemeinbildende Schule besuchen und keine weitere Beschäftigung ausüben.

Gondelsheimer Jugendliche haben Vorrang!

Anmeldung nicht über Facebook, sondern nur über das Bürgerbüro, Frau Tanja Canelas, Tel. 07252/9444-51.

Die Anmeldung muss spätestens bis zum 22. Juni 2020 bei uns eingegangen sein.

Jugendtreff „Bounty“Hygiene

Die erste Woche Überwasserfahrt ist geschafft. Die Mannschaftsdisziplin ist hervorragend. Die Maschinerie des U xy »Bounty« läuft rund. Denn sie wird ja hinreichend häufig geschmiert.

Gefühlt nahm dieses »Schmieren« und »Warten« des U-Bootes – oder nennen wir es beim Namen: dieses laufende Säubern und Desinfizieren einen großen Raum in unserem »neuen Arbeitsalltag« ein.

Doch selbst wenn manche Abläufe ungewohnt waren, wir haben uns hinreichend darauf vorbereitet und hatten im Vorfeld genaue Ablaufpläne (gemäß der Vorgaben) ausgearbeitet.

Insofern startete die erste Woche Jugendtreffbetrieb zwar verhalten – denn der spontane Besuch, etwas was die offene Kinder- und Jugendarbeit ja gerade auszeichnet, etwas was unsere Gäste gewohnt sind, war nicht möglich. Dennoch waren diejenigen, welche uns dann besuchten, dankbar; allein über die Möglichkeit des Angebotes. Und auch hierzu hatten wir uns Einiges überlegt – dazu aber mehr im nächsten »Blättle«. Bleiben wir heute bei der Hygiene:

Jeder Gast wurde beim Betreten des Raumes zunächst auf die notwendigen Abstandsregeln hingewiesen, sodann gleich zum gründlichen Händewaschen geschickt. Die Sicherheitsregeln, welche wir den Besuchern in klarer Form kommunizierten, wurden denn auch gut und ohne Murren eingehalten. So funktionierte die erste Woche Treffbetrieb ziemlich reibungslos. 🙂

Nach jedem einzelnen Treff stehen wir mit Einmalhandschuhen, Sprühflasche und Einmaltüchern bereit, um die Griffflächen für die nächste Besuchergruppe zu desinfizieren. Häufiges Lüften gehört ebenso zu unserem Plan wie die notwendig gewordene halbstündige Pause zwischen den Treffs, um eine Begegnung der Gruppen zu verhindern und um den Raum reinigen zu können.

Hier noch einmal die wichtigsten Änderungen in aller Kürze:

  • Kleine Änderung der Treffzeiten: Der Kindertreff startet nun schon um 14.00 Uhr und dauert bis 15.30. Für die Teens bleibt alles beim Alten: 16.00 bis 18.00 Uhr. J Der Abendtreff startet dann eine halbe Stunde später, um 18.30 Uhr.
  • Besuch nur nach Anmeldung: telefonisch während der regulären Öffnungszeiten (0 72 52 / 7 79 98 31) oder jederzeit per E-Mail (jz.gondelsheim@awo-ka-land.de)
  • Der Besuch ist nur erlaubt nach einer Abfrage der Grunddaten (Name, Adresse, Telefonnummer, Besuchstag).
  • Die Gruppengröße ist beschränkt.
  • Gleichzeitige Durchführung von Außen- und Innenangebot: Im Kinder- und Teentreff werden wir uns aufteilen und mit einer Kleingruppe im Bounty arbeiten und mit einer zweiten Kleingruppe ein Außenangebot durchführen.
  • Der Besuch des Jugendtreffs ist an strenge Hygiene- und Abstandsvorschriften gekoppelt. Diese hängen wir aus und werden auch darauf hinweisen.
  • Mehrere Spielgeräte, bei denen der vorgeschriebene Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bleiben gesperrt. Dasselbe gilt auch für Geräte, deren notwendiges, laufendes Desinfizieren nicht umgesetzt werden kann.
  • Der Getränkeverkauf ist ausgesetzt. Bitte bringt ein eigenes Getränk mit.

Wir freuen uns auf die kommenden Wochen mit euch. J

Terminvorschau:

  • Der nächste offene Sonntag ist am 28. Juni (Besuch ebenfalls nur nach vorheriger Anmeldung).

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel, Diana Gattung)

Das etwas andere Ferienprogramm 2020

Grußwort des Bürgermeisters

Liebe Kinder, liebe Eltern,

leider hat Corona auch dem klassischen Ferienprogramm der Gondelsheimer Vereine einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das Abstandhalten und hohe hygienische Herausforderungen stellten die Vereine vor immense Herausforderungen und ein nur schwer kalkulierbares Risiko.

Aber da es für unsere Kinder eh seit März durch die coronabedingte Schulschließung eh ein wenig langweilig ist und für machen vielleicht auch der Sommerurlaub ausfällt, hat die Gemeinde Gondelsheim in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Gondelsheimer Vereine (AGG) und dem Jugendtreff „Bounty“ ein Alternativangebot erarbeitet, das sich – wie ich finde – absolut sehen lassen kann.

Aber schaut selbst!

Vorab wünsche ich Euch schöne Sommerferien und viel Spaß

Euer

Markus Rupp, Bürgermeister

Gemeinde-Highlight zum Ferienprogramm

Das Marotte-Figurentheater aus Karlsruhe spielt „Petterson zeltet“ auf dem Rathausplatz

Datum:                   Donnerstag, 27. August 2020

Uhrzeit:                 10.30 – 11.30 Uhr

Alter:                      5 bis 12 Jahre

Teilnehmer:         maximal 60 

(bei Überschreiten der Teilnehmerzahl nachmittags Zusatzveranstaltung) 

Treffpunkt:            Rathausplatz

Der alte Pettersson will mit seinem Kater Findus angeln gehen. Auf seinem Dachboden hat Pettersson eine Flitzebogenwurfangel erfunden und will sie nun mit Findus am See ausprobieren.

Das Zelt nehmen sie auch gleich mit, um einen Ausflug in die Berge zu machen.
Aber aus der Zeltidylle wird nichts! Und das nur wegen der blöden Hühner, die partout auch ausprobieren wollen, wie das ist, in einem Zelt zu schlafen.

„Bounty“-Aktionen zum Ferienprogramm

Aktion 1:                    Mit dem Fahrrad durch herrliche Natur zum leckeren Eis

Datum:                         Dienstag, 04. August 2020

Uhrzeit:                        11.00 bis ca. 14.00 Uhr

Alter:                            8 bis 12 Jahre

Teilnehmer:                maximal 10

Treffpunkt:                  Rathausplatz, Linde

Mit dem Fahrrad fahren wir entlang einer blühenden Feld- und Wiesenlandschaft nach Heidelsheim. Die Strecke hat kaum Steigungen, ist also kindgerecht. In Heidelsheim werden wir uns mit einem Eis stärken und die schöne Marktplatzkulisse genießen, bevor wir uns dann wieder heimwärts begeben werden.

Es besteht Helmpflicht. Bitte geben Sie Ihrem Kind ausreichend Trinken mit. Das Eis wird vom AWO-Jugendtreff spendiert.

Aktion 2:                    Der Märchenerzähler kommt

Datum:                         Mittwoch, 05. August 2020

Uhrzeit:                        14.00 bis ca. 15.30 Uhr

Alter:                            6 bis 10 Jahre

Teilnehmer:                maximal 10

Treffpunkt:                  Jugendtreff »Bounty«

Allein mit der Kraft seiner Stimme wird euch der »Märchenmatze« in seinen Bann ziehen mit frei erzählten Märchen aus aller Welt. Ihr macht es euch derweil auf einem mitgebrachten Kissen bequem und lasst euch von der Atmosphäre fesseln. Dazu gibt es frisch aufgebrühten Tee und eine kleine süße Überraschung.

Aktion 3:                    Schatzsuche mit Rätsellösen

Datum:                         Donnerstag, 06. August 2020

Uhrzeit:                        10.00 bis ca. 13.00 Uhr

Alter:                            8 bis 12 Jahre

Teilnehmer:                maximal 10

Treffpunkt:                  Rathausplatz, Linde

Spannung! Darauf könnt ihr euch verlassen. Diese wird aufkommen, wenn wir dem verborgenen Schatz hinterherjagen und – aufgeteilt in zwei Gruppen – wenig bekannte, geheimnisvolle Orte im alten Dorf Gundolfesheim aufsuchen, um dort neue Hinweise zu entdecken und Rätsel zu lösen. Ihr dürft gespannt sein! Der Schatz muss unser werden! 🙂

Aktion 4:                    Fast wie Kino: Filmemittag im »Bounty«

Datum:                         Mittwoch, 02. September 2020

Uhrzeit:                        13.00 bis 15.30 Uhr

Alter:                            6 bis 10 Jahre

Teilnehmer:                maximal 10

Treffpunkt:                  Jugendtreff »Bounty«

Macht es euch bequem im großen Saal des Jugendtreffs »Bounty« und genießt einen kindgerechten Film auf Großleinwand und aus Boxen, so groß wie ihr. Fast wie im Kino! Außerdem spendiert euch der AWO-Jugendtreff »Bounty« eine leckere Pizza, die wir nach dem Film zusammen genießen.

Aktion 5:                    Zauber der Farben

Datum:                         Donnerstag, 03. Sept. 2020

Uhrzeit:                        10.00 bis 13.00 Uhr

Alter:                            6 bis 10 Jahre

Teilnehmer:                maximal 10

Treffpunkt:                  Jugendtreff »Bounty«

Habt ihr eine Lieblingsfarbe? Bestimmt! Aber warum eigentlich? Farben haben eine unglaubliche Wirkung! Farben drücken Stimmungen und Gefühle aus. Farben begleiten uns durch unser ganzes Leben. Farben umgeben uns. In der Natur spielen Farben eine ganz besondere Rolle. Lernt diese kennen! Die Künstlerin und Kunstlehrerin Ingrid Kößler wird euch mit einem Malangebot einführen in den Zauber der Farben. Bitte bringt eine Schürze mit oder tragt zumindest Kleidung, die auch mal einen Klecks verträgt.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über die Gemeinde Gondelsheim

Wir brauchen Euren Namen, Adresse, Telefonnummer. Dies verlangt auch die Corona-Verordnung „Veranstaltungen“.

Außerdem bitten wir Dich, uns bis zu drei Vorschläge für Programmpunkte zu machen, an denen Du gerne teilnehmen möchtest.

Die Reihenfolge zeigt uns, was Dir am wichtig oder weniger wichtig ist.

Die Gemeinde Gondelsheim wird dann die Zuteilung vornehmen, so dass jeder von Euch die Chance hat am Ferienprogramm teilnehmen zu dürfen und ordentlich Spaß zu haben.

Die Anmeldung ist ab 24. Juni 2020 möglich!

Die Anmeldefrist läuft bis zum 17. Juli 2020!

Herzlichst

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister