Der Bürgermeister informiert KW 50

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Gondelsheim denkt auch in Corona-Zeiten in der Adventszeit an seine älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger hatte ich letzte Woche hier an dieser Stelle geschrieben.

Weihnachtsüberraschung für Senioren kam sehr gut an

Viele „Dankeschöns“ ans Rathaus belegen, die Weihnachtsplätzchen-Aktion hat große Freude bereitet.  

Ohne die tatkräftige Unterstützung meiner Idee durch unsere Sponsoren (Bäckerei Thollembeek und Garten- und Landschaftsbau Hofmann) und vor allem ohne die fleißigen Gemeinderäte aller vier Fraktionen wäre das nicht möglich gewesen.

Wie schrieb mir am Dienstag eine Gondelsheimer Seniorin: „Soeben fand ich ihre Überraschung auf meinem Briefkasten. Die Idee, uns Alten eine Freude zu machen, ist großartig. Als alter Mensch fühlt man sich manchmal zur Seite geschoben, vor allem wenn wir alleine leben. Diese Weihnachtsplätzchen sind ein Zeichen; wir sind nicht vergessen! Herzlichen Dank“

Weihnachtliche Illumination des Rathausplatzes ist eine Attraktion

Auch ohne Weihnachtsmarkt lohnt sich derzeit der abendliche Spaziergang zum Rathausplatz. Viele Gondelsheimer, gerade auch Familien mit Kindern, nutzen die Gelegenheit, um abends zwischen 17 und 22 Uhr den winterlich, weihnachtlichen Rathausplatz zu bestaunen.

Alle halbe Stunde (ab 17 bis 21.30 Uhr) schaut zur Freude gerade auch der Kleinen der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren vorbei.

Werfen Sie doch auch mal einen Blick darauf. Aber bitte die Corona-Regeln wie Abstand etc. beachten..

Bis zum 27. Dezember ist das „Weihnachtliche Rathaus“ noch zu sehen.

Möglich machen das die Walzbachtaler Firma dlp motive, die mit ihren Licht-Projektionen und ihrer Veranstaltungstechnik weltweit tätig ist, sowie einige Sponsoren (Sparkasse Kraichgau und Stadtwerke Bretten).

Gondelsheimer Baumkalender im Bürgerbüro des Rathauses erhältlich

Der Baumkalender mit traumhaften Bildern von Gondelsheimer Bäumen für das Jahr 2022 ist im Bürgerbüro erhältlich.

Die Bilder entstanden bei der Kartierung von vielen sehenswerten Exemplaren auf der Gondelsheimer Gemarkung durch Frau Stephanie Bauer und Herrn Christian Feldmann.

Der qualitativ hochwertige Kalender bietet sich wunderbar als kleine Aufmerksamkeit oder als kleines Geschenk für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit sowie für einen guten Start in das neue Jahr an.

Der Preis liegt bei 8 Euro pro Stück und ist im Bürgerbüro nach kurzem vorherigen Anruf oder freitags unter 3G-Bedingungen direkt abholbar.

Der Rathausmarkt informiert zu Weihnachten

Liebe Marktkundschaft, da der Markt auf Heiligabend fällt, ziehen wir den Markt vor auf Donnerstag, den 23.12.2021 zu unseren üblichen Marktzeiten.

Es werden anwesend sein: „Obst und Gemüse vom Schäffner-Hof“, Honig Schöntag und die Metzgerei Vogt.

Wir wünschen Ihnen schöne gesunde Weihnachten 2021 und einen guten Start in 2022


Bleibt bitte alle gesund!


Euer Freitags-Markt am Rathausplatz Gondelsheim

Neues aus dem Jugendtreff „Bounty“

Danke

Auch 2021 durften wir uns wieder über allerhand dingliche wie geistige Unterstützung aus Reihen der Ortsbevölkerung erfreuen. Hierfür einen herzlichen Dank – auch für wohlmeinende, aufmunternde, lobende Worte. Diese taten gerade in diesem Jahr besonders gut. Beispielhaft sei nur aus einem Weihnachtsgrußkärtchen zitiert, das uns vergangene Woche erreichte: „Liebes Gondelsheimer Jugendtreff-Team, frohe Weihnachten Euch und Eurer Jugend. Ihr macht einen tollen Job … .“

Wir geben den Weihnachtsgruß an die gesamte Dorfgemeinschaft zurück und wünschen eine beschauliche, erholsame Zeit zwischen den Jahren und ein glückliches und gesundes Jahr 2022.

Terminvorschau:

Der nächste offene Sonntag ist am 19. Dezember.

Über die Weihnachtsferien hat das »Bounty« geschlossen. Letzter Öffnungstag ist der 23. Dezember.

Aktueller Hinweis:

Im Innenraum gilt die allgemeine Maskenpflicht (unabhängig vom Test- und Impfstatus). Die Abstands- und Hygienevorgaben bleiben in Kraft.

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel, Diana Gattung)

„Seniorentanz“

„Meine lieben Tänzer*innen, fleißig und mit viel Freude habt Ihr getanzt und viele Fortschritte gemacht.

Ich bin stolz auf Euch. Ich wünsche Euch ein schönes, harmonisches Weihnachtsfest und ein

erfolgreiches neues Jahr. Bleibt gesund.

Ab 12.Januar 2022 – immer mittwochs um 9:45 Uhr im Foyer der Saalbachhalle – beginnt unser Kurs wieder

Seid alle ganz herzlich gegrüßt

Eure Ulrike Weindel“

Naturfunde

(Eingesandt von Karl Vollmer)

Es ist schön, einen Hund zu haben, bevor man auf denselben kommt. Aber einen Hund sollte man gut erziehen und richtig behandeln, sollte richtig mit seinen Umständen, seinen Ergebnissen umzugehen wissen. Dass man ihn anleint, wenn er mit Herrchen oder weiblicher Leitfigur unterwegs ist. (Ich will nicht von einem hochspringenden Hund geküsst werden). Oder dass die Hinterlassenschaften auch richtig entsorgt werden. Neulich sah ich am Wegesrand ein Ding: Ein Goldschatz, ein Kunstwerk, ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk? Nein – Hundekacke in rosarotes Plastik verpackt und liegengelassen – toll.

Danke, liebe Hundebesitzer,

danke, ihr Naturliebhaber,

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Genau aufgrund dieser von Herrn Karl Vollmer beschriebenen „Auswüchse“ bietet die Gemeinde Gondelsheim in Kooperation mit Frau Alexandra Lutz kostenlose Kurse in einer „Hundeschule“ an. Bleibt nur die Hoffnung, dass die beschriebenen Hundebesitzer auch hingehen! 

Der Landkreis Karlsruhe prüft seine Maßnahmen zum Katastrophenschutz und will diesen weiter ausbauen

Großbrände, Flugzeugabstürze oder Naturkatastrophen bringen Kommunen an ihre Grenzen. Damit der Landkreis Karlsruhe bei solchen Szenarien handlungsfähig bleibt, überprüft er seine Maßnahmen zum Katastrophenschutz. Mit Lagerflächen, Standorten für Einsatzkräfte und Investitionen soll dieser künftig gestärkt werden.

Kreis Karlsruhe. Die wichtige Funktion von Katastrophenschutz wurde erst im Juli 2021 wieder deutlich, als Hochwasserfluten im benachbarten Rheinland-Pfalz Kommunen in ein Chaos stürzten. Aus dem Landkreis Karlsruhe waren rund 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz, um bei den Bergungs- und Rettungsarbeiten zu unterstützen. Das Ereignis nimmt der Landkreis Karlsruhe zum Anlass, zu prüfen, wie gut er selbst auf Szenarien wie dieses vorbereitet ist. Darüber berichtete die Verwaltung im Ausschuss für Umwelt und Technik, der am Donnerstag, 9. Dezember, im Kurhaus Waldbronn tagte.

Alle zur Gefahrenabwehr geeigneten Ressourcen von Behörden, Organisationen und Dritte sind auf Ebene der Kommunen, der Länder und des Bundes im Bevölkerungsschutz zusammengefasst. Der Katastrophenschutz ist davon ein elementarer Bestandteil. Er ist die Gesamtheit der zur Katastrophenbekämpfung notwendigen Kräfte und Mittel. Als Untere Katastrophenschutzbehörde übernimmt das Landratsamt Karlsruhe im Ereignisfall die technische und organisatorische Leitung, um das Leben und die Gesundheit von Menschen und Tieren, die Umwelt, erhebliche Sachwerte sowie die lebensnotwendige Versorgung der Bevölkerung zu schützen. Das Landeskatastrophenschutzgesetz überträgt dem Landkreis auch die Pflicht, sich durch vorbereitende Maßnahmen auf diese Ereignisse vorzubereiten. Dies schließt ein, mögliche Katastrophengefahren zu erkennen und zu untersuchen, Einsatzkräfte zusammenzustellen, Alarm- und Einsatzpläne auszuarbeiten und das Zusammenwirken mit den Trägern der Katastrophenhilfe sicherzustellen. Hierzu werden die Erkenntnisse aus vergangenen Einsätzen und Katastrophen herangezogen – so derzeit beispielsweise das Hochwasser-Szenario aus dem Ahrtal in Rheinland-Pfalz.

Das Landratsamt Karlsruhe verfügt nicht nur über eigene Krisen-, Einsatz- und Notfallpläne, sondern zentralisiert, sammelt und unterstützt auch die von Kommunen. Ein allgemeiner Katastropheneinsatzplan soll in Zukunft die schnelle und ordnungsgemäße Alarmierung aller Akteure sicherstellen. Unter anderem will das Amt für Bevölkerungsschutz dazu eine Katastrophenschutz-Software implementieren. Weiter werden in Kürze die Stabsräume fertiggestellt, die der Redundanzleitstelle in Bruchsal angegliedert sind. Sie stehen dem Führungsstab künftig für den Einsatz und für Ausbildungszwecke zur Verfügung.

Auch Einheiten und Hilfskräfte müssen im Katarstrophenfall zentral untergebracht, versorgt und verpflegt werden. Die Kapazitäten der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal sind dem Land vorbehalten.

Zudem gibt es einen Bedarf an Einsatzmitteln und Sondergerätschaften, der durch die reguläre Ausstattung der Feuerwehren sowie der im Katastrophenschutz mitwirkenden Behörden und Organisationen nicht erfüllt werden kann. Der Landkreis stellt dazu das „Katastrophenschutz- und Einsatzmittellager (KEL)“ auf dem Gelände der BEQUA gGmbH zur Verfügung. Auf die eingelagerte Ausstattung können Kommunen, Gemeindefeuerwehren und Hilfsorganisationen im Landkreis nicht nur im Katastrophenfall, sondern auch bei der Bewältigung von außergewöhnlichen Einsatzlagen zugreifen. Künftig sollen die Ressourcen hier aufgestockt und die Vorhaltungen anderer Ämter für Notfälle und Krisen zusammengeführt werden. In Folge plant die Verwaltung, die Lagerflächen auf bis zu 800 Quadratmeter zu vergrößern.

Bis die Bevölkerung im Ernstfall über die Sirenenanlagen alarmiert ist, vergeht wertvolle Zeit. Beim bundesweiten Warntag 2020 wurden Verzögerungen von teilweise bis zu 30 Minuten in den kreisangehörigen Kommunen verzeichnet. Mitte 2021 wurden daher fünf ergänzende Warn-Sammelrufe etabliert, mit denen innerhalb von Sekunden alle der rund 250 Einzelsirenen gleichzeitig oder bedarfsgerecht ausgelöst werden können. 24 der 32 Städte und Gemeinden verfügen derzeit bereits über Sirenenanlagen. Mehr als die Hälfte der Gemeinden hat diese bereits an die Sammelalarme angebunden. Drei weitere Kommunen haben Fördergelder für Sirenenanlagen beim Bund beantragt.

Neue 3G-Zugangsregelung für das Rathaus ab Januar 2022

Aufgrund der hohen Inzidenz in Gondelsheim und zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeiter gegen die Ausbreitung des Corona-Virus

  1. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie gilt beim Betreten des Rathauses für den Kundenverkehr die 3G-Regelung.
  2. Das Gebäude darf nur betreten werden, wenn ein Geimpft-, Genesen – oder Negativ-Getestet-Nachweis vorgelegt werden kann.

Als Nachweise gelten:
– Impfnachweis QR Code (im Scheckkartenformat oder ein digitaler Nachweis, z.B. CovPass-App)
– Genesenenachweis (darf nicht älter als 180 Tage sein)
– Negativer Antigen-Schnelltest (darf höchstens 24 Stunden zurückliegen)
– Negativer PCR-Test (darf höchstens 48 Stunden zurückliegen)
Außerdem ist zur Identitätsüberprüfung ein Personalausweis oder Reisepass vorzulegen.

  • Von der Verpflichtung nach Ziff.1 ausgenommen sind:
    – Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind.
    – Schülerinnen und Schüler, die an regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Zum Nachweis ist ein entsprechendes Ausweisdokument (Schülerausweis) vorzulegen.
  • Weiterhin gilt, dass für einen persönlichen Termin im Rathaus eine vorherige Terminvereinbarung (telefonisch, per Mail) erforderlich ist.
  • Im Übrigen gilt das Tragen einer mindestens medizinischen Maske, Abstand halten und Hygiene beachten.

Somit entfällt im neuen Jahr auch der bisher nach 3G-Regeln „offene“ Freitag. Einige sehr unschöne Diskussionen mit unseren Mitarbeiterinnen und auch Corona-Fälle im Rathaus machen dies leider notwendig!

Neben den Feiertagen ist das Rathaus auch am Freitag, den 24.12. und Freitag den 31.12. geschlossen.

Mietwohnung für Gemeindemitarbeiter gesucht

Die Gemeinde Gondelsheim sucht für einen Mitarbeiter ab Jan./Febr. 2022 eine 3-Zimmer-Wohnung mit 70-100 m².

Interessierte Vermieter wenden sich bitte an Herrn Hauptamtsleiter Sören Rexroth, Tel. 07252/944420, der gerne weitere Auskünfte erteilt. 

Herzlichst

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister