Der Bürgermeister informiert KW 3

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie immer informieren wir Sie zeitnah über aktuelle Entwicklungen wie etwa die Ministerpräsidentenkonferenz vom 19.01.2021:

Corona-Update Vereinbarung Bund-Länder vom 19.01.2021

Vereinbart wurde dort u.a.:

Die bisherigen Beschränkungen bleiben in Kraft und werden bis zum 14.2.2021 verlängert.

Private Zusammenkünfte: Diese sind weiterhin im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet.

Maskenpflicht: Die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften wird verbindlich auf eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken, KN95 oder FFP2) konkretisiert.

Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen: 

Der Beschluss vom 13.12. wird ebenfallsbis zum 15. Februar verlängert. Demnach werden Schulen grundsätzlich geschlossen bzw. wird die Präsenzpflicht aufgehoben. Es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten. Für Abschlussklassen können gesonderte Regelungen vorgesehen werden. In Kindertagesstätten wird analog verfahren.

Ministerpräsident Kretschmann hat in seiner Presseansprache angekündigt, dass eine vorsichtige Öffnung von Kitas und Grundschulen ab 01.02.2021 für Baden-Württemberg angestrebt wird, wenn die Entwicklung der Infektionszahlen dies zulässt. Nächste Woche soll hierüber beraten werden. Das Kultusministerium hat den Auftrag erhalten, Konzepte für eine mögliche Öffnung zu erarbeiten.

Gottesdienste: Religiöse Veranstaltungen in

Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt,
  • es gilt Maskenpflicht auch am Platz,
  • der Gemeindegesang ist untersagt,
  • Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmern wurden beim zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage zuvor angezeigt. 

Arbeiten im Homeoffice: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird eine Verordnung erlassen, wonach Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen, sofern die Tätigkeiten es nach ihrer eingehenden Prüfung zulassen. Dort, wo Präsenz am Arbeitsplatz weiter erforderlich ist, muss für Arbeitsbereiche auf engem Raum im Rahmen der Umsetzung der COVID19-Arbeitsschutzstandards weiterhin die Belegung von Räumen reduziert werden oder es sind ohne ausreichende Abstände medizinische Masken einzusetzen, die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses gehen ab Montag teilweise in Homeoffice

Splitten in Präsenzteam und Homeoffice-Team auch aus Gründen des Erhalts der Arbeitsfähigkeit

Am Donnerstag findet in Baden-Württemberg ein sog. Homeoffice-Gipfel statt.

Bürgermeister Markus Rupp hat schon am Montag angeordnet, dass immer wochenweise ein Teil des Führungsteams bzw. Krisenstabs in Homeoffice geht, der andere in Präsenz im Rathaus arbeitet. 

Die digitalen Voraussetzungen hierfür hat die Gemeindeverwaltung bereits frühzeitig im Februar 2020 geschaffen.

„Zum einen wollen wir sehr verantwortungsvoll und vorbildlich mit der derzeitigen Situation als Arbeitgeber umgehen, zum anderen sichern wir uns damit im Falle einer Covid19-Infektion im Haus und der daraus resultierenden Quarantäne aber auch die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung“, so Rupp.

Dies liege gerade auch im Interesse der Bevölkerung, denn die besondere kommunale Aufgabenstellung als funktionsrelevant für das gesellschaftliche Leben und die diesbezüglichen Notwendigkeiten für persönliche Kontakte (z.B. Sterbefälle, Geburten, Beantragung von Personalausweisen u.ä.) sowie der regelmäßig vorkommende Umgang mit sensiblen und personenbezogenen Daten muss gewährleistet sein. Auch deshalb könne sich ein Rathaus nicht einmal so komplett in Homeoffice begeben.

Der Bürgermeister legt Wert darauf, dass man mit dem Spuckschutz im Bürgerbüro, den Desinfektionsstationen, den Luftreinigern im Bürgerbüro und in den Besprechungsräumen sowie der Ausgabe von FFP2-Masken seit Anfang Dezember 2020 an die Mitarbeiter sowohl sich untereinander, aber auch die Besucherinnen und Besucher im Hause schützt. Einen hundertprozentigen Schutz gebe es aber dennoch nicht. 

Eine tolle Aktion unserer AGGFIT FOR KIDS GONDELSHEIM

Liebe Kinder, liebe Eltern,

da die Kindergärten und Schulen immer noch geschlossen sind und unsere Kinder auch keinen Vereinsaktivitäten nachgehen können, hat sich die AGG (Arbeitsgemeinschaft Gondelsheimer Vereine) etwas für unsere Kinder einfallen lassen.

In Kooperation mit dem Turnverein, der Gemeinde Gondelsheim und der evangelischen Kirchengemeinde hat man Fit for Kids Gondelsheim ins Leben gerufen. Eine tolle Aktion, wie ich finde.

Mein besonderer Dank geht an den Vorsitzenden Marc Bürker sowie Thorsten Kolein und Stefan Mehl.

Die AGG will unseren Kindern damit eine Möglichkeit für ein wenig sportliche Ablenkung in trister Zeit bieten, denn etwas Abwechslung und Bewegung für Kinder und Eltern tut gut.

Die AGG hat hierzu in Gondelsheim 8 Stationen eingerichtet. Die Stationen finden Sie hier im Amtsblatt und auf der Facebook-Seite „Gondelsheim informiert“ (diese Seite ist auch über www.gondelsheim.de abrufbar). Laufkarten können hier ausgedruckt werden.

Die zu erledigenden Aufgaben findet man jeweils vor Ort.

Die AGG hofft, unseren Kindern damit ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können und wünscht viel Spaß beim Erledigen der Aufgaben.

Gerne haben Pfarrer Kammerer und ich die Schirmherrschaft für die Aktion übernommen. Als Sponsoren unterstützen dankenswerterweise die Sparkasse Kraichgau und Volksbank Bruchsal-Bretten.

Übersicht der einzelnen Stationen:

Ort in Gondelsheim  Aufgabe
Spielplatz „Ortsmitte“ (bei der Kraichgauschule)  1 Kletterspaß 2 Rutschpartie
Saalbachhalle Gondelsheim  3 Klimaschutzlauf  
Spielplatz „Am Schlossbuckel“  4 Familienspiel
Evangelische Kirche  5 Kirchlicher Treppenlauf
Spielplatz „Akazienweg“  6 KIDS Ausdauer
Spielplatz „Im Metzgerteich“  7 Balancieren
Sternwarte Gondelsheim  8 Planetenquiz
  • Die Aktion läuft vom 21.01. bis 10.02.2021.
  • Lauft zusammen mit Euren Eltern zu diesen Stationen.
  • Schaut auf die Aufgabenkarte vor Ort.
  • Macht die Übungen, die auf der Karte stehen.
  • Malt in das jeweilige Feld in der Laufkarte das entsprechende Bild und setzt dazu einen Haken. Bei Station 8 bitte noch die richtige Zahl vermerken.
  • Werft die ausgefüllte Laufkarte (Name und Anschrift nicht vergessen) in den Briefkasten des Rathauses Gondelsheim in der Bruchsaler Straße 32.
  • Jedes Kind, das die Aufgaben bei Fit for Kids Gondelsheim absolviert und die Laufkarte abgibt, erhält von der AGG eine kleine Überraschung.

Mobiles Impfteam am vergangenen Montag im Seniorenhaus Schlossblick

Im Gondelsheimer Pflegeheim erhielten die Bewohner und Pflegekräfte am 18. Januar 2021 ihre erste Corona-Schutzimpfung durch ein mobiles Impfteam vom Zentralen Impfzentrum Karlsruhe.

Bürgermeister Markus Rupp stand in dieser Angelegenheit in ständigem Kontakt zur Heimleitung und zu den Behörden, schließlich ist das Seniorenhaus „Schlossblick“ aufgrund vielfältiger Bemühungen und sicherlich auch einer Portion Glück bisher von Covid19-Ausbrüchen verschont geblieben.

Es gab eine sehr hohe Impfbereitschaft bei den Bewohnern und auch bei den Beschäftigten in der Pflege.

Auftakt für Kommunale Impfzentren Bruchsal-Heidelsheim und Sulzfeld

Erste 800 Termine waren nach 60 Minuten vergeben

Landesweit gehen am 22. Januar die Kommunalen Impfzentren (KIZ) an den Start. Für die beiden vom Landkreis Karlsruhe betriebenen KIZ in Bruchsal-Heidelsheim und Sulzfeld konnten Berechtigte – das sind insbesondere Personen über 80 Jahre – am 19. Januar um 08.00 Uhr erstmals Termine buchen. Für die ersten acht Betriebstage der KIZ bis 9. Februar konnten 800 Termine vereinbart werden. Sie waren innerhalb einer Stunde vergeben. Neue Termine werden entsprechend der Verfügbarkeit von Impfstoff freigegeben.

Das an jedem KIZ stationierte mobile Impfteam erhält davon unabhängig wöchentlich jeweils rund 200 Dosen zur Impfung von Bewohnern von Pflegeheimen vor Ort. Weitere rund 200 Dosen pro Woche stehen jedem KIZ zur Impfung von Mitarbeitern von Pflegeheimen, Intensiv- und Covidstationen von Krankenhäusern, Rettungsdiensten und vergleichbaren Bereichen wie z.B. Dialysezentren, ambulante Pflegedienste, COVID-Abstrichstellen oder Corona-Schwerpunktpraxen zur Verfügung.

Landrat Dr. Christoph Schnaudigel appelliert an die Geduld der Impfwilligen: „Es ist am Anfang nicht möglich, allen Terminwünschen zu entsprechen“, dämpft er mit Blick auf die bereits vollständig vergebenen Termine, der momentan angekündigten Lieferung von 975 Impfdosen alle 14 Tage pro KIZ und der Weisung des Sozialministeriums, zur Sicherstellung der Zweitimpfungen vorerst maximal 150 Impftermine pro Woche und KIZ zu vergeben, Erwartungen auf eine schnelle Impfung. Schuldzuweisungen in welche Richtung auch immer hält er für unangebracht, wichtig sei, dass die berechtigten Personen strukturiert Impfungen angeboten bekommen und jede verfügbare Impfdose auch tatsächlich verimpft wird. Anfangs sind die KIZ an drei Tagen geöffnet: freitags ab 13.00 Uhr und sonntags sowie mittwochs jeweils ab 09.00 Uhr.

Dass Termine ausschließlich digital über www.impfterminservice.de, oder – wer keinen Onlinezugang hat – im persönlichen Gespräch über die Rufnummer 116117 vergeben werden, hat den Hintergrund, dass alle Impfzentren bundesweit standardisiert sind und überall die gleichen Systeme zum Einsatz kommen. Anders wäre ein reibungsloser Ablauf gar nicht zu bewältigen. Eine alternative Terminvergabe z.B. durch das Gesundheitsamt oder direkt im Impfzentrum ist nicht möglich.

„Auch wenn es schwerfällt, bleibt momentan nichts anderes übrig, als sich geduldig online oder telefonisch um einen Termin zu bemühen, sich weiterhin an die Hygiene- und Abstandsregelungen zu halten und persönliche Kontakte so weit wie möglich zu beschränken“, sobald mehr Impfstoff geliefert wird, werde sich die Situation bessern, so der Landrat.

Ausgelegt sind die Kommunalen Impfzentren auf 750 Impfungen pro Tag, die zentralen Impfzentren sogar auf 1.500 Impfungen pro Tag im Mehrschichtbetrieb. Diese Kapazitäten können jederzeit aktiviert werden, ebenso wie ein weiteres Mobiles Impfteam pro KIZ.

Ein weiteres KIZ hat die Stadt Karlsruhe in der Schwarzwaldhalle eingerichtet. Auch dort ist es möglich, Impftermine zu bekommen, ebenso im Zentralen Impfzentrum in der Messe Karlsruhe in Rheinstetten sowie generell an allen Impfzentren.

Alle Informationen sind auch auf der Homepage des Landratsamtes bzw. auf dem gemeinsamen mit der Stadt Karlsruhe betriebenen Corona-Portal abrufbar.

Hilfe bei der Anmeldung für impfwillige Seniorinnen und Senioren

Bürgermeister Rupp dankt Herrn Erwin Grab für sein tolles Angebot

Für mich ist unstrittig: Die Anmeldemodalitäten für die Corona-Impfungen sind nicht unbedingt auf die Bedürfnisse derer abgestimmt, die eigentlich in der Stufe 1 der Priorisierung sind, nämlich die Senioren, welche das 80. Lebensjahr vollendet haben.

Die Telefon-Hotline unter der Rufnummer 116 117 ist oft überlastet. Viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger können davon ein (Klage-)Lied singen.

Gleichzeitig gehe ich davon aus, dass ein nicht zu kleiner Teil der Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre kaum oder gar keinen Zugang zur digitalen Welt hat. Die Anmeldung über die Website www.impfterminservice.de kommt für diese Gruppe also nur in Frage, wenn Angehörige, Bekannte oder Betreuer mithelfen.

In dieser nicht wirklich leichten Situation just für diejenigen, die jetzt eigentlich geimpft werden sollten, kommt ein Hilfsangebot des Gondelsheimer Seniors Erwin Grab wie ein Geschenk daher. Grab hat mir am Mittwoch in einem Mail angeboten, älteren Mitbürgern beim Anmeldevorgang zum Impfen behilflich zu sein. Umso wichtiger, wenn am 22. Januar der Betrieb im Kommunalen Impfzentrum (KIZ) in Bruchsal-Heidelsheim (ehem. Praktiker) beginnen soll.

Mit Herr Erwin Grab bin ich dann telefonisch so verblieben, dass sich alle Gondelsheimer Seniorinnen und Senioren, die sich mit der Bürokratie oder den digitalen Voraussetzungen zur Impfanmeldung überfordert fühlen, beim Bürgerbüro des Rathauses (Tel. 944451) melden können. Frau Canelas und Frau Tobian werden die Anfragen dann direkt an Herrn Grab weiterleiten.

Gleichzeitig fordere ich das Land Baden-Württem-berg trotzdem auf, die ältere Bevölkerungsgruppe nun so transparent wie möglich über den Weg zur Impfanmeldung zu informieren.

Mein Dank gilt Herrn Grab, ein Beispiel wie in Gondelsheim Zusammenhalt geübt wird!

Ich möchte aber betonen, dass Herr Grab bei den momentan geringen Impfstofflieferungen und damit einhergehend wenigen Impfterminen nicht „zaubern“ kann.

In Gemeinschaftsschule steht Digitalisierung schon lange auf dem Stundenplan

Rupp: Gondelsheim hat bereits vor Corona kontinuierlich in digitale Modernisierung investiert und profitiert nun davon

Schule und Digitalisierung, häufig sind das zwei Gegensätze. Nicht so in Gondelsheim. In der dortigen Kraichgauschule gehören moderne Medien und die entsprechende Ausstattung zur Grundausstattung. „In Zeiten des Home-Schoolings sind die Möglichkeiten des digitalen Unterrichts besonders wichtig. Deshalb sind wir froh, bereits seit Jahren kontinuierlich in die Digitalisierung der Schule investiert zu haben“, sagt Bürgermeister Markus Rupp und ergänzt: „Das, was wir als Gemeinderat und Verwaltung selbst entscheiden und aus eigenen Mitteln finanzieren können, haben wir auch umgesetzt.“ Ein Grundsatz, von dem nun Schüler und Lehrer gleichermaßen profitieren.

Die Liste mit den digitalen Errungenschaften an der Kraichgauschule ist lang. Breitbandverbindung in praktisch jedem Klassenzimmer, WLAN und Netzwerkanschlüsse fast im gesamten Schulbereich, Dutzende Ipads zur Ausleihe für Schüler, ein mobiler Klassensatz an Ipads, zwei Klassensätze Laptops, Klassenräume der Sekundarstufe sowie die Dachräume sind mit PC, Whiteboard, Lautsprechern und Dokumentenkamera ausgestattet, Drucker in den Klassenzimmern, Lehrmaterialien in digitaler Form für die Whiteboards, Datenübertragung von den Ipads auf die Whiteboards – und das ist nur ein Auszug aus den zahlreichen digitalen Möglichkeiten, die der Kraichgauschule zur Verfügung stehen.

„Unser Anspruch ist es, den Schülern eine gute Ausbildung und Vorbereitung auf das Erwachsenenleben zu ermöglichen und da ist der Unterricht mithilfe digitaler Medien ein wesentlicher Bestandteil“, betont Rupp.

Früh setzte Gondelsheim als Schulträger auf die Digitalisierung seiner Bildungseinrichtung und verließ sich nicht nur auf andere und die bürokratischen Mühlen von Bund und Land. Letztere mahlen für Bürgermeister Rupp nicht immer schnell genug: „Wir sind ganz nah dran und kennen die Bedürfnisse vor Ort. Und wie es unsere Art in Gondelsheim ist, sind wir pragmatisch und setzen Vorhaben schnell um.“

So auch vor Monaten, als die Gemeinde für alle Klassenzimmer sowie für die beiden Kindergärten Luftreiniger zum zusätzlichen Virenschutz orderte und diese inzwischen auch alle geliefert bekam. Dem Vorbild Gondelsheims folgten später viele andere Orte, allerdings mit dem Nachteil deutlich längerer Lieferzeiten.

Und auch die Digitalisierung der Kraichgauschule geht weiter. Die nächsten Ziele für Bürgermeister Rupp lauten: “Die hundertprozentige Abdeckung mit WLAN sowie die Netzwerkerschließung aller Schulräume.“  

Neues vom Jugendtreff BountySorgen-Telefon

Wie die Schulen und KiTas musste der Jugendtreff ebenfalls in den Lockdown gehen.

ABER: Für Notfallberatungen bzw. Seelsorge-gespräche bleiben wir als eure Ansprechpartner zu unseren üblichen Öffnungszeiten und am Sonntag, 17.01. von 14 bis 18 Uhr, telefonisch und per E-Mail für euch erreichbar. Bounty-Tel.: (0 72 52) 7 79 98 31 oder jz.gondelsheim@awo-ka-land.de.

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel, Diana Gattung)

Herzlichst

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister