Der Bürgermeister informiert KW 2

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

„Es hängt von Dir selbst ab, ob Du das neuen Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst“ (Henry Ford)

zu Beginn des neuen Jahres 2022 darf ich Ihnen für das Jahr 2022 einen guten Start, vor allem Gesundheit und gleichzeitig weniger „Wellen“ (Corona) als im Vorjahr wünschen.

Ohne Zweifel, es liegt ein wechselvolles Jahr hinter uns. Ein langer Lockdown im Frühjahr, ein relativ unbeschwerter Sommer, ein fast normaler Herbst und dann wieder deutlich ansteigende Infektionszahlen zum Winter. Ein Wechselbad der Gefühle, speziell für all jene, die von einschneidenden Maßnahmen stark betroffen sind und deren Existenz davon abhängt. 


Haben wir uns zu Beginn des letzten Jahres nicht alle gemeinsam so sehr gewünscht, dass der Corona-Spuk bald ein Ende hat und wir wieder zur gewohnten Normalität übergehen können? Gleiches gilt ganz sicherlich auch für das neue Jahr 2022.


Sehen wir aber nicht nur das Negative, schauen wir mit Zuversicht nach vorne, stellen wir das Positive in den Mittelpunkt. Nutzen wir 2022, um mit Henry Ford zu sprechen, vor allem den Motor – für uns selbst und für unsere Gemeinde!

Lassen Sie uns gemeinsam das Beste aus der aktuellen Situation machen, halten wir zusammen, helfen wir einander, überwinden wir Trennendes und suchen wir Gemeinsames. Dann werden wir die auch die Herausforderungen im neuen Jahr meistern.

Auf diesem Weg sei allen herzlich gedankt, die auch im Jahr 2021 durch ihren täglichen Einsatz dazu beigetragen haben, dass das Leben trotz bzw. mit Corona weitergeht.

Die Gemeinde Gondelsheim ist nach wie vor auf einem guten Weg. Und dennoch bleibt vieles zu tun; auch in 2022.

Ihre Gemeindeverwaltung wird Ihnen auch weiterhin gerne beratend und hilfsbereit zur Seite stehen.

Sobald Corona überwunden ist, wünschen wir uns alle, dass das gesellschaftliche Leben und die Vereinsaktivitäten zu alter Gewohnheit zurückfinden.

Das ist eine Aussicht, die uns Hoffnung und Zuversicht gibt.

In diesem Sinne, auf ein gutes 2022. Bleiben Sie gesund!

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister

Christbaumentsorgung durch die Jugendfeuerwehr/Feuerwehr Gondelsheim am Samstag 15. Januar 2022

Nachdem die Handballabteilung der Gemeindeverwaltung gestern auf Anfrage mitgeteilt hat, dass sie die Weihnachtsbaumsammlung in 2022 nicht wird durchführen können, hat der Bauhof nach Ersatz gesucht und gefunden.

Die Jugendfeuerwehr wird mit Unterstützung der Feuerwehr am Samstag, 15. Januar 2022 ab 9.00 Uhr die Christbäume einsammeln. 

Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass nur Bäume ohne Schmuck (Lametta, Metallanhänger, Kerzenständer, Papierschmuck) zur Mitnahme vor dem Haus abgelegt werden dürfen. Zulässig ist dagegen eine kleine Spende für die Jugendfeuerwehr :))

Starkregenereignisse im Sommer haben gezeigt, dass mitgerissene Bäume eine der Ursachen dafür waren, dass sich Wasser in den Flüssen und Bächen staute

Hochwasserschutz in Gondelsheim durch Rodung standortuntypischer Bäume bzw. auf den Stock setzen böschungs-geeigneter Bäume

Aufgrund der Erfahrungen aus dem Jahrhunderthochwasser im Ahrtal und einigen brenzligen Wasseranstiegen im Saalbach im zurückliegenden Sommer hatte am 26. Oktober 2021 ein Ortstermin der Gemeindeverwaltung mit dem Landratsamt Karlsruhe in persona von Herrn Martin Flinspach, zuständig für den Bereich Umwelt, Naturschutz und Landschaftspflege stattgefunden.

Der überaus dichte Bewuchs an der Böschung – z.B. mit standortungeeigneten Robinien – erwies sich in dem Abstimmungsgespräch als problematisch. Dies wurde zuvor von Gondelsheimer Bürgern und auch im Gemeinderat z.B. von Herrn Dr. Fella aufgegriffen.

Kurz vor Weihnachten wurde Abschnitt von der Bahnhofstraße bis zur Brücke an der Bachstraße von einer Fachfirma gerodet und Bäume auf Stock gesetzt. Im Frühjahr werden – wie an anderen Stellen der Saalbach – standortgerechte Schwarzerlen gepflanzt werden.

Der 4. Januar 2022 mit einem Anstieg der Saalbach auf beinahe 80 cm, hat gezeigt wie notwendig die Maßnahme ist, um wie Starkregenereignisse im Sommer dokumentiert haben, zu vermeiden, dass standortuntypische oder kranke Bäume mitgerissen und so eine der Ursachen dafür waren, dass sich Wasser in den Flüssen und Bächen aufstaute

Neues vom Jugendtreff Bounty

2021 – Jahresrückblick

Sagen wir, wie es ist: War 2020 schon schlecht, 2021 war noch schlechter! Immer öfter ertappten wir uns bei dem Vergleich: „Eigentlich war 2020 gar nicht so schlecht.“ Waren die Bestimmungen im ersten Jahr der Pandemie noch relativ übersichtlich, war 2021 von sich teilweise im Zweiwochen-Rhythmus ändernden Verordnungen geprägt, die zwar wesentlich mehr Optionen und Ausnahmereglungen, selten aber echte (allgemeine) Erleichterungen brachten. Selbstverständlich versuchten wir den Wirrwarr so weit als irgend möglich von unseren jugendlichen Gästen fern zu halten und klare und stabile Anweisungen zu kommunizieren. Dennoch tat und tut es unheimlich weh, immer wieder regulierend eingreifen, Nähe unterdrücken und Selbstverständlichkeiten in Vorpandemiezeiten verbieten zu müssen. Einen Satz, den wir 2021, mehr noch als 2020, viel zu häufig hörten, lautete: „Wann können wir endlich wieder richtig Jugendtreff machen?“ Noch immer lautet unsere bittere Antwort: „Wir wissen es leider nicht.“

Gibt es denn auch Positives über das vergangene Jahr zu vermelden? – Ja, gibt es! Im Gegensatz zu 2020 mussten wir 2021 nicht in Kurzarbeit und daher nie wirklich schließen. Da wir mit Ausnahme der Weihnachtspause das »Bounty« beständig offenhielten, konnten wir unseren Gästen einen wirklich durchgängigen Besuch ermöglichen.

Das erste Halbjahr 2021 war allerdings von der sogenannten »Notfallberatung« geprägt, die keinen »Offenen Treff«, sondern lediglich eine telefonische Beratung / Sprechstunde nach Terminvereinbarung zuließ. Aber, wir waren für unsere Jugend erreichbar, konnten ihnen das Gefühl vermitteln, mit ihren Sorgen, Nöten und Ängsten nicht alleingelassen zu werden und (bei Bedarf) Ansprache zu finden. In Erinnerung bleiben vor allem die vielen »Fenster-Gespräche«. Kontakt hielten wir in dieser Zeit auch über persönlich zugestellte Briefe an die Familien unserer Besucher. Nach einem zweiwöchigen Intermezzo im März durften wir dann ab 26. Mai wieder regulär öffnen. Zunächst noch mit Anmeldung. Später fiel immerhin diese Hürde. Die Innenraum-Maskenpflicht begleitete uns allerdings durch das ganze Jahr (auch dies eine Veränderung zum vorvergangenen Jahr). Höhepunkte im Sommer waren die Außenaktionen, bei denen es unbeschwerter zugehen konnte. Fahrradfahrten mit Eisessen in Bruchsal und der Ausflug in den Kletterwald Bretten gehörten dazu. Im Frühherbst war (ähnlich wie 2020) die beste und besucherstärkste Zeit des Jahres. Dann kam die Delta-Welle und mit ihr erneute Verschärfungen der Verordnungen. Immerhin, wir durften geöffnet bleiben.

Trotz aller Tristesse – wenn es ein positives Resümee von 2021 gibt, dann dieses: Dass sich gezeigt hat, , dass es kurze Drähte und direkte (analoge) Kontakte braucht, dass durchaus Rede- und Erzählbedarf herrscht, dass es ohne Zweifel einige Kinder und Jugendliche gibt, denen der Besuch im »Bounty« wirklich guttut, ihnen sogar vielleicht ein stückweit über beschwerliche Pandemiezeiten hinweghilft – erst am vergangenen Montag während der Mittagsbandbetreuung entfuhr es einer Schülerin der Unterstufe: „Endlich habt ihr wieder auf; ich habe mich so gelangweilt während der Weihnachtsferien!“

Ansonsten sind wir womöglich noch ein Stück empfänglicher geworden für die kleinen, sonst allzu oft unbeachteten Momente alltäglichen Glücks.

Wir alle teilen die vielgeäußerte Hoffnung unserer Besucher, dass wir irgendwann „wieder richtig Jugendtreff machen“ können.

Allen Gondelsheimern, die uns im vergangenen Jahr (und sei es auch nur mit wohlgemeinten Worten) unterstützt haben, nochmals ein herzliches Dankeschön!

Euch allen ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2022.

Terminvorschau:

  • Die nächsten offenen Sonntage sind am 16. und 30. Januar.

Aktueller Hinweis:

Im Innenraum gilt die allgemeine Maskenpflicht (unabhängig vom Test- und Impfstatus). Die Abstands- und Hygienevorgaben bleiben in Kraft.

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel)

Weihnachtspräsente für Bewohner der Gondelsheimer Senioreneinrichtungen

Päckchen-Aktion von Uli Lange

Es ist auch in Gondelsheim längst eine schöne Tradition geworden, dass von der Aktion „Festival der guten Taten“, zu Weihnachten die Bewohner unseres Seniorenhauses „Schlossblick“ und der Betreuten Wohnanlage „Am Saalbach“ ein Weihnachtsgeschenk erhalten.

Organisiert einmal mehr vom Festival-Gründer und des Schöpfers des Kinderfaschings „Ramba Zamba“ – Uli Lange.

Zusammen mit Petra Schalm, die die von Uli Lange organisierten Geschenke nach Gondelsheim transportierte und packte, durften wir kurz vor den Feiertagen unsere Seniorinnen und Senioren überraschen.

„Weihnachtsgeschenk“ für den TV und FV Gondelsheim

Bürgermeister Markus Rupp dankte Uli Lange und seinem Kuratorium „Festival der guten Taten“

Uli Lange und sein „Festival der guten Taten“ haben kurz vor Weihnachten für unseren Fußballverein und Turnverein vorgezogene Geschenke überreicht.

Für deren Einsatz beim Mini-Festival „Stille Helden“ im August 2021 gab es für die Vorsitzenden Peter Kuzma und Manfred Boos jeweils Schecks über 2.500 Euro.

Bürgermeister Markus Rupp – inzwischen selbst Mitglied im Kuratorium – dankte Uli Lange mit einem kleinen Präsent.

Vor 50 Jahren war die entscheidende Phase im Kampf um die Selbständigkeit der Gemeinde Gondelsheim

Die Gemeindereform 19701974

(Auszug aus der Ortschronik „Gondelsheim – 750 Jahre Geschichte im Saalbachtal“ von Thomas Adam)

Teil 1

Mit dem breit angelegten Projekt einer Kommunal- und Gemeindereform strebte die baden-württembergische Landesregierung in Stuttgart seit der zweiten Hälfte der 1960er Jahre danach, durch eine Zusammenlegung von bislang selbstständigen Orten sowie kleineren Landkreisen die Leistungsfähigkeit der lokalen Verwaltungen insgesamt zu verbessern.

Nach einer umfassenden „Funktionalreform“ sollten diese, eben dank optimaler Betriebsgrößen, künftig angemessen auf Technisierung und Spezialisierung reagieren und den erhöhten Anforderungen der Bevölkerung gerecht werden können. Auch für Gondelsheim erwies sich die Zeit zwischen 1970 und 1974 als vielleicht bestimmendste Phase in seiner jüngeren Geschichte.

Eine Entscheidung darüber, ob die bis dahin selbstständige Gemeinde künftig zum Stadtteil von Bretten werden oder mit anderen umliegenden Orten fusionieren sollte, stand während dieser Jahre im Raum. Dabei war der Ausgang des Verfahrens zunächst offen und nicht allein vom Willen der Gondelsheimer abhängig. Denn eine Eingemeindung hätte ebenso gut gegen das Votum der Bevölkerung von Stuttgart aus verordnet werden können. Umgekehrt lockte bei einem freiwilligen Zusammenschluss als „goldener Zügel“ die Möglichkeit, finanzielle Sonderzuweisungen des Landes in Anspruch zu nehmen.

Dass die Stuttgarter Regierung im Zuge dieses Reformprozesses nicht bereit war, die Wünsche der Bevölkerung zum Maß aller Dinge zu erheben, erwies sich schon bei der Auflösung des bisherigen Landkreises Bruchsal. Hart und voller Querelen sind die Auseinandersetzungen darüber gewesen, ob es ihn künftig noch geben würde oder ob er mit Karlsruhe zusammengefasst werden sollte. Um den Erhalt des Bruchsaler Kreises wurde mit allen Mitteln gerungen. Nicht nur, dass sich an einer Unterschriftenaktion 55000 Menschen beteiligten, es kam auch zu einer Protestfahrt nach Stuttgart mit höchst rustikalen Parolen, zornigen Zwischenrufen im Landtag, schwarzen Fahnen und einem Sarg, darin die Demokratie zu Grabe getragen wurde.

Offenkundig hatte sich Gondelsheim, am südöstlichen Rand des Bruchsaler Kreises gelegen, durchaus mit seiner bisherigen politischen und verwaltungsmäßigen Zuordnung angefreundet. Gegen Bestrebungen, am bestehenden Zustand etwas zu verändern, setzte sich die Gemeinde entsprechend zur Wehr. Als Gondelsheim 1970 organisatorisch näher an die Verwaltungseinheit der Stadt Bretten im damaligen Kreis Karlsruhe herangerückt werden sollte, votierte der Gemeinderat einstimmig für den Verbleib beim Landkreis Bruchsal. Schon diese Entscheidung ließ ein wenig die Vorbehalte gegen Bretten erkennen, die in den folgenden Jahren noch eine wichtige Rolle spielen sollten. Was aber die Landkreisfrage anbelangte, entschied sich Stuttgart am Ende aller Debatten gegen die vorherrschende Haltung in der Bevölkerung für die Liquidierung des Kreises Bruchsal und die Zuordnung seiner Gemeinden zum Landkreis Karlsruhe ab 1. Januar 1973.

Welches Schicksal den Gemeinden selbst zugedacht war, darüber erfuhren die Bürgermeister erstmals Näheres bei einer Besprechung im September 1970. Zunächst standen entsprechende Überlegungen nur als Planspiele im Raum; ob es wirklich so oder doch ganz anders kommen würde, war nicht abzusehen. In der Rückschau wird deutlich, dass bei nicht wenigen Gemeinden schon diese ersten Überlegungen dann auch tatsächlich realisiert wurden. Was jedoch Gondelsheim anbelangt, unterscheiden sich Anfang und Ende der Diskussion erheblich. Das, was 1970 angeregt wurde, hat nichts mit dem gemein, was dann 1974 wirklich herauskam. Nach dem ursprünglichen Konzept sollte der Ort mit seinen Nachbarn Heidelsheim, Helmsheim und Neibsheim unter dem Namen „Saalbachtal“ zu einer neuen Gemeinde oder fürs erste wenigstens zu einer Verwaltungsgemeinschaft mit knapp 8000 Einwohnern fusionieren. Strukturell sprach manches dafür, was entweder schon bestand oder für die Zukunft geplant wurde: Gondelsheim war bereits der Schulort für Kinder aus Neibsheim, außerdem beabsichtigten die vier Gemeinden die Gründung eines Abwasserverbandes.

Eine zweite Variante wäre natürlich die Eingemeindung nach Bretten oder Bruchsal gewesen. Zwischen beiden Mittelzentren gelegen, schien für Gondelsheim mit seinen wenig über 2000 Einwohnern diese Lösung durchaus naheliegend. Einen entschiedenen Gegner fanden solche Gedankenspiele aber in Bürgermeister Andreas Heck. Zu groß sei die Gefahr, so sein Argument, dass Gondelsheim in einem solchen Fall völlig an Bedeutung verliere und zum Anhängsel herabsinke. Wenn schon Fusion, dann in der Saalbachtal-Variante. „Tatsache ist“, erklärte Heck im Oktober 1970, „daß diese vier Gemeinden bei nicht allzu groß abweichenden Bevölkerungszahlen etwa gleiche Strukturen haben. Bei einer Einigung wäre die Sorge wegen des Übergewichts und der damit für die kleineren Gemeinden evtl. verbundenen Benachteiligung durch eine Gemeinde mit größeren Einwohnerzahlen hinfällig.“

Was Bürgermeister Heck damit aussprach, war die überall gleiche Furcht der bislang selbstständigen Ortschaften, vom Gewicht der bevölkerungsstärkeren Städte regelrecht „überrollt“ und nach der Eingemeindung als fünftes Rad am Wagen behandelt zu werden.

Heck kämpfte in diesem Jahr 1970 in erster Linie um die Anerkennung von Gondelsheim als Mittelpunktgemeinde oder zumindest Selbstversorgergemeinde, d. h. als so genanntes Kleinzentrum. Die Infrastruktur des Ortes, so argumentierte er, sei bedeutend besser ausgebildet als in den umliegenden Dörfern; dazu gehörten nicht zuletzt eine gute Verkehrsanbindung durch Eisenbahn und Bundesstraße sowie eine zunehmende Industrialisierung. Weitere Argumente lieferten ihm die 1969 beschlossene Errichtung der Nachbarschaftsschule mit Neibsheim, eine Niederlassung der Raiffeisenbank, Arztpraxis und Apotheke, das Hallenbad in der Hauptschule, schließlich die starke Bautätigkeit und große Wohnungsnachfrage – beides verbunden mit einer erheblichen Bevölkerungszunahme, deren Größenordnung seit 1950 über dem regionalen Durchschnitt lag. (…)

(Fortsetzung folgt)

LEIDER ABGESAGT!!!

Die Neujahrsbegegnung auf dem Rathausplatz

„Ramba Zamba Kinderfasching“

Herzlichst

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister