Der Bürgermeister informiert KW 24

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Verwaltungsstab ist in Krisen gefragt. Bei drohenden oder bereits eingetretenen außergewöhnlichen Ereignissen kommt er im Rathaus Gondelsheim ins Spiel.

Verwaltungsstab der Gemeinde Gondelsheim zieht positive (Zwischen-)Bilanz in Sachen Corona-Pandemie

Die Gemeinde Gondelsheim zieht jetzt ein Zwischenfazit: „Seit drei Monaten ist der Verwaltungsstab nun vor allem Krisenstab“, sagt Bürgermeister Markus Rupp. Die Covid-19-Pandemie macht dies seit Anfang März 2020 notwendig.

Zu Beginn der Corona-Krise hat der Stab beinahe täglich getagt – auch an den Wochenenden und in Telefonkonferenzen – um die notwendigen Maßnahmen festzulegen und einzuleiten.

Zusammengesetzt ist das Krisenteam aus den beiden Amtsleitern Lothar Rapp (Hauptamt) und Corinna Kehrer (Rechnungsamt). Ihnen zur Seite stehen Sophia Mannherz (Ordnungsamt) und Soeren Rexroth (Bauamt/Technik). Die Leitung des Stabs liegt natürlich in den Händen von Bürgermeister Markus Rupp.

Zu Hochzeiten des Infektionsgeschehens wurde der Stab in zwei redundante Teams gespalten. Wochenweise die Hälfte in Präsenz, die andere Hälfte in Homeoffice.    

Der Stab und Mitarbeitende im Hintergrund setzen die Aufgaben der Zusammenkünfte direkt um. So wurden etwa Verfügungen umgesetzt und mit Hilfe des Vollzugsdiensts und der Polizei auf Einhaltung überwacht. Bürgermeister Markus Rupp selbst übernahm z.B. die Aufgabe der zeitnahen Bevölkerungsinformation und der Medienarbeit. Hier wurden verschiedene – auch neue – Kanäle bedient.

Rupp sagt: „Die enorme Dynamik gerade in den Monaten März und April hat mir einmal mehr gezeigt, zu welchen Leistungen der manchmal gescholtene Öffentliche Dienst fähig ist. Ich bin stolz auf meine Mannschaft.“ Hervorragend sei auch die Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Karlsruhe und dessen Chef Dr. Christoph Schnaudigel gewesen.

„Keiner der Krisenpläne bildete die Herausforderungen ab, denen sich der Stab in diesen Wochen stellen musste“, sagt Hauptamtsleiter Lothar Rapp – seines Zeichens seit nahezu 40 Jahren in Diensten der Gemeinde Gondelsheim. 

Resümee: Nicht nur im Stab hat Rädchen in Rädchen gegriffen, auch die Bevölkerung hat sich in überwältigender Mehrheit regelkonform verhalten, hat sich unglaublich hilfsbereit gezeigt.

„Der Vorteil einer kleinen Gemeinde, in der der Zusammenhalt noch etwas zählt“, sagt das Ortsoberhaupt.

Ans Aufhören der (Krisen)Stabsarbeit wird noch nicht gedacht, wenngleich die Zusammenkünfte weniger, die Normalität wieder größer wird im Rathaus. Aber die Folgen werden die Gemeindeverwaltung noch lange beschäftigen. Auch mit Blick auf die finanziellen Auswirkungen von Corona, die laut Rechnungsamtsleiterin Kehrer noch nicht gänzlich abzusehen sind. „Immerhin ist mit dem Konjunktur- und Zukunftspakt des Bundes ein Anfang gemacht“, sagt sie, „die Städte und Gemeinden werden aber noch Jahre Unterstützung von Bund und Land brauchen“.   

Bürgermeister Markus Rupp begrüßt das Konjunktur- und Zukunftspaket der Bundesregierung und die Liquiditätshilfe des Landes

„Ein mutiges, zukunftsgerichtetes Programm – wie ich finde. Besonders erfreulich: Die Kommunen in Deutschland sollen für Ausfälle bei den Gewerbesteuereinnahmen entschädigt werden. Gleichzeitig werden auch die Mehrwertsteuerabsenkung und die erhöhten Bundesleistungen im Sozialbereich (positive Auswirkung auf Kreisumlage) für eine Entlastung unserer kommunalen Haushalte sorgen.

Außerdem stellen z.B. die Förderprogramme für Digitalisierung, Klimaschutz und Infrastruktur gute Möglichkeiten für kommunale Investitionen dar, die wir in Gondelsheim natürlich versuchen werden zu nutzen. Vieles dazu passt zu unseren Planungen. In den nächsten Tagen werden wir im Rathaus eruieren, wo und wie wir profitieren können. Auch im Bereich von Kitas und Schulen wurden weitere Fördertopfe aufgestellt.

Fakt ist, die aktuelle Krise hat zu einer dramatischen Veränderung der Einnahmesituation in den Städten und Gemeinden geführt. Das von der Bundesregierung geschnürte, umfangreiche Konjunkturpaket wird uns dabei helfen, die finanziellen Einbußen und die Mehrausgaben zur Krisenbewältigung abzufedern.

Gleichzeitig begrüßt Bürgermeister Markus Rupp die vom Land Baden-Württemberg zugesagte Liquiditätshilfe im Rahmen der Finanzzuweisungen. Danach werden zusätzlich 517 Mio. Euro an die Kommunen und Landkreise fließen können, um die Folgen der Corona-Pandemie weiter abzufedern. In der gemeinsamen Finanzkommission von Landesregierung und kommunalen Spitzenverbänden muss aber über weitere Unterstützung verhandelt werden.  

Deutlich sinkende Infektionszahlen „Sieht momentan richtig gut aus – und nicht nur in Gondelsheim“

Diese „Verschnaufpause“ in Sachen Infektionszahlen nutzt derweil der Landkreis Karlsruhe, um sich auf eine eventuelle zweite Infektionswelle vorzubereiten. Dabei liegt der Fokus nicht auf strengeren Maßnahmen, sondern auf einer minutiösen Nachverfolgung der Infektionsketten.

Um eine erneute Corona-Welle gar nicht erst entstehen zu lassen, will man die von Bund und Land erlassene Handlungsempfehlung verschärfen. Dabei geht es um die Grenze von 35 beziehungsweise 50 Neuinfektionen pro Woche und pro 100.000 Einwohnern, nach der erneute Corona-Maßnahmen wie ein Shut-Down ergriffen werden sollen.

Hier ist es laut Landrat Dr. Schnaudigel schon viel früher notwendig, zu handeln. Stadt- und Landkreis Karlsruhe wollen daher künftig schon spätestens bei 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen mit Einschränkungen aktiv werden.

Grund: Berechnungen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben gezeigt, dass es etwa drei Wochen dauert, bis eine rasant steigende Infektionsentwicklung wie im März durch Maßnahmen wie dem Shut-Down ausgebremst wird.

Deshalb wäre es unverantwortlich, auf das Erreichen einer so hohen Grenze zu ‚warten‘.

Hoffen wir, dass es nicht so weit kommen muss und denken daran: 4.000 Gondelsheimer haben Verantwortung für 4.000 Gondelsheimer!

Covid-19 dünnt den Gondelsheimer Veranstaltungskalender bis Oktober 2020 aus

Gemeinde und „Arbeitsgemeinschaft Gondelsheimer Vereine“ ziehen auch in schwierigen Zeiten an einem Strang

Eines ist klar: Das Corona-Virus blieb bisher und bleibt auch weiterhin nicht ohne Auswirkungen auf den Veranstaltungskalender in der Region – auch nicht in Gondelsheim.

Einige der festeingeplanten Programmpunkte fallen aus oder werden verschoben. „Die Gesundheit besitzt oberste Priorität“, macht Bürgermeister Markus Rupp deutlich. Und formal stehen auch einige Verordnungen den Veranstaltungen im Weg.

Aber eines ist für ihn ebenso klar: „Dass wir überhaupt solch eine Vielzahl an Veranstaltungen in der Gemeinde haben, liegt an dem besonderen Engagement von Vereinen, Organisationen, Bürgerinnen und Bürgern. Das Miteinander zeichnet uns aus und gemeinsam machen wir auch das Beste aus der Situation.“ Letzteres bedeutet, Alternativen zu entwickeln.

So findet das traditionelle, von den Gondelsheimer Vereinen organisierte Ferienprogramm für Kinder zwar nicht statt. Aber: „Wir planen zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Gondelsheimer Vereine ein Alternativangebot“, berichtet Rupp. So wird in der letzten Augustwoche – nach derzeitigem Stand am 26. August 2020 – eine zentrale Veranstaltung mit dem bekannten Karlsruher marotte-Figurentheater auf dem Rathausplatz für Kinder stattfinden. Bei entsprechender Nachfrage aufgeteilt in ein Vormittags- und ein Nachmittagsprogramm lassen die Karlsruher Künstler die Puppen tanzen. Zudem arbeitet der Jugendtreff „Bounty“ aktuell im Auftrag der Gemeindeverwaltung an einem zumindest „kleinen“ Ferienprogramm für Kinder. Das sieht Aktivitäten an vier bis fünf Tagen in den Ferien vor – jeweils für Kleingruppen.

„Wir machen das, was politisch erlaubt und gesundheitlich vertretbar ist“, betonen der Bürgermeister und Vereinschef unisono, „gerade in einer Zeit, wo Kinder Unterhaltung brauchen oder wo der bisherige Sommerurlaub vielleicht ausfällt ist und als Gemeinde und Vereinsfamilie besonders wichtig“. 

Covid-19 zum Opfer fällt auf jeden Fall das für Mitte Juli angedachte zweitägige „West-Ost-Fest“. Das sollte den Zusammenhalt einer durch die Sperrung des Bahnübergangs zwangsweise geteilten Gemeinde fördern. Geplant war, auf beiden Seiten der Schienen jeweils einen Tag zu feiern. „Dann feiern wir eben danach ein Wiedervereinigungsfest“, zeigt sich Rupp auch da einfallsreich.

Auch der bisherige Sommer-Senioren-Nachmittag wird erstmals seit seiner Einführung im Jahr 2002 ausfallen müssen.

Außer einer Aussetzung gibt es auch für das Oktoberfest in der Saalbachhalle keine andere Möglichkeit. „Selbst, wenn wir die Teilnehmerzahl begrenzen würden, das Abstandsgebot lässt sich in einer Halle nicht umsetzen. Zumal Feiern und Schunkeln mit 1,50 Meter-Mindestabstand nicht zusammenpassen“, sagt der Bürgermeister. Der AGG-Vorsitzende Marc Bürker fügt hinzu: „Die Entscheidung wurde bereits jetzt zusammen mit den Vereinen getroffen, um ihnen Planungssicherheit zu geben. Die Gesundheit der Mitglieder und Menschen geht vor – bei allem schmerzlichen Einnahmeverlust für die Vereine.“

Auch die traditionell am vierten Oktober-Wochenende stattfindende Kerwe wird nach Stand der Dinge ausfallen müssen. „Das würde besonders wehtun, denn eine Absage der Kerwe hat es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben“, so Rupp. Hier ist aber das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Mit all den Absagen habe man es sich nicht leichtgemacht erklären Bürgermeister Markus Rupp und AGG-Vorsitzender Marc Bürker. Auch wenn die Corona-Verordnung zunächst nur Großveranstaltungen bis 31. August verbietet, hält man die genannten Veranstaltungen mit den zu erwartenden weiterhin geltenden Auflagen, Abstands- und Hygieneregeln für momentan nicht umsetzbar.

Eine positive Nachricht gibt es dennoch: Nicht-private Veranstaltungen sind auch für Vereine wieder bis zu 100 Personen möglich. Voraussetzung sind feste Sitzplätze und die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln.  Die Gemeinde Gondelsheim bietet deshalb ihren Vereinen die kostenfreie Möglichkeit, an Wochenenden in der Saalbachhalle ihre Jahreshauptversammlungen abzuhalten. 

Aktion „Gondelsheim blüht“ ist gut für die Umwelt und ein echter Hingucker

Naturschutz steht auch in Corona-Zeiten weiter ganz oben auf der Agenda der Gemeinde

Gondelsheim darf sich auf einen farbenfrohen Anblick freuen. In den kommenden Wochen und Monaten blüht es an verschiedenen Stellen auf dem Gemeindegebiet wieder. Rund 150 Ar, oder 150.000 Quadratmeter, an Fläche haben Landwirte bereitgestellt für die zweite Auflage der Aktion „Gondelsheim blüht“.

Die Premiere vor einem Jahr war ein voller Erfolg: „Aus der Bürgerschaft und über die Ortsgrenzen hinaus kam viel Zuspruch“, erinnert sich Bürgermeister Markus Rupp. Deshalb war klar: „Es gibt eine Fortsetzung.“ Die optische Bereicherung des Landschaftsbildes mit den verschiedensten Blumenarten ist das eine, aber noch wichtiger ist etwas anderes: „Das ist ein weiterer Beitrag der Gemeinde zum Umweltschutz. Ein Thema, das zurzeit wegen Corona etwas in den Hintergrund gerückt ist, aber nichts von seiner Wichtigkeit verloren hat. Wir jedenfalls lassen in unseren Bemühungen nicht nach.“

Mitstreiter zu finden bereitete keine Probleme. „Selbstverständlich machen wir dabei mit“, sagt Landwirt und Gemeinderat Erhard Walz. Er und seine fünf Berufskollegen, allesamt Pächter auch kommunaler Felder, stellten die Flächen zur Verfügung und übernahmen das Einsäen. Und Agraringenieur Thomas Lotsch aus Gondelsheim kümmerte sich um den Blumensamen, dessen Kosten wie schon im Vorjahr die Gemeinde trug. Auf selbigen kommt es an, um möglichst viele Insekten und Vögel anzulocken. Denn das Ziel lautet, die Artenvielfalt zu erhalten beziehungsweise zu verbessern.

Was jetzt noch dazu kam und regelrecht ersehnt war, ist der Regen. „Bisher war es zu trocken, damit die Pflanzen entsprechend wachsen konnten. Mit den Schauern der letzten Tage dürfte sich das ändern“, berichtet Walz.

Aber auf Blumenpracht schon jetzt muss niemand verzichten. Dafür sorgt eine weitere Maßnahme. Herrliche Blütenstreifen durchziehen derzeit einige Felder und Äcker. Auch in diesem Fall ist das Labsal für die Augen lediglich eine angenehme Begleiterscheinung. „Das ist ein Versuch, Schädlinge mit natürlichen Methoden zu bekämpfen“, erklärt Walz. In einem ersten Schritt wurden mitten in den Äckern verschiedene Pflanzen und Kräuter gepflanzt. Die wiederum sollen die natürlichen Helfer im Kampf gegen unliebsames Getier anlocken. So würde sich Landwirt Walz beispielsweise über einen Besuch von Marienkäfer freuen, schützen diese doch seine Zuckerrüben vor Blattläusen.

Ferienjobs 2020 bei der Gemeinde Gondelsheim

Aufgrund der Covid-19-Pandemie haben wir etwas gezögert. Aber heute haben wir nun entschieden: Die Gemeinde Gondelsheim bietet auch 2020 wieder Ferienjobs für Jugendliche ab dem 15. Lebensjahr beim Bauhof an.

Es besteht die Möglichkeit, jeweils 14 Tage bei der
Gemeinde Gondelsheim zu arbeiten und zwar vom:

03. – 14. August je 2 Jugendliche
17. – 28. August je 2 Jugendliche
31. August – 11. September je 2 Jugendliche

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die auch im nächsten Schuljahr eine allgemeinbildende Schule besuchen und keine weitere Beschäftigung ausüben.

Gondelsheimer Jugendliche haben Vorrang!

Anmeldung nicht über Facebook, sondern nur über das Bürgerbüro, Frau Tanja Canelas, Tel. 07252/9444-51.

Die Anmeldung muss spätestens bis zum 22. Juni 2020 bei uns eingegangen sein.

Der Jugendtreff „Bounty“ ist startklar

Wenn Sie diesen Artikel lesen, hat die Jugendarbeit bereits wieder begonnen. Wir erwarten derzeit bereits neue Vorgaben, was zeigt, das im Augenblick unheimlich viel in schneller Abfolge geschieht.

Vorläufig gelten aber nach wie vor die Regeln, welche wir hier noch einmal aufführen:

  • Besuch nur nach Anmeldung: Da wir mit festen Gruppen arbeiten werden, ist der spontane Besuch des Jugendtreffs, so wie ihr das gewohnt seid, vorerst nicht möglich. Ihr könnt euch während der regulären Öffnungszeiten telefonisch (0 72 52 / 7 79 98 31) oder jederzeit per E-Mail (jz.gondelsheim@awo-ka-land.de) bei uns anmelden. Bitte aber nicht zur spontanen Anmeldung vorbeikommen. Früheres Gehen ist erlaubt, der freigewordene Platz bleibt dann aber leer.
  • Kleine Änderung der Treffzeiten: Da wir zwischen den einzelnen Treffs einen Mindestabstand von einer halben Stunde einhalten müssen und die verschiedenen Gruppen sich nicht begegnen dürfen, ist es notwendig geworden, unsere bisher ineinanderfließenden Treffs zeitlich leicht zu verändern: Der Kindertreff startet nun schon um 14.00 Uhr und dauert bis 15.30. Für die Teens bleibt alles beim Alten: 16.00 bis 18.00 Uhr. J Der Abendtreff startet dann eine halbe Stunde später, um 18.30 Uhr.
  • Der Besuch ist nur erlaubt nach einer Abfrage der Grunddaten (Name, Adresse, Telefonnummer, Besuchstag). Diese Erhebung müssen wir vornehmen, um eine mögliche Infektionskette nachweisen zu können.
  • Die Gruppengröße ist beschränkt.
  • Gleichzeitige Durchführung von Außen- und Innenangebot: Im Kinder- und Teentreff werden wir uns aufteilen und mit einer Kleingruppe im Bounty arbeiten und mit einer zweiten Kleingruppe ein Außenangebot durchführen. (Wir dürfen hierfür den Platz hinter der evang. Kirche nutzen.)
  • Der Besuch des Jugendtreffs ist an strenge Hygiene- und Abstandsvorschriften gekoppelt. Diese hängen wir aus und werden auch darauf hinweisen. Das Tragen einer Maske ist freiwillig. Wer in den letzten 14 Tagen mit einer an Covid-19 erkrankten Person Kontakt hatte oder selbst Symptome zeigt, darf die Einrichtung nicht besuchen.
  • Mehrere Spielgeräte, bei denen der vorgeschriebene Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bleiben gesperrt. Dasselbe gilt auch für Geräte, deren notwendiges, laufendes Desinfizieren nicht umgesetzt werden kann.
  • Der Getränkeverkauf ist vorerst ausgesetzt. Bitte selbst ein eigenes Getränk mitbringen.

Terminvorschau:

  • Der nächste offene Sonntag ist am 14. Juni (Besuch ebenfalls nur nach vorheriger Anmeldung).

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel, Diana Gattung)

Herzlichst

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister