Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das Jahr 2026 wird in Gondelsheim ganz im Zeichen zweier herausragender Jubiläen stehen:
Zwei große Jubiläen prägen das Jahr 2026
Sowohl die Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim als auch der Turnverein Gondelsheim feiern ihr 125-jähriges Bestehen.
Zwei starke Säulen unseres Gemeindelebens blicken damit auf eine lange, bewegte und erfolgreiche Geschichte zurück – und beide haben sich für ihr Jubiläumsjahr einiges vorgenommen.
Über das gesamte Jahr hinweg dürfen sich die Bürgerinnen und Bürger auf eine Vielzahl von Veranstaltungen freuen. Geplant sind unter anderem feierliche Ehrenabende, Festumzüge, große Jubiläumsfeste sowie zahlreiche weitere besondere Aktionen.
Unter der Leitung des Vorsitzenden Manfred Boos hat der Turnverein ein abwechslungsreiches und festliches Programm auf die Beine gestellt.
Ebenso engagiert plant die Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim rund um ihren Kommandanten Timm Eisenhut ein Jubiläumsjahr, das die Leistungsfähigkeit, die Kameradschaft und die Bedeutung der Feuerwehr für unsere Gemeinde eindrucksvoll unterstreichen wird.
„Beide Jubiläen zeigen: Ehrenamt, Gemeinschaftssinn und Engagement sind in Gondelsheim seit 125 Jahren fest verankert – und lebendiger denn je“, sagt Bürgermeister Markus Rupp.
Er blickt mit großer Vorfreude auf das Jubiläumsjahr. Nicht nur, dass er die Schirmherrschaft beim Jubiläum des größten Gondelsheimer Vereins übernommen – als oberster Dienstherr der Freiwilligen Feuerwehr Gondelsheim begleitet er auch dieses Jubiläum mit besonderer Verbundenheit.
Informieren Sie sich also schon heute über die geplanten Veranstaltungen in den jeweiligen Vereinsrubriken des Amtsblatts sowie auf den Homepages der beiden Organisationen. Es lohnt sich, einen Blick in die Programme zu werfen und sich die Termine vorzumerken.
Freuen wir uns gemeinsam auf ein besonderes Jahr 2026 mit vielen Begegnungen, bewegenden Momenten und festlichen Höhepunkten.
Aus der Gemeinderatssitzung am 19. Februar 2026
I.
Gemeinderat beschließt befristete Förderung von Erosionsschutz-maßnahmen im Riedgraben
Antrag der Gondelsheimer Landwirte öffentlich beraten – mit großer Mehrheit angenommen
In seiner öffentlichen Sitzung am 19. Februar hat sich der Gemeinderat ausführlich mit einem Antrag der Gondelsheimer Landwirte zur Förderung von Erosionsschutzmaßnahmen im Bereich Riedgraben/Bruchgraben befasst.
Nach intensiver Diskussion wurde der Antrag bei einer Gegenstimme angenommen.
Hintergrund der Beratung war das Starkregenereignis vom 13. August 2024, das sich tief ins Gedächtnis der Gemeinde eingebrannt hat. Innerhalb weniger Stunden fielen damals rund 150 Liter Niederschlag pro Quadratmeter.
Große Mengen an Schlamm aus den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen wurden über Feldwege in den Ort gespült. Besonders betroffen war das Gebiet Riedgraben mit seinem Einzugsbereich in der Jöhlinger Straße, Bruchsaler Straße, Leitergasse und Bahnhofstraße. Die Schäden in der Gemeinde summierten sich auf rund 50 Millionen Euro.
Die Gondelsheimer Landwirte unter der Regie von Michael Maisenhelder hatten einen detaillierten Vorschlag erarbeitet, der auch beim Landwirtschaftsamt des Landratsamts Karlsruhe eingereicht wurde. Ziel ist es, durch Direktsaatverfahren – teilweise auch mittels Drohneneinsaat – die Bodenstruktur zu verbessern, die Wasseraufnahmefähigkeit zu erhöhen und Erosion bereits an der Entstehung zu reduzieren.
Konkret soll auf besonders sensiblen Flächen auf eine intensive Bodenbearbeitung verzichtet und Zwischenfrüchte sowie Wintergetreide ohne vorheriges Pflügen eingesät werden.
Dadurch bleibt der Boden durchgehend bedeckt, eine Mulchschicht schützt vor Abtrag, und das Risiko von Schlamm- und Wasserabflüssen bei Starkregen kann verringert werden.
Die Landwirte wiesen jedoch auch auf wirtschaftliche Risiken hin. Die Umstellung kann mit höheren Investitionen sowie möglichen Ertragseinbußen verbunden sein. Bestehende Förderprogramme greifen hier nicht, da der Antrag sehr spezifisch auf die örtlichen Gegebenheiten in Gondelsheim zugeschnitten ist.
Die Verwaltung stellte dem Gemeinderat sowohl Argumente gegen als auch für eine Förderung dar.
Kritisch wurde angemerkt, dass eine Kommune grundsätzlich zurückhaltend sein müsse, wenn es um die Unterstützung privater Bewirtschaftungs-formen geht.
Zudem könne auch durch die vorgeschlagenen Maßnahmen ein Extremereignis wie das vom 13. August 2024 nicht vollständig verhindert werden.
Gleichzeitig wurde jedoch betont, dass es sich nicht um eine klassische Agrarförderung handle, sondern um kommunalen Schadensschutz. Wenn Mutterboden von den Feldern in Straßen und Häuser gespült werde, betreffe das nicht nur die Landwirtschaft, sondern die gesamte Gemeinde – ihre Infrastruktur, ihre Haushalte und ihre Bürgerinnen und Bürger.
Die Verwaltung sprach sich daher für eine befristete, klar begrenzte Anschubfinanzierung aus.
Vorsorge sei in aller Regel günstiger als Schadensbeseitigung.
Der Gemeinderat folgte dieser Empfehlung und beschloss klare Leitplanken:
- Die Förderung der vorgeschlagenen Maßnahmen wird auf zwei Jahre befristet.
- Die Maßnahmen werden fachlich durch das Landwirtschaftsamt des Landratsamts Karlsruhe begleitet.
- Die Förderung konzentriert sich auf besonders relevante Schlüsselgrundstücke (von Erosion betroffene Grundstücke) im Einzugsgebiet des Riedgrabens.
- Voraussetzung ist eine ausreichende Beteiligung der betroffenen Landwirte.
Darüber hinaus wurde auf Wunsch des Gemeinderats in den Beschluss aufgenommen, dass nach einem Jahr ein Zwischenbericht im Gemeinderat erfolgt. Dieser soll unter Beteiligung des Landwirtschaftsamtes stattfinden und eine erste Evaluation der Wirksamkeit, Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen ermöglichen. Nach Ablauf der zweijährigen Förderphase ist eine abschließende Bewertung vorgesehen.
Ebenso wurde der jährliche Förderbetrag auf maximal 10.000 Euro gedeckelt.
Die Erosionsschutzmaßnahmen ergänzen bereits laufende oder geplante Projekte wie das Starkregenrisiko-Management, die Überprüfung der Kanalisation sowie die Flurneuordnung. Deren positive Effekte sind jedoch teils erst mittel- bis langfristig zu erwarten.
Bürgermeister Markus Rupp betonte in der Sitzung, dass es „nicht die eine Maßnahme“ gebe, die alle Risiken beseitige. Vielmehr brauche es einen „ganzen Blumenstrauß“ an Maßnahmen. Die nun beschlossene Förderung sei eine Blume in diesem Strauß – gezielt, kontrolliert und zeitlich begrenzt.
Mit der Entscheidung setzt der Gemeinderat ein Signal, nach den Erfahrungen des vergangenen Sommers alle realistischen und verhältnismäßigen Möglichkeiten zur Schadensminimierung auszuschöpfen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
II.
Gemeinderat beschließt Teilnahme an „Zukunftskommune“
Engagierte Debatte über künftigen Klimaschutzkurs
In seiner Sitzung am 19. Februar 2026 hat der Gemeinderat der Gemeinde Gondelsheim mehrheitlich beschlossen, am Projekt „Zukunftskommune“ teilzunehmen. Der Beschluss fiel bei fünf Gegenstimmen.
Hintergrund ist die Einstellung des bisherigen Zertifizierungsverfahrens des European Energy Award (eea) zum 31. Dezember 2025 in Deutschland. Seit 2022 hatte Gondelsheim an diesem Prozess teilgenommen und bereits mit der Zertifizierung begonnen. Mit dem unerwarteten Ende stellte sich die Frage, wie der kommunale Klimaschutz strategisch weitergeführt werden soll.
Die Teilnahme an der „Zukunftskommune“ wird im Jahr 2026 mit insgesamt 3.750 Euro veranschlagt. Der kommunale Eigenanteil liegt dabei bei 742 Euro (2027: 892 Euro). Die Mittel sind förderfähig.
Die Beratung im Gemeinderat war engagiert.
Diskutiert wurde insbesondere die Grundsatzfrage, ob der Schwerpunkt künftig stärker auf die unmittelbare Umsetzung konkreter Maßnahmen vor Ort gelegt werden solle oder ob ein strukturierter Prozess mit Monitoring, Priorisierung und Dokumentation – wie bereits im Rahmen des eea – weiterhin sinnvoll sei.
Befürworter betonten, dass Klimaschutz angesichts wachsender gesetzlicher Anforderungen und komplexer Förderstrukturen nicht „nebenbei“ organisiert werden könne. Die „Zukunftskommune“ biete hier eine klare Struktur, bündele Themen verwaltungsintern und ermögliche eine nachvollziehbare Fortschreibung der Klimastrategie. Außerdem könne auf bestehenden Daten und Strukturen aufgebaut werden.
Kritische Stimmen äußerten die Sorge, der neue Prozess könne so bürokratisch wie das eea ausfallen. Statt weiterer Managementinstrumente solle der Fokus stärker auf konkrete, direkt wirksame Maßnahmen gelegt werden.
An der Sitzung nahm auch die Geschäftsführerin der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe, Birgit Schwegle, teil. Sie erläuterte die Grundzüge des Modells „Zukunftskommune“. Dieses versteht sich als Qualitätsmanagementsystem für kommunalen Klimaschutz und Klimaanpassung.
Es dient der Bündelung, Koordination und kontinuierlichen Weiterentwicklung aller klimarelevanten Themen einer Kommune. Dazu gehören unter anderem die Priorisierung von Maßnahmen, die Bewertung von CO₂-Auswirkungen, die Einordnung gesetzlicher Verpflichtungen sowie eine regelmäßige Fortschrittskontrolle.
Die Verwaltung machte deutlich, dass es sich nicht um ein zusätzliches Programm handelt, sondern um eine strukturierte Weiterführung der bisherigen Arbeit. Das verwaltungsinterne Energieteam bleibt bestehen, bereits erhobene Daten werden übernommen, und das energiepolitische Arbeitsprogramm wird unter Berücksichtigung neuer gesetzlicher Anforderungen und der kommunalen Wärmeplanung überarbeitet. Konkrete Maßnahmen würden sich auch im Haushalt 2026 befinden.
Gondelsheim verfolgt weiterhin das Ziel, bis 2040 eine klimaneutrale Kommunalverwaltung zu erreichen. Mit dem nun gefassten Beschluss soll der Klimaschutz- und Klimaanpassungsprozess ab März 2026 im Rahmen der „Zukunftskommune“ fortgeführt werden.
Obst- und Gemüsestand immer samstags auf dem Rathausplatz!
Viele haben es sich gewünscht – jetzt wird der Wunsch umgesetzt!
Der vom Rathausplatz bekannte Obst- und Gemüsehändler Angelo Marotta (Weingarten) wird seinen Stand in Absprache mit Bürgermeister Markus Rupp künftig samstags ab ca. 9:30 Uhr bis in den Nachmittag hinein auf dem Rathausplatz aufstellen.
Angeboten wird eine große Auswahl an:
– frischem Obst und Gemüse
– saisonalen Spezialitäten
– Zitrusfrüchten und vielem mehr
Hintergrund war ein Feedback in den sozialen Medien, in dem sich viele dafür ausgesprochen haben, den Verkauf auf den Samstag zu verlegen. Gerade freitags (bisheriger Markttag) sei es für viele Berufstätige schwierig, das Angebot wahrzunehmen – samstags soll das nun einfacher sein.

Die Gemeinde Gondelsheim und Angelo Marotta reagieren damit auf den Wunsch der Bevölkerung und freuen sich über eine rege Nutzung des Angebots.
Bürgermeister Rupp betont: „Nur, wenn der Stand auch gut angenommen wird, kann sich dieses Angebot dauerhaft rentieren.“ Also: Kommen Sie vorbei, unterstützen Sie den regionalen Handel und genießen Sie frische Qualität direkt auf unserem Rathausplatz!
Gondelsheim besteht Bürgermeister-Baumpflanz-Challenge mit Bravour
Bürgermeister Markus Rupp löste am vergangenen Mittwoch die Herausforderung ein, die ihm von Bruchsals Oberbürgermeister Sven Weigt gestellt worden war – und setzte damit ein starkes Zeichen für Klimaschutz und kommunale Verbundenheit.
Gepflanzt wurden zwei immergrüne Steineichen. Einer der Bäume bereichert künftig den ohnehin schon aufgewerteten Eingangsbereich zum Rathausplatz bei der Saalbachhalle, der zweite schmückt Parkplatzbereich rund um die Mehrzweckhalle. Damit sorgen die robusten, klimaresistenten Bäume nicht nur für mehr Grün im Ortsbild, sondern leisten auch einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
Unterstützung erhielt Bürgermeister Rupp von den Vorschülerinnen und Vorschülern des Kindergartens Am Saalbach sowie der Kita Schneckenhaus. Mit sichtlicher Begeisterung griffen die Kinder zu Schaufel bzw. Spaten und halfen dem Bürgermeister tatkräftig beim Einsetzen der jungen Bäume.
Fachkundig begleitet wurde die Aktion vom Gartenbaubetrieb Markus Mohr sowie vom Bauhof der Gemeinde, die auch für die professionelle Vorbereitung der Pflanzflächen sorgten.
„Klimaschutz endet nicht an Gemeindegrenzen – und auch nicht an Landesgrenzen“, betonte Bürgermeister Markus Rupp. „Solche Aktionen verbinden Generationen und zeigen, dass wir gemeinsam Verantwortung übernehmen.“
Ganz im Sinne dieser Idee, dieses Gedankens wurde die Herausforderung direkt weitergereicht – und zwar an die französische Partnergemeinde von Gondelsheim, Droué. Deren Bürgermeisterin Catherine Monnier, die im Vorfeld bereits informiert worden war, ist nun eingeladen, ebenfalls einen Baum zu pflanzen.
Für Bürgermeister Rupp ist dies ein starkes Symbol der internationalen Freundschaft und der engen Verbindung zwischen beiden Kommunen. „Unsere Partnerschaft lebt vom Austausch – und vom gemeinsamen Handeln für eine lebenswerte, gemeinsame Zukunft.“
Die Baumpflanzaktion war nicht nur ökologisch wertvoll, sondern auch ein gelungenes Gemeinschaftserlebnis. Die Kinder freuten sich über „ihre“ Bäume, die Gemeinde über neues Grün – und Bürgermeister Rupp konnte zufrieden nach Bruchsal vermelden: Aufgabe erfüllt. Mission completed!
Eine rundum gelungene Veranstaltung, die zeigt, wie lebendig kommunales Engagement in Gondelsheim gelebt wird.
Tradition mit Herz: Seit 38. Jahren Gondelsheimer Hallenflohmarkt zugunsten sozialer Einrichtungen
Am Samstag, 14. März 2026, heißt es in der Saalbachhalle wieder stöbern, feilschen und Gutes tun:
Der Gondelsheimer Hallenflohmarkt öffnet von 14.00 bis 16.30 Uhr seine Türen. Was viele längst als festen Termin im Veranstaltungskalender verankert haben, ist weit mehr als nur ein Flohmarkt – es ist gelebtes soziales Engagement.
Veranstaltet wird der Flohmarkt seit beeindruckenden 38 Jahren von Petra Schalm.
Die langjährige Initiatorin, die jüngst auf eigenen Wunsch aus dem Gemeinderat ausgeschieden ist, bleibt damit weiterhin eine feste Größe im gesellschaftlichen Leben der Gemeinde.
Mit großem persönlichem Einsatz organisiert sie Jahr für Jahr die beliebte Veranstaltung – und nähert sich damit einem besonderen Jubiläum: Fast vier Jahrzehnte Engagement für soziale Einrichtungen in Gondelsheim.
Der Erlös aus dem Verkauf von Kaffee, Kuchen, Speisen und Getränken kommt in diesem Jahr dem Kindergarten am Saalbach zugute. In den vergangenen Jahrzehnten wurden bereits zahlreiche Kindertagesstätten sowie weitere soziale Einrichtungen unterstützt.
Über die Jahre ist so eine beachtliche Spendensumme zusammengekommen – und Petra Schallen steuert mit ihrem unermüdlichen Einsatz auf eine beeindruckende Marke zu: Wenn sie noch einige Jahre weitermacht, könnte bald die Grenze von 100.000 Euro an Spendengeldern für soziale Zwecke erreicht werden.
Der Hallenflohmarkt selbst bietet beste Bedingungen: Für eine Tischgebühr von 12 Euro werden Tische und Stühle gestellt, der Aufbau für Verkäufer beginnt ab 13 Uhr.
Anmeldungen sind für Gondelsheimerinnen und Gondelsheimer ab dem 2. März, für Auswärtige ab dem 9. März möglich.
Der besondere Dank Schalms gilt auch der Gemeinde Gondelsheim, die den Flohmarkt seit vielen Jahren durch die kostenlose Überlassung der Saalbachhalle unterstützt. „Ich bin sehr dankbar, dass die Gemeinde Gondelsheim und Bürgermeister Markus Rupp diese Veranstaltung immer wieder großzügig fördern. Dieses Engagement kommt letztlich ganz Gondelsheim zugute – vor allem unseren Kindern und sozialen Einrichtungen“, heißt es seitens der Veranstalterin.
Der Gondelsheimer Hallenflohmarkt ist damit nicht nur eine Gelegenheit für Schnäppchenjäger, sondern ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Bürgersinn in der Gemeinde Gondelsheim.
Infos und Anmeldung bei Petra Schalm unter
E-Mail: Petra.Schalm@gmx.de
Telefon: 07252 / 77 90 388 (Mo–Fr, 8–17 Uhr)
Ortsputzete 2026
„Dreck-weg-Samstag“ am 14. März 2026 in Gondelsheim
Am Samstag, 14. März 2026, findet wieder die Gondelsheimer Ortsputzete statt.
Alle Bürgerinnen und Bürger, alle Vereine sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit anzupacken und unseren Ort von Müll und Unrat zu befreien.
Beginn: 9.30 Uhr
Treffpunkt: Rathausplatz
Ende: gegen 11.30 Uhr
Die Einteilung der Sammelgruppen, die Zuweisung der Gebiete sowie die Ausgabe von Müllsäcken und Handschuhen erfolgen über den Bauhof der Gemeinde Gondelsheim.
Zum Abschluss lädt die Gemeinde alle fleißigen Helferinnen und Helfer traditionell zu einem gemeinsamen Vesper ein.
Machen Sie mit – jede helfende Hand zählt!
Klimapreis 2026: Projekte aus Gondelsheim gesucht!
Der Kommunale Klimaschutzverein im Landkreis Karlsruhe e. V. lobt den Klimapreis 2026 aus. Gesucht werden vorbildliche Projekte und Maßnahmen aus den Bereichen Klimaschutz und Klimaanpassung – auch aus unserer Gemeinde Gondelsheim.
Teilnehmen können Vereine, Verbände, Schulen, Kitas sowie Personengruppen und Initiativen mit Sitz in Gondelsheim.
Eingereicht werden können geplante, laufende (Umsetzung bis Ende 2026) oder bereits abgeschlossene Projekte, die einen klaren Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Bewertungskriterien sind insbesondere:
Relevanz für Klimaschutz und Klimaanpassung in der Region
- Innovationsgehalt
- Vorbildcharakter
- Praxisbezug bzw. Realisierbarkeit
Der Klimapreis ist mit 3.500 Euro dotiert und kann auf mehrere Projekte verteilt werden. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2026.
Die Gemeinde Gondelsheim ruft alle engagierten Akteure – Schulen, Kitas, Vereine und Initiativen – dazu auf, ihre Ideen und Projekte einzureichen und so gemeinsam ein starkes Zeichen für eine klimafreundliche Zukunft zu setzen.
Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie auf der Website des Kommunalen Klimaschutzvereins im Landkreis Karlsruhe.
Neues aus dem Jugendtreff Bounty
Hotdogs
Am vergangenen Freitag war die Bude ziemlich voll. Denn zu unserer Hotdog-(Koch-)Aktion hatten sich wahrlich viele angemeldet. Das erleichterte die Planung. Denn, an diesem Tag durften Besucher aus allen drei Treffgruppen (dem Kinder-, dem Teen- und dem Abendtreff) gemeinsam kommen (und ausnahmsweise auch bis zum Schluss bleiben). Entsprechend laut und turbulent war es.
Allerdings hatten wir durch hinreichende Vorbereitung und Planung den Ansturm ganz gut unter Kontrolle. So ließen wir stets nur Tranchen von acht Personen zeitgleich in unsere Bar hinauf – so viele Sitzplätze haben wir dort oben. Dank der Anmeldeliste hatten wir eine gute Übersicht und konnten so auch gut und fair einteilen. Da wir zumindest die ersten drei Stunden zu dritt waren, war auch unten – im Hauptraum – eine durchgehende Betreuung immer gewährleistet.
Durch vorherige Abfrage wussten wir zudem in etwa, wie viele Geflügel- und wieviel Schweinswürstchen verlangt werden würden. In zwei getrennten Töpfen konnten wir diese erwärmen. Daneben buken wir die typisch länglichen Hotdog-Weckchen noch auf. Unsere Gäste durften diese sich dann nach eigenem Gusto mit Ketchup, Majo, Senf, Gewürzgurkenscheiben und/oder Röstzwiebeln verzieren. Jede angemeldete Person hatte zwei Hotdogs garantiert. Alles vom »Bounty« spendiert!
Und, soviel sei gesagt: Es ging keiner leer aus (auch nicht die paar spontanen Gäste). Zum Ende hatten wir sogar so viel Puffer einkalkuliert, dass alle, die noch Platz in ihren Mägen hatten, sich gütlich satt essen konnten. 😉 Eine hübsche Aktion, die dank guter Vorbereitung auch reibungslos verlief.
In nur zwei Wochen steht schon die nächste Bar-Öffnung an.
Terminvorschau:
- Die nächsten offenen Sonntage sind am 01. und am 15. März.
- Baröffnung am Freitag, 13. März.
- Teilnahme an der Ortsputzete der Gemeinde am Samstag, 14. März.
- Osterferienaktionswoche mit Aktionen am 29./30./31. März. Mit der Bitte um vorherige Anmeldung.
- Sporttag am Sonntag, 29. März.
- Bowling am Montag, 30. März.
- Ausflug ins Weingartener Moor am Dienstag, 31. März.
- Die erste Osterferienwoche ist das »Bounty« geöffnet.
Michael Klebon im Namen des »Bounty«-Teams
Comedy- und Kabarett-Highlight
Gondelsheim lacht am 21. März 2026 – und wie!
Was sonst nur auf großen Bühnen und in bekannten Fernsehformaten zu erleben ist, kommt live nach Gondelsheim:
Zwei der bekanntesten Parodisten und Humoristen im Süden unserer Republik gastieren gemeinsam in der Saalbachhalle – ein kulturelles Highlight, das weit über die Ortsgrenzen hinausstrahlt!
Am Samstag, 21. März 2026, erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Abend der Extraklasse: Stimmenparodien auf höchstem Niveau, pointierter Schwabenhumor und treffsichere Beobachtungen aus Politik, Alltag und Gesellschaft – scharf, witzig und garantiert zum Brüllen komisch.
Dass ein kleiner Verein wie der Heimat- und Kulturverein Gondelsheim eine solche Veranstaltung auf die Beine stellt, ist alles andere als selbstverständlich:
Hier treffen bekannte Bühnenprofis auf ein engagiertes örtliches Organisationsteam – ein starkes Zeichen für lebendige Kulturarbeit und außergewöhnliches Engagement im ländlichen Raum.
Diese Veranstaltung ist kein kleines Comedy-Abendchen, sondern ein großes Kabarett- und Comedy-Ereignis, das sonst in deutlich größeren Städten zu Hause ist.
Kurz gesagt: Große Namen. Große Unterhaltung. Großer Abend – mitten in Gondelsheim.
🎟 Tickets gibt es zum Preis von 29,00 €
– im Bürgerbüro Gondelsheim
– bei der Tourist-Information Bretten
– sowie in der Touristinfo „H7“ in Bruchsal
👉 Ein Abend, über den man spricht. Ein Erlebnis, das man nicht vergisst.
Gondelsheim zeigt: Kultur kann groß sein – auch im Kleinen.
Herzlichst
Ihr
Markus Rupp, Bürgermeister






Claudia Dickemann-Kohler



S
Christian Feldmann
Dr. roland fella
Corinna Vogel
Max Neimayer