Der Bürgermeister informiert KW 2

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

begrüßen wir das Jahr 2023 mit einem Satz von Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“

Nach all den hinter uns liegenden und noch andauernden Krisen wahrlich ein Satz mit viel Wahrheit in sich.

Aber blicken wir in Gondelsheim nach vorne, hinein ins Jahr 2023.

Einen erfolgreichen Anfang haben wir bereits gemacht.

Neujahrsbegegnung war der gewohnt erfolgreiche Auftakt zum Jahresbeginn

Über 150 Besucherinnen und Besucher strömten auf Rathausplatz

Neujahrsempfänge sind in einer Gemeinde zwar oft mit Traditionen verknüpft, stellen aber – was Aufregung und Abwechslung angeht – selten das Highlight des Jahres dar.

In der Gemeinde Gondelsheim haben wir uns deshalb vor Jahren entschlossen, diese etwas steife Institution gar nicht erst einzuführen, sondern auf ein lockeres, gemütliches und geselliges Beisammensein zu setzen.  

Bei der nunmehr schon 12. Auflage der Neujahrsbegegnung – die beiden letzten mussten wegen Corona-Lockdowns entfallen – fanden sich am 5. Januar wieder viele Gondelsheimer auf dem Rathausplatz ein, wärmten sich an den lodernden Schwedenfackeln, aßen und tranken eine Kleinigkeit und kamen dabei miteinander ins Gespräch.

Da kann es selbstredend um die Ereignisse des vergangenen Jahres gehen, um einen Ausblick auf das Kommende oder aber auch gerne über jedes andere Thema – ganz zwanglos eben.

Zur Begrüßung der Begegnung am Freitagabend sprach Bürgermeister Markus Rupp ein paar kurze Gruß- und Dankesworte, blickte zurück und nach vorne. Danach durfte sich der Abend formlos weiterentwickeln.

Im Bauhof servierten die Landfrauen ihre längst zum Kult gewordenen und selbstredend selbstgebackenen “Speckküchle“ und schenkten leckeren Glühwein aus. So lässt sich das neue Jahr doch vortrefflich begehen – ohne große Reden aber wie es in Gondelsheim Tradition ist – gemeinsam, miteinander.

Christbaumentsorgung durch die Handballabteilung des TV Gondelsheim am Samstag 14. Januar 2023

Wie vor Corona sammelt die Handballabteilung des TV Gondelsheim am Samstag, 14. Januar 2023 ab 9.30 Uhr die Christbäume. 

Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass nur Bäume ohne Schmuck (Lametta, Metallanhänger, Kerzenständer, Papierschmuck) zur Mitnahme vor dem Haus abgelegt werden dürfen. Zulässig ist dagegen eine kleine Spende für die Handballer :))

Die Gemeinde Gondelsheim trauert um ihren früheren Forstrevier-Leiter Edwin Schneider

Vom Herbst 1996 bis Mai 2003 stand Edwin Schneider dem damals neugegründeten Forstrevier „Bretten-Gondelsheim“ vor. Bürgermeister Markus Rupp, der Schneider noch fünf Jahre als Aktivposten erleben durfte, erinnert sich: Schneider sei ein gewissenhafter und pflichtbewusster Forstmann gewesen, dem das Wohl der von ihm betreuten Waldbesitzer und die Belange der Bevölkerung immer am Herzen lagen. Jeder Bürger, der berechtigte Anliegen hatte, fand bei ihm immer Verständnis und ein offenes Ohr.

Sein spezielles Markenzeichen war aber auch sein Talent als Zimmermann und Handwerker. Rupp erwähnt hier ausdrücklich den damaligen Schloss-Spielplatz, den Schneider mit viel Liebe im Jahr 1999 neugestaltete. Der Grillplatz erfuhr im Jahr 2002 durch Edwin Schneider eine Frischzellenkur.

Schneider stammte aus Stupferich bei Karlsruhe und begann im Jahre 1963 seine Forstausbildung im damaligen Forstamt Langensteinbach. Wohnhaft war er seit langem in Diedelsheim. 

Bei seiner Verabschiedung im Mai 2003 sagte Bürgermeister Markus Rupp: „Edwin Schneider zeichnete sich nie als ein Mann der großen Worte, sondern stets als Mann der Tat aus. Seine Tätigkeit war nie mit ‚Lärm‘ verbunden, er wirkte als Revierleiter in der Stille und dafür umso nachhaltiger.“ 

Am 7. Januar 2023 ist Edwin Schneider nun verstorben.

Die Gemeinde Gondelsheim trauert mit seiner Familie und ist gleichzeitig dankbar, für all das, was Schneider für den Wald und die Allgemeinheit in Gondelsheim geleistet hat.  

Die Gemeinde Gondelsheim wird Edwin Schneider ein ehrendes Andenken bewahren

Gondelsheim ist Gründungsmitglied des kommunalen Klimaschutzvereins des Landkreis Karlsruhe

Der neugegründete Kommunale Klimaschutzverein steigt als Gesellschafter in die Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe ein

Netze BW übergibt ihre Anteile an die Städte und Gemeinden zur Gestaltung der Energiewende

Kreis Karlsruhe. Der Landkreis Karlsruhe richtet sich auf seinem Weg zum Klimaziel „zeozweifrei 2035“ neu aus. Möglich machen das zwei große Veränderungen: Am Donnerstag, 15. Dezember, gründete sich in Karlsruhe der Verein „Kommunaler Klimaschutz im Landkreis Karlsruhe“. Beteiligt haben sich daran alle 32 Städte und Gemeinden des Kreises – u. a. die Gemeinde Gondelsheim. Diesen Auftakt nahm die Netze BW GmbH außerdem zum Anlass, dem Verein symbolisch ihre Anteile an der Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe (UEA) zu übergeben. Die UEA initiiert, begleitet und unterstützt die Klimaschutzprozesse des Landkreises. Gesellschafter sind mit 50 Prozent der Anteile der Landkreis selbst sowie zu je gleichen Teilen die drei kommunalen Stadtwerke Bruchsal, Ettlingen und Bretten und bislang die EnBW-Tochter Netze BW.

„Mit dem neugegründeten Verein kommt der Landkreis Karlsruhe seinem Ziel, bis zum Jahr 2035 ,zeozweifrei‘ zu sein, einen großen Schritt näher“, betonte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel. „Auf dem Weg dorthin ist es für den Erfolg maßgeblich, dass wir als Landkreisverwaltung eng mit den Kommunen zusammenarbeiten, gemeinsam Lösungen finden und sie vor Ort umsetzen. Klimaschutz gelingt uns nur, wenn wir aktiv handeln und diesen auf Ebene der Städte und Gemeinden verankern.“ Die Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe bringt hierfür auch bisher schon wichtige Akteure zusammen und unterstützt zahlreiche Prozesse der Kommunen auf ihrem Weg zur Energiewende. Mit dem Einstieg des Kommunalvereins ist dies künftig noch besser möglich.

Um der Neuausrichtung der Agentur nicht im Wege zu stehen, gab das UEA-Gründungsmitglied Netze BW nun seine Anteile an der Gesellschaft zum symbolischen Preis von einem Euro ab. „Wir scheiden als Gesellschafter aus, damit kein privates Kapital mehr an der UEA beteiligt ist und somit zukünftig Inhouse-Vergaben für die beteiligten Kommunen möglich sind“, sagt Michael Gutjahr, Leiter Regionalzentren Baden-Franken bei der Netze BW. „Wir machen damit den Weg frei, damit die Erfolgsgeschichte der UEA weitergeschrieben werden kann. Selbstverständlich stehen wir auch zukünftig der UEA, dem Landkreis und den Kommunen als verlässlicher Partner mit unserem umfangreichen energietechnischen Know-how bei der Projektumsetzung zur Verfügung.“

Mit diesem Schritt können die bisher langwierigen Ausschreibungsverfahren für die Kommunen bei der Beauftragung der UEA mit Beratungsleistungen beschleunigt werden. Die UEA kann nun den an ihr beteiligten Kommunen bestimmte Beratungs- und Dienstleistungen in „Inhouse-Vergaben“ anbieten. „Diese Veränderung in der Umwelt- und Energieagentur ermöglicht es uns, bei dem wichtigen und dringlichen Thema weiter Tempo aufzunehmen“, begrüßt Birgit Schwegle, Geschäftsführerin der UEA, die Neuausrichtung. „Der neue Verein sowie seine Beteiligung an der UEA schaffen eine noch engere Verknüpfung zwischen den Städten, Gemeinden und dem Landkreis. Diese ist bei alltäglichen Entscheidungen und Arbeitsprozessen essentiell, um ,zeozweifrei 2035‘ zu erreichen.“

In seiner ersten Sitzung setzte der Kommunale Klimaschutzverein zunächst die formalen Rahmenbedingungen für seine künftige Arbeit: Die Mitglieder – Vertreterinnen und Vertreter aller 32 Städte und Gemeinden sowie der Landkreis Karlsruhe – beschlossen die Satzung. Anschließend wählten sie Tamara Schönhaar, Bürgermeisterin der Stadt Stutensee, Timur Özcan, Bürgermeister der Gemeinde Walzbachtal, und Dr. Marc Wagner, Bürgermeister der Gemeinde Hambrücken, in den Vorstand. Den Vorsitz übernimmt Dr. Marc Wagner. Als Schriftführer wurde die Landkreisverwaltung ausgewählt.

Alle Mitglieds-Kommunen des Klimaschutzvereins profitieren von den kostenlosen Angeboten der UEA. Diese hat zur Umsetzung von „zeozweifrei 2035“ Klimaschutzbausteine entwickelt, die die Städte und Gemeinden dabei unterstützen, ihre jeweiligen Klimaschutzziele zu erreichen. Gleichzeitig sollen dadurch deren Personalkapazitäten geschont werden. Die Bausteine decken eine große Bandbreite an Themenaspekten ab: klimaneutrale Verwaltung, nachhaltiges Bauen und klimagerechte Bauleitplanung sowie Sensibilisierung, Beratung, Netzwerken und Öffentlichkeitsarbeit. Der Kommunale Klimaschutzverein arbeitet durch seine Anteile an der UEA künftig aktiv an dieser Zielsetzung, im Jahr 2035 einen „zeozweifreien“ Landkreis Karlsruhe zu haben, mit.

Neues aus dem Jugendtreff Bounty

Jahresrückblick – Das war 2022 (Teil 2)

Wenn der Jugendtreff guttut: Können Sie sich vorstellen, was die schönsten Momente im Leben eines Sozialarbeiters sind? Das sind diejenigen, wenn man als Betreuer spürt, dass der Jugendtreffbesuch einem Gast guttut. Sie sind schwer zu beschreiben, diese Momente – denn jeder ist so völlig einzigartig. Doch immer spürt man dieses wohlige Glühen, das Gefühl, etwas Sinnvolles geleistet zu haben. Am Ende eines langen Tages überwiegt dann die Freude – ganz gleich wie kurz der Moment war. So etwa zum Ende unserer Weihnachtsfeier, als eine langjährige Besucherin ihren Dank ohne Worte, aber nachdrücklich zum Ausdruck brachte. Ein kurzer Moment nur, doch solche Sekunden können Tage, ja Wochen aufwiegen!

Das Jahr 2022 war ein seltsames.

Gestartet waren wir mit all dem Frust und den Restriktionen der Coronazeit. Zwei Jahre dauerte die Pandemie nun schon, und die ganzen Vorgaben und Verbote zehrten zunehmend an den Nerven und drückten die Stimmung. Noch gegen Ende März war kein Ende des Jammertals abzusehen. Dann, fast völlig ohne Vorwarnung, fielen plötzlich alle Verordnungen weg. Wir mussten uns erst rückversichern, so urplötzlich war das Ganze. Es folgte ein Kaltstart.

Ab 2. April waren alle Regeln weg – es gab nur noch freiwillige Empfehlungen. Nachdem wir uns so lange ein Ende der pandemischen Beschränkungen gewünscht hatten, war diese blitzartige Rückkehr in die Normalität zunächst einmal – ein Schock! Die Überwindung desselben dauerte einen guten Monat. So richtige Freude kam tatsächlich erst bei unserer großen Cocktailparty zum 1. Mai auf, als wir mit kostenlosen Getränken für alle das Ende der Pandemiegebote feierten. Es folgte dann ein schönes Sommerhalbjahr, in dem wir die Rückkehr der alten Freiheit mit einer entsprechenden Anzahl an Ausflügen und Aktionen genossen. In Erinnerung bleiben unsere ukrainisch-deutsche Kochwoche, die Radfahrt zum Sallenbusch, die Stadtrallye in Eppingen, die Ausflüge nach Heidelberg, Bruchsal, Neuenbürg und ins Monbachtal, die Erkundung des Westwallweges, der Besuch der Sternwarte, das Minigolfspielen und vieles mehr. Auch im Jugendtreff konnten wir Projekte verwirklichen. Endlich, endlich durften wir auch wieder alle Spiele und Geräte freigeben – ohne Einschränkungen! Es tat so gut, wenn die Besucher mal wieder schwitzend im Rundlauf um die Tischtennisplatte rannten, sich an der Playstation zankten oder wir auch nur in gemütlicher Schwätzrunde zusammen auf dem Sofa sitzen durften – ohne Abstände.

Dennoch, die Coronazeit ist nicht ohne Folgen geblieben. Sie hat Narben und Spuren hinterlassen. Das merken wir im (manchmal auch grauen) Alltag. Das Besuchsverhalten hat sich verändert. Ein verstärkter Rückzug in die digitale Welt ist zu beobachten. Verabredungen mit Freunden einzuhalten, scheint schwerer. Selbst in der Schulbetreuung ist es selten geworden, dass eine Klasse in voller Stärke ins Bounty drängt. Wir versuchen dennoch Alternativen zu bieten – etwa in den Ausflügen und Sportangeboten, aber auch in der Möglichkeit des direkten (analogen) Gesprächs, des Treffens von Gleichaltrigen in einem geschützten Rahmen, im Angebot eines aktiven Gestaltens der Freizeit.

Und so freuen uns über jeden Besucher und genießen die kleinen Momente, die so viel bedeuten und einiges aufwiegen können.

Wir danken:

  • Allen – gerade auch jenen, die namentlich nicht genannt werden wollen –, die uns in 2022 unterstützt haben;
  • der evangelischen Kirchengemeinde (namentlich: Herrn Pfarrer Kammerer) für die unkomplizierte Überlassung der Gemeindehausküche für unsere Backaktion.

Terminvorschau:

  • Die nächsten offenen Sonntage sind am 15. Und 29. Januar.

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel)

Neujahrsempfang der katholischen Seelsorgeeinheit Bretten-Land am

1. Januar 2023 in Gondelsheim

Von Gisela Hagenbucher

Es ist eine schöne Tradition, dass sich die Katholiken des Seelsorgebereichs Bretten-Land zu einem gemeinsamen Gottesdienst mit anschließendem Empfang am Neujahrstag treffen. Und diese Tradition fand 2023 nach der Corona-Pause endlich wieder statt. Dieses Jahr fand das Treffen im „Guten Hirte“ in Gondelsheim statt. Die feierliche Messe wurde von den Priestern Harald-Mathias Maiba und Wolfgang Streicher sowie dem Diakon Robert Austen zelebrierten. Die Lesung und Fürbitten trug Lektorin Gisela Hagenbucher vor. Aus gegebenem Anlass gedachte Pfarrer Maiba am Ende der Messe des kürzlich verstorbenen emeritierten Papstes Benedikt XVI.

Der Gemeindesaal neben der Gondelsheimer Kirche ist einem großen Hirtenzelt nachempfunden. Aus diesem Grund zog sich die Weihnachtsgeschichte wie ein roter Faden durch die Predigt von Herrn Pfarrer Maiba. Die Hirten hatten Jesus in der Krippe liegend im Stall gefunden und angebetet. Dieser Stall ist die Keimzelle unserer Religion. Eine Pfarrgemeinde ist auch heute noch eine Zelle, die für ihre Mitglieder in allen Lebenslagen da ist, in guten wie in schlechten Zeiten. Gott ist immer bei uns. Er steht uns bei und sorgt für uns. Die Kernbotschaft der Bibel lautet:  „Fürchtet euch nicht, denn ich bin bei euch alle Tage“.

Danach wurden die Neujahrsbrezeln gesegnet und angeschnitten und mit einem Gläschen Sekt auf das neue Jahr angestoßen.

Annette Burghardt begrüßte die Gäste, besonders die Vertreter der Politik. Besonders dankte sie Bäckermeister im Ruhestand Hermann Gerweck aus Neibsheim, der für uns ganz frisch die Neujahrsbrezeln und verschiedene Backwaren gebacken und gestiftet hatte. In einem Rückblick berichtete Frau Burghardt über die vielen Aktivitäten der Ehrenamtlichen in den Pfarreien Bauerbach, Büchig, Neibsheim und Gondelsheim. Gute Beispiele war die Bauerbacher Pferdeprozession, die wieder stattfand, Büchig musste sich um Betonschäden am Kirchengebäude kümmern, in Neibsheim fand die zentrale Prozession an Fronleichnam statt und viele Feierlichkeiten zum 1250-jährigen Ortschaftsjubiläum. Die kfd Gondelsheim ist sehr aktiv bei der Betreuung der ukrainischen Flüchtlinge.

In vielen Gesprächsrunden freuten sich die Anwesenden, dass man sich wieder ohne Masken treffen kann und mit Freunden und Bekannten zwanglos über Gott und die Welt reden kann. Allerdings bereitet den Katholiken die bevorstehende große organisatorische Neuorganisation der Dekanate Sorgen. Wie wird es weitergehend und wie viel Arbeit wird auf die Ehrenamtlichen vor Ort zukommen.

Der Rückblick von Frau Burghardt wurde musikalisch von Herrn Rüdiger Kampa auf dem Harmonium unterstützt. Besonders instensiv sangen die Besucher bei dem Taizé-Lied ‚Ubi Caritas, et amor …‘ („Wo die Liebe ist ….“) mit. Dieses Lied fordert die Gläubigen zur Gottes- und Nächstenliebe auf.

Das Bürgerbüro ist am Dienstag, den 17.01.2023, wegen einer Fortbildung geschlossen. Die Öffnungszeiten in der restlichen Woche sind hiervon nicht betroffen. Wir bitten um Ihr Verständnis und Beachtung!

Herzlichst

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister