Der Bürgermeister informiert KW 32

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

endlich Sommerferien! 6 Wochen Auszeit vom Schul-Alltag, Hitze, Sonne und blauer Himmel, gemeinsame Aktivitäten mit Freunden aber auch Entspannung und Erholung.

Sommerferien

Damit es in den Ferien aber nicht langweilig wird möchte ich an dieser Stelle Kinder und Jugendliche auch herzlich zum Ferienprogramm der AGG einladen. Und auch die Kernzeitbetreuung bietet wieder eine Ferienbetreuung an.

Heute in der letzten Ausgabe der „Gondelsheimer Mitteilungen“ vor den Betriebsferien des Verlags wünsche ich aber uns allen eine erholsame und ruhige Urlaubs- und Ferienzeit.

Vor allem darf ich schon heute auf die „Blutspende-Aktion“ unseres DRK-Ortsvereins Gondelsheim am 14. August 2026 hinweisen.

125 Jahre Feuerwehr Gondelsheim:

Ein ganzes Dorf feiert seine Feuerwehr
Ein Festwochenende voller Gemeinschaft, Dankbarkeit und gelebter Kameradschaft

Es war weit mehr als ein Jubiläum – es war ein Wochenende, das eindrucksvoll zeigte, welchen Stellenwert die Freiwillige Feuerwehr im Leben einer Gemeinde einnimmt.

Mit einem abwechslungsreichen zweitägigen Festprogramm feierte die Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim ihr 125-jähriges Bestehen. Hunderte Besucher, zahlreiche Gastwehren, Vereine, Ehrengäste sowie die französischen Freunde aus der Partnergemeinde Droué machten deutlich: Dieses Jubiläum wird als eines der größten und schönsten Feste der vergangenen Jahre in die Ortsgeschichte eingehen.

Ein würdiger Auftakt in der Saalbachhalle

Den festlichen Auftakt bildete am Samstagabend die Jahreshauptversammlung, die anlässlich des Jubiläums zu einem feierlichen Ehrenabend ausgestaltet wurde. Die Saalbachhalle bot den würdigen Rahmen für einen Abend, der gleichermaßen Rückblick, Anerkennung und Ausblick war.

Quelle: Stephan Gilliar

In ihren Grußworten würdigten zahlreiche Redner die Bedeutung der Feuerwehr als unverzichtbare Säule des Gemeinwesens. Kommandanten, Vertreter der Feuerwehren, der Erste Landesbeamte Knut Bühler, die Landtagsabgeordneten Ansgar Mayr und Pascal Haggenmüller sowie weitere Ehrengäste fanden dabei durchweg persönliche und zugleich inhaltlich starke Worte.

Immer wieder wurde hervorgehoben, dass freiwilliges Engagement heute keine Selbstverständlichkeit mehr sei und die Feuerwehr für Sicherheit, Zusammenhalt und gelebte Verantwortung stehe.

Die Festrede hielt Bürgermeister Markus Rupp als oberster Dienstherr der Freiwilligen Feuerwehr Gondelsheim. Er spannte den Bogen von der Gründung der Wehr im Jahr 1901 bis zur modernen Feuerwehr von heute. Seine Worte waren geprägt von großer Wertschätzung gegenüber allen Kameradinnen und Kameraden sowie deren Familien, die rund um die Uhr bereitstehen, wenn Hilfe gebraucht wird. Gleichzeitig erinnerte er daran, dass Feuerwehr weit mehr sei als Einsätze – sie sei ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Gondelsheim.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Übergabe einer neuen Tragkraftspritze durch den Badische Versicherungen (BGV), die als sichtbares Zeichen der Unterstützung für die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr überreicht wurde.

Im Anschluss klang der Abend in entspannter Atmosphäre auf dem Rathausplatz aus. Bei musikalischer Unterhaltung von Dejan, guten Gesprächen und einem kühlen Getränk nutzten Gäste, Feuerwehrangehörige und Bürger die Gelegenheit, gemeinsam auf das Jubiläum anzustoßen.

Frankreich zu Gast in Gondelsheim

Bereits am Freitag war eine rund 60-köpfige Delegation aus der französischen Partnergemeinde Droué in Gondelsheim eingetroffen. Der Besuch der langjährigen Freunde verlieh dem Jubiläum eine ganz besondere internationale Note und unterstrich die enge Verbundenheit beider Gemeinden.
Gemeinsam nahmen die Gäste an den Feierlichkeiten teil, knüpften bestehende Freundschaften weiter und erlebten ein Wochenende, das ganz im Zeichen europäischer Partnerschaft und gelebter Freundschaft stand. Erst am Montag trat die Delegation wieder die Heimreise nach Frankreich an.

Bürgermeister Markus Rupp dankt an dieser Stelle auch allen Gastgebern von Gondelsheimer Seite.

60-köpfige Delegation aus der französischen Partnergemeinde Droué in Gondelsheim

Quelle: Markus Rupp

Ein Festumzug, der Gondelsheim begeisterte

Der Sonntag wurde zum Höhepunkt des Jubiläums. Bereits lange vor Beginn säumten zahlreiche Besucher die Straßen. Die gesamte Zugstrecke war liebevoll geschmückt – mit Fahnen, Girlanden, Blumen, Feuerwehrschläuchen und vielen kleinen Details, die zeigten, wie sehr sich die Bevölkerung mit ihrer Feuerwehr identifiziert.

Bürgermeister Markus Rupp hatte im Vorfeld dazu aufgerufen, den Festumzug zu einem Fest des ganzen Dorfes zu machen. Seine Botschaft lautete sinngemäß: „Die Feuerwehr ist immer für die Menschen da – deshalb muss Gondelsheim am Sonntag auch für seine Feuerwehr da sein.“

Dieser Aufruf wurde eindrucksvoll erfüllt. Überall herrschte eine herzliche, festliche Stimmung. Familien, Kinder, Senioren und Gäste aus der gesamten Region verfolgten den Umzug und spendeten den Teilnehmern begeisterten Applaus.

Wie ein kilometerlanger Lindwurm zog sich der Festzug durch den Ort. Rund 40 Gruppen gestalteten den Umzug abwechslungsreich und eindrucksvoll. Neben zahlreichen Feuerwehren aus der Region beteiligten sich auch viele örtliche Vereine, historische Feuerwehrfahrzeuge, Oldtimer, Musikkapellen sowie eine Gruppe aus Droué.

Quelle: Simon Würl und Stephan Gilliar

Historische Spritzen erinnerten an die Anfänge des Feuerwehrwesens, moderne Einsatzfahrzeuge schlugen die Brücke in die Gegenwart. Kindergruppen, Sportvereine und zahlreiche Ehrenamtliche machten deutlich, dass dieses Jubiläum weit über die Feuerwehr hinaus das ganze Dorf bewegte.

Bemerkenswert war dabei auch die Unterstützung benachbarter Feuerwehren. Kameradinnen und Kameraden aus Diedelsheim sicherten den Umzug ab und sorgten dafür, dass die Veranstaltung reibungslos und sicher durchgeführt werden konnte – ein eindrucksvolles Zeichen regionaler Zusammenarbeit.

Ein historisches Wochenende

Auch die Geschichte der Gondelsheimer Wehr spielte während der Feierlichkeiten eine wichtige Rolle. Gegründet wurde sie 1901 im damaligen Gasthaus Adler von 22 engagierten Bürgern. Damals bestand der Ort überwiegend aus dicht bebauten Höfen mit Scheunen und leicht brennbaren Materialien – eine organisierte Feuerwehr war dringend notwendig geworden. 125 Jahre später präsentiert sich die Feuerwehr als moderne, hervorragend ausgebildete Einsatzorganisation, deren Aufgaben längst weit über die Brandbekämpfung hinausgehen. Technische Hilfeleistungen, Unwetterlagen, Verkehrsunfälle oder Hochwassereinsätze gehören heute selbstverständlich zum Alltag der Einsatzkräfte.

Ein Fest, das in Erinnerung bleiben wird

Für Bürgermeister Markus Rupp war das Jubiläum auch deshalb etwas Besonderes, weil zuletzt vor 14 Jahren ein großer Festumzug durch Gondelsheim gezogen war. Umso beeindruckender war das Bild, das sich an diesem Wochenende bot: ein festlich geschmückter Ort, eine riesige Beteiligung der Bevölkerung und unzählige Menschen, die gemeinsam ihrer Feuerwehr Danke sagten.

Das 125-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Gondelsheim war weit mehr als eine Jubiläumsveranstaltung. Es war ein Fest des Ehrenamtes, der Freundschaft, der Geschichte und vor allem des Zusammenhalts. Die große Resonanz aus der Bevölkerung, die Unterstützung durch Vereine, Nachbarwehren und Gäste aus Frankreich sowie die gute Organisation machten dieses Wochenende zu einem herausragenden Ereignis, das allen Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleiben wird.

125 Jahre Feuerwehr Gondelsheim – das war ein Fest, wie es die Gemeinde lange nicht erlebt hat, und zugleich ein eindrucksvolles Zeichen dafür, dass Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Ehrenamt in Gondelsheim lebendiger sind denn je.

BGV unterstützt die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Gondelsheim mit neuer Tragkraftspritze

Jürgen Schmitz, stellv. Vorstandsvorsitzender des BGV, übergab eine neue Tragkraftspritze an Bürgermeister Markus Rupp

Die Versicherungsgruppe BGV Badische Versicherungen unterstützt im Rahmen ihres Engagements zur aktiven Schadenverhütung die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Gondelsheim mit einer Spende. Jürgen Schmitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BGV, besuchte das Feuerwehrgerätehaus und überreichte eine neue Tragkraftspritze an Bürgermeister Markus Rupp und die Feuerwehrkommandanten Timm Eisenhut, Viktor Polinski und Tino Huber. Offiziell übergeben wurde sie dann beim Ehrenabend in der Saalbachhalle am vergangenen Samstag.

Jürgen Schmitz, stellv. Vorstandsvorsitzender des BGV, übergab eine neue Tragkraftspritze an Bürgermeister Markus Rupp

Quelle: Stephan Gilliar

Der BGV würdigt mit seiner Spende die Arbeit der Feuerwehr und leistet einen wichtigen Beitrag zur aktiven Schadenverhütung. „Es ist uns sehr wichtig, den ehrenamtlichen Einsatz der Wehren in Baden mit dieser Förderung zu unterstützen“, sagte Schmitz in seiner Ansprache. Er dankte den anwenden Feuerwehrleuten aus verschiedenen Abteilungen für das Engagement: „Wir haben alle großes Glück, dass es in Baden solch engagierte und gut ausgebildete Rettungsexperten gibt, die zu jeder Tages- und Nachtzeit bereitstehen, um sich für das Gemeinwohl einzusetzen.“

Bürgermeister Markus Rupp freute sich über die Spende: „Mit dieser Spende zeigt sich die Badische Versicherungen einmal mehr als verlässlicher Partner unserer Gemeinde. Gerade nach der Unwetterkatastrophe im August 2024 haben wir diese Unterstützung besonders zu schätzen gelernt. Umso mehr freut es mich, dass nun unsere Feuerwehr von dieser großzügigen Spende profitiert“.

Gemeinde Gondelsheim ist vorbereitet:

Landwirte würden Feuerwehr bei Vegetationsbränden unterstützen

Die anhaltende Trockenheit erhöht derzeit auch im Kraichgau das Risiko von Wald-, Flächen- und Böschungsbränden. Um für einen möglichen Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein, hat die Gemeinde Gondelsheim gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr und den örtlichen Landwirten bereits vor rund zwei Jahren ein Konzept entwickelt, das sich im Einsatzfall als wertvolle Ergänzung zur Feuerwehrlogistik erweisen kann.

Kern des Konzepts ist die enge Zusammenarbeit mit den Landwirten vor Ort. Sollte bei größeren Vegetationsbränden das Löschwasserkontingent der Feuerwehr nicht ausreichen oder Nachschub benötigt werden, können Wasser- und Güllefässer der landwirtschaftlichen Betriebe kurzfristig eingesetzt werden. So lässt sich zusätzliches Löschwasser schnell an die Einsatzstelle bringen oder für Nachlöscharbeiten bereitstellen – insbesondere dort, wo Hydranten oder andere Wasserentnahmestellen nur schwer erreichbar sind.

Die gute Vorbereitung zeigt sich auch aktuell: In Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung haben die Landwirte Erhard Walz und Michael Maisenhelder in den vergangenen Tagen ihre Wasserfässer von 6.000 bzw. 5.000 l vorsorglich befüllt. Angesichts der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Brandgefahr ist dies ein wichtiger Beitrag zur Einsatzbereitschaft aller Beteiligten.

Wasserfässer für einen Brand

Bürgermeister Markus Rupp begrüßt dieses Engagement ausdrücklich: „Gerade bei der derzeitigen Wetterlage gilt mehr denn je: Besser, man ist vorbereitet, als dass man im Ernstfall improvisieren muss. Unsere Feuerwehr hat in den vergangenen Jahren viel Zeit und Engagement in Übungen, Einsatzplanung und Logistik investiert. Hinzu kommt, dass der Landkreis Karlsruhe inzwischen über einen Waldbrandzug verfügt, der die Feuerwehren bei größeren Lagen unterstützt. Dennoch kann im Einsatz jede zusätzliche Hilfe entscheidend sein.“

Die Zusammenarbeit mit den Landwirten sei deshalb ein wichtiger Baustein des kommunalen Bevölkerungsschutzes. Die örtlichen Betriebe verfügen über leistungsfähige Fahrzeuge und große Wasserfässer, die im Bedarfsfall schnell verfügbar sind und die Feuerwehr wirkungsvoll unterstützen können.

„Mein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Landwirten, die jederzeit bereit sind, im Ernstfall mit anzupacken. Dieses Miteinander zeigt einmal mehr, wie gut der Zusammenhalt in Gondelsheim funktioniert. Gemeinsam sind wir für einen möglichen Tag X deutlich besser vorbereitet“, so Bürgermeister Rupp.

Mit dem gemeinsam erarbeiteten Konzept setzt die Gemeinde Gondelsheim auf Vorsorge statt Improvisation – damit im Ernstfall jede Minute genutzt werden kann, um Menschen, Natur und Sachwerte bestmöglich zu schützen.

Eis, Freude und gelebte Gemeinschaft zum Ferienstart
Letzter Schultag an der Kraichgau-Gemeinschaftsschule Gondelsheim
wurde zu einem besonderen Festtag

Der letzte Schultag vor den Sommerferien hätte für die Schülerinnen und Schüler der Kraichgau-Gemeinschaftsschule Gondelsheim kaum schöner verlaufen können. Bei strahlendem Sonnenschein, bester Stimmung und sommerlichen Temperaturen wurde der Schulhof zu einem Ort des Feierns, der Gemeinschaft und der Wertschätzung. Gleich mehrere besondere Ereignisse machten diesen Tag zu einem unvergesslichen Abschluss des Schuljahres.

Ein Höhepunkt war die Übergabe der beeindruckenden Spendensumme aus dem diesjährigen „Lauf für Verantwortung“. Insgesamt 12.000 Euro konnten an Georg Henneges von der Kraichgau-Sternwarte überreicht werden – ein sensationelles Ergebnis, das eindrucksvoll zeigt, mit welchem Engagement sich die Schulgemeinschaft für soziale und gemeinnützige Projekte einsetzt.

Georg Henneges von der Kraichgau-Sternwarte mit Spendenscheck

Quelle: Markus Rupp

Bürgermeister Markus Rupp zeigte sich von diesem großartigen Einsatz begeistert: „Das ist ein sensationelles Ergebnis, das dort erlaufen wurde. Es zeigt einmal mehr, wie stark die Kraichgau-Gemeinschaftsschule in unsere Gemeinde hineinwirkt und wie sehr Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern gemeinsam Verantwortung übernehmen.“

Sein besonderer Dank galt dabei auch Schulleiter Benjamin Kreis-Polich, der mit seinem Kollegium den Lauf und zahlreiche weitere Aktionen unterstützt und begleitet hat. Das Engagement der Schule sei beispielhaft und ein wichtiger Baustein für das lebendige Miteinander in Gondelsheim.

Doch damit war der Festtag noch lange nicht zu Ende. Als krönender Abschluss wartete auf die über 400 Schülerinnen und Schüler eine besondere Überraschung: KraichgauTV/Landfunker löste sosein Versprechen aus der Bürgermeister-Eis-Challenge ein. Bürgermeister Markus Rupp als Gewinner der Challenge hatte die Kraichgau-Gemeinschaftsschule als Institution für das Gratis-Eis vorgeschlagen. 

Quelle: Medientrio

Was ursprünglich als Tippaktion einer Fußball-Weltmeisterschafts-Tippaktion unter den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Region begann, fand damit seinen gelungenen Abschluss genau am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt. Auf dem Schulhof bildeten sich lange, aber fröhliche Schlangen vor der Eis-Ausgabe.

Die Freude über die willkommene Erfrischung war riesig und sorgte für viele lachende Gesichter zum Start in die Sommerferien.

Bürgermeister Markus Rupp bedankte sich herzlich beim Medientrio Bruchsal beziehungsweise KraichgauTV/Landfunker, das diese Aktion trotz des engen Zeitfensters noch rechtzeitig möglich gemacht hatte. „Es war keineswegs selbstverständlich, dass die Einlösung meines Gewinns noch am letzten Schultag organisiert werden konnte. Umso mehr freut es mich, dass dies gelungen ist und unseren Schülerinnen und Schülern damit ein weiterer besonderer Moment zum Ferienbeginn geschenkt wurde“, so Rupp.

Bei bestem Wetter, ausgelassener Stimmung und vielen strahlenden Gesichtern wurde der Schulhof der Kraichgau-Gemeinschaftsschule so zu einem echten Festplatz inklusive Musik der Schulband. Die Kombination aus großem sozialem Engagement, einer beeindruckenden Spendenübergabe und der Eisaktion machte den letzten Schultag zu einem perfekten Abschluss des Schuljahres.

So verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Eis in der Hand, vielen schönen Erinnerungen im Gepäck und großer Vorfreude auf die Sommerferien.

Eine Pressemitteilung der Stadtwerke Bretten

Wasserdruck im Wassernetz Gondelsheim wird ab Oktober erhöht

Geschäftsführer Stefan Kleck empfiehlt Überprüfung der Hausinstallation

Nach dem Abschluss der derzeit laufenden Bauarbeiten zur Optimierung der Wasserversorgung wird der Wasserdruck im Versorgungsnetz der Gemeinde Gondelsheim ab Oktober um rund 1,5 bar erhöht. Die Baumaßnahme war notwendig, um Gondelsheim über eine zweite Leitung (Redundanz) an das Netz in Bretten anzuschließen.

Dadurch ist es nun möglich, den in die Jahre gekommenen Hochbehälter Kammhof stillzulegen und Gondelsheim über den höher gelegenen Hochbehälter Diedelsheim zu versorgen.

Durch den höheren Netzdruck können sich allerdings Veränderungen bei der Hausinstallation ergeben. Die Stadtwerke Bretten empfehlen daher allen Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern, die eigene Trinkwasserinstallation rechtzeitig überprüfen zu lassen.

Dabei sollte insbesondere darauf geachtet werden, ob die vorhandenen Leitungen, Armaturen und Geräte für den künftig höheren Wasserdruck geeignet sind.

Besondere Aufmerksamkeit erfordert dabei der Warmwasserboiler beziehungsweise die Warmwasserbereitungsanlage. Hier sollte überprüft werden, ob die Anlage für den erhöhten Wasserdruck ausgelegt ist und die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen ordnungsgemäß funktionieren.

Darüber hinaus empfehlen die Stadtwerke Bretten grundsätzlich den Einbau eines Druckminderers in der Hausinstallation. Ein Druckminderer kann dazu beitragen, den Wasserdruck innerhalb der Hausinstallation auf ein für die jeweiligen Anlagen und Leitungen geeignetes Niveau zu begrenzen und damit die Hausinstallation zu schützen.

„Mit der Erhöhung des Wasserdrucks schaffen wir eine wichtige Voraussetzung für eine weiterhin sichere und leistungsfähige Wasserversorgung, vor allem in den höher gelegenen Wohngebieten von Gondelsheim. Gleichzeitig möchten wir die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig darauf aufmerksam machen, ihre Hausinstallationen überprüfen zu lassen“, erklärt Stefan Kleck, Geschäftsführer der Stadtwerke Bretten.

Die Stadtwerke empfehlen, die Überprüfung durch einen Fachbetrieb für Sanitär- und Installationstechnik durchführen zu lassen.

Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen die Stadtwerke Bretten gerne zur Verfügung. Rückfragen können per E-Mail an r.fuchs@stadtwerke-bretten.de gerichtet werden.

Fotowettbewerb des Heimat- und Kulturvereins

„Mein Lieblingsplatz in Gondelsheim“ – Heimat entdecken, festhalten und gewinnen!

Was macht Gondelsheim für Sie zu einem ganz besonderen Ort? Ist es eine romantische Gasse, ein idyllischer Platz in der Natur, ein historisches Gebäude oder ein Ort voller persönlicher Erinnerungen? Genau diese Lieblingsplätze sucht der Heimat- und Kulturverein Gondelsheim mit seinem neuen Fotowettbewerb „Mein Lieblingsplatz in Gondelsheim“.

Bereits vor einigen Jahren hatte der Heimat- und Kulturverein mit einem Fotowettbewerb großen Erfolg. Die damaligen Aufnahmen zeigten eindrucksvoll die Schönheit und Vielfalt der Gemeinde. Daran möchte der Verein nun anknüpfen und ruft alle Fotobegeisterten – vom Hobbyfotografen bis zur ambitionierten Fotografin – zur Teilnahme auf.

Die schönsten Motive werden nicht nur den Fotokalender 2027 des Heimat- und Kulturvereins schmücken, sondern in diesem Jahr auch mit attraktiven Preisen ausgezeichnet.

Der erste Preis ist ein Dinner für zwei Personen im Restaurant Löwentor. Darüber hinaus warten weitere hochwertige Gastronomiepreise auf die Gewinnerinnen und Gewinner.

Fotowettbewerb, Mein Lieblingsplatz in Gondelsheim

Ein besonderes Merkmal des Wettbewerbs ist die Bewertung durch zwei Jurys. Zum einen entscheidet eine Expertenjury, der der bekannte Brettener Fotograf Thomas Rebel, der Schulleiter der Kraichgau-Gemeinschaftsschule Benjamin Kreis-Polich sowie der Erste Bürgermeister-Stellvertreter Andreas Bürker angehören.

Zum anderen ist auch das Publikum gefragt. Während der Kerwe (17. – 18. Oktober 2026) werden die eingereichten Fotos in einer Ausstellung präsentiert. Dort können die Besucherinnen und Besucher ihre Favoriten wählen und damit ihre Stimme für den Publikumspreis abgeben. So fließen sowohl die fachkundige Bewertung der Experten als auch das Urteil der Bürgerinnen und Bürger in den Wettbewerb ein.

Der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Bürgermeister Markus Rupp, hofft auf eine große Beteiligung: „Mit jedem eingereichten Bild dokumentieren wir ein Stück unserer Heimat. Jeder Lieblingsplatz erzählt seine eigene Geschichte und zeigt, warum Gondelsheim für viele Menschen ein besonderer Ort ist. Ich freue mich auf zahlreiche Einsendungen und viele kreative Blickwinkel auf unsere schöne Gemeinde.“

Der Wettbewerb soll nicht nur schöne Bilder hervorbringen, sondern auch dazu beitragen, die Verbundenheit mit der Heimat sichtbar zu machen. Ob bekannte Wahrzeichen oder versteckte Lieblingsorte – gefragt sind Motive, die Gondelsheim aus einer ganz persönlichen Perspektive zeigen.

Der Heimat- und Kulturverein lädt deshalb alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mitzumachen. Jede Einsendung trägt dazu bei, die Schönheit der Gemeinde festzuhalten und gleichzeitig ein Stück Heimatgeschichte zu dokumentieren.

Teilnahmebedingungen

  • Das Foto muss in Gondelsheim aufgenommen worden sein und einen persönlichen Lieblingsplatz zeigen.
  • Pro Teilnehmer können maximal zwei Bilder eingereicht werden.
  • Es werden ausschließlich digitale Fotos im Querformat angenommen.
  • Empfohlenes Dateiformat: JPG oder TIF, Dateigröße etwa 3 bis 5 MB.
  • Dateibenennung: „Bildtitel – Vorname Nachname.jpg“.
  • Einsendung per E-Mail an fotowettbewerb.gondelsheim@web.de.
  • Bei Dateien über 10 MB bitte einen Filehosting-Dienst (z. B. WeTransfer) nutzen.
  • Bitte Name und Kontaktdaten sowie gerne einen kurzen Begleittext zum Aufnahmeort angeben (dieser dient ausschließlich der Information und wird nicht veröffentlicht).
  • Einsendeschluss ist Samstag, der 12. September 2026.

Der Heimat- und Kulturverein freut sich auf viele eindrucksvolle Aufnahmen und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg – vielleicht wird gerade Ihr Lieblingsplatz schon bald im Kalender 2027 zu sehen sein und zudem mit einem der attraktiven Preise ausgezeichnet.

Neues vom Jugendtreff Bounty

Cocktails

Pünktlich zum Start der Großen Ferien erfreuten und verwöhnten wir unsere Besucher einmal wieder mit den langersehnten und heißbegehrten Cocktails.

Auch wenn es heuer nicht ganz so voll war wie in manchem Vorjahr, wohl aufgrund der starken Hitze – es war dies einer der heißesten Tage des Jahres – und wohl auch, weil einige unserer Gäste bereits in den Urlaub abgereist waren, gut besucht war der Cocktailtag immer noch. Und die da waren bestellten und bestellten.

Der Rekord lag bei sieben Cocktails an einem Abend. Auch die Jüngsten, unsere Gäste des Kindertreffs im Grundschulalter, kamen an diesem Freitag im Zuge einer Sonderöffnung in das Vergnügen. Wie üblich gab es eine bunte Auswahl verschiedenster Cocktails und Longdrinks (alle ohne Alkohol, natürlich, aber mit viel Liebe und von Hand gemixt und verziert). Ob fruchtig-wuchtig wie das »Leuchtfeuer«, spritzig wie die »Palmenküste« oder cremig-verführerisch wie das »Fernweh«, alle kamen auf ihre Kosten und konnten aus einer Anzahl an zehn verschiedenen Mixgetränken wählen. Auf der Karte (inklusive Foto) standen auch einige Getränke, deren Rezepte in jüngerer oder fernerer Vergangenheit von unseren Gästen selbst kreiert und uns voll Stolz übermittelt wurden. In der Aufnahme dieser Getränke liegt nicht nur eine Wertschätzung für die Kreativität unserer Besucher, es ist dies auch Partizipation am Treffgeschehen.

Cocktails im Bounty

Genauso, wie es immer wieder Besucher gibt, die an diesen Bartagen zu helfen wünschen. Heuer waren es zwei Jungs aus dem Abendtreff, die – obgleich schwitzend und schnaufend – ihren Spaß beim Zubereiten der Mischgetränke hatten. Einmal mehr also war dieser Tag in unserer Bounty-Bar ein zwar anstrengender doch auch beglückender, da man in viele glückliche und zufriedene Gesichter blickte.

Auch in dieser Woche boten wir unseren Gästen ein buntes Programm aus Ausflügen und Aktionen. Nun verabschieden wir uns in eine dreiwöchige Sommerpause.

Allen Gondelsheimerinnen und Gondelsheimern wünschen wir eine erholsame Ferienzeit.

Zum Ferienstart erreichte uns auch wieder Post einer unser Gondelsheimer Unterstützerinnen, was uns immer sehr freut, zeigt es doch, dass wir im Dorf verwurzelt sind und unsere Arbeit mit Interesse verfolgt und positiv bewertet wird. Danke!

Herzlichen Dank auch:

  • an Familie Mergel für die Sachspende eines Keyboards zur Ergänzung unserer Instrumentenausstattung.

Terminvorschau:

  • In der Zeit vom 10. bis zum 30. August machen wir Sommerpause; das »Bounty« bleibt in diesem Zeitraum geschlossen.
  • Die nächsten offenen Sonntage sind am 06. und am 20. September.
  • Teilnahme am Dorf-Flohmarkt am Samstag, 12. September. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Michael Klebon im Namen des »Bounty«-Teams

Finanzen des Landkreises sind im freien Fall

Landrat: Ohne Hilfen von Bund und Land sind Verbesserungen der Liquidität nicht absehbar

Dass sich die Landesregierung bei den Finanzverhandlungen mit den kommunalen Verbänden geweigert hat, den Kommunen unter die Arme zu greifen hat für Unmut im Kreistag gesorgt, der am 23. Juli in der Ettlinger Schlossgartenhalle tagte.

„Die Misere der Kommunalfinanzen hängt ganz wesentlich damit zusammen, dass die Ausgaben für die Pflichtaufgaben ungebremst drastisch ansteigen“, sagte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel und verwies auf den Verlauf des aktuellen Haushaltes, der sich trotz restriktiver Planung, um weitere 7,1 Millionen auf 22,3 Millionen Euro zu verschlechtern droht. Die Ursachen dafür liegen nicht in mangelnder Haushaltsdisziplin, sondern vor allem in Bereichen, die ein Landkreis nur sehr eingeschränkt beeinflussen kann: bei stetig steigenden Sozialkosten, steigenden Ausgaben beim ÖPNV sowie rückläufigen Einnahmen bei der Grunderwerbssteuer.

„Trotz der gemeinsamen Aktionen vor Ort von allen Städten und Gemeinden im Landkreis Karlsruhe unter dem Motto „5 vor 12 – Kommunen am Limit“ sind keine nachhaltigen Unterstützungen beim Land und beim Bund bei den laufenden Ausgaben erkennbar, viel mehr sind die seit dieser Woche in weite Ferne gerutscht. Insofern könne es gar nicht gelingen, die Kreisfinanzen aus eigener Kraft zu konsolidierenden.

Die Kreisumlage um sieben Punkte zu erhöhen – dies wäre notwendig, um den Verlust aus 2025 und das erwartete Defizit des Jahrs 2026 auszugleichen – sei „vollkommen unrealistisch, von uns nicht gewollt und mit Ihnen auch nicht durchsetzbar“, so der Landrat weiter und stellte klar, dass er keinen Haushaltsentwurf vorschlagen werde, der die Städte und Gemeinden endgültig an den Rand ihrer Handlungsfähigkeit bringt. Angesichts des Umstandes, dass die finanzielle Situation des Landes deutlich besser ist als die der Kommunen hätte das Land durchaus die Möglichkeit, seine eigene Verschuldung zu erhöhen. „Hierzu ist das Land auch verpflichtet, denn es muss laut Verfassung eine aufgabenangemessene Finanzierung der Kommunen sicherstellen. Aber da im Koalitionsvertrag vereinbart ist, keine neue Schulden zu machen ist das nicht gewollt“, so Schnaudigel. Das sei nachvollziehbar, aber dann könne man auch nicht neue Stellen schaffen, ein beitragsfreies Kindergartenjahr einführen und auch noch die Regierungspräsidentin in den einstweiligen Ruhestand schicken.

Die kommunalen Landesverbände setzen nun darauf, dass der Ministerpräsident die Lage zur Chefsache macht und auf den Vorschlag eingeht, dass das Land vom derzeitigen kommunalen Defizit von 4,

4 Milliarden Euro zwei Milliarden Euro übernimmt. Vor diesem Hintergrund stand das Gremium eher ratlos der Aufforderung des Regierungspräsidiums gegenüber, das im Zusammenhang mit dem im März genehmigten Haushaltsplan des Landkreises Karlsruhe für das Jahr 2026 ein Konzept forderte, um den Bedarf an Kassenkrediten zu verringern sowie ausreichende Mittel zur Tilgung von Krediten zu sichern.

Gleichwohl beauftragte der Kreistag nach intensiver Beratung die Verwaltung ein solches Konzept zu erstellen, das mehrere Komponenten enthalten soll: Das Land soll nochmals aufgefordert werden, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, die maßgeblich zur finanziellen Misere beitragen.

So soll die Finanzierung der Schulbegleitungen eingeklagt werden, sofern keine einvernehmliche Lösung gefunden wird.

Gleiches gilt für den Betrieb der sogenannten Nebenbahnen im Landesstandard, andernfalls müssen sich das Land ehrlich machen und die Verkehre auf der S1/S11 und der S31/S32 in seiner Zuständigkeit reduzieren.

Weiterhin sollen die mit dem neuen Bundesteilhabegesetz einhergehenden Mehrkosten geltend gemacht werden.

„Alles Bereiche, die von uns selbst gar nicht steuerbar sind“, zeigte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel mit Blick auf den abermals gestiegenen Transferaufwand und gesunkenen Einnahmen aus der Grunderwerbssteuer auf. „Ohne gegensteuernde strukturellen Maßnahmen sind Verbesserungen der Liquidität nicht absehbar“ betonte der Landrat.

Das Konzept soll aber auch Maßnahmen „aus eigener Kraft“ enthalten. So zum Beispiel die Verwendung von Mitteln aus dem neuen Länder- und Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetz, fort-gesetzte Anstrengungen zur Erwirtschaftung der angestrebten globale Minderausgabe, die von der Verwaltung 2025 mit großen Anstrengungen umgesetzt werden konnte, der Abbau weiterer Stellen, eine Überarbeitung der Schülerbeförderungssatzung, angepasste Regelungen der Kostenübernahme der Fahrtkosten für Inklusionskinder sowie die kostendeckende Kalkulation von Entgelten für die Leistungen des vorbeugenden Brandschutzes für die großen Kreisstädte. Dies seien jedoch allenfalls Maßnahmen, die den Haushalt nur kurzfristig entlasten könnten.

Bereits im Rahmen der Haushaltsplanung 2026 wurden sämtliche Freiwilligkeitsleistungen systematisch auf Einsparpotenziale hin überprüft und an den tatsächlich zu erwartenden Mittelabfluss angepasst.

Das Gremium war sich einig, dass weitere Einschränkungen die Haushaltsituation nicht nennenswert verbessern und im Gegenteil wertvolle Strukturen zerschlagen würden.

Ebenfalls war man sich einig, den ÖPNV zwar nicht weiter auszubauen, aber das bestehende Angebot auch nicht einzuschränken. „Nichtsdestotrotz ist die Landkreisverwaltung bemüht, weitere Konsolidierungsmaßnahmen zu finden“, fasste Landrat Dr. Christoph Schnaudigel zusammen, weshalb die aktuellen Maßnahmen zur Liquiditätsverbesserungen nicht abschließend seien und bereits auch im Jahr 2026 zusätzlich eine weitere Globale Minderausgabe von 7,6 Mio. € von der Landkreisverwaltung erwirtschaftet werden soll.

Vorangegangen war diesem Tagesordnungspunkt die Feststellung des Jahresabschlusses 2025, der mit einem Minus von 34,2 Millionen Euro um 27 Millionen Euro schlechter ausfiel als ursprünglich geplant und nun immer stärker auf Kassenkredite zurückgreifen muss, um die laufenden Ausgaben zahlen zu können.

Ursächlich hierfür war im Wesentlichen enorme Steigerungen bei der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen im Zuge des Bundesteilhabegesetzes, steigende Fallzahlen und besonders kostenintensive Hilfebedarfe bei der Jugendhilfe aber auch gestiegene Rückstellungen für den ÖPNV. Aber es gab auch Verbesserungen wie nachträglich vereinnahmte Landesbeteiligungen im Bereich Asyl, höhere Gebühreneinnahmen sowie höhere Schlüsselzuweisungen, ohne die das Ergebnis noch schlechter ausgefallen wäre. Positiv wurde unterstrichen, dass die globale Minderausgabe von 7,16 Mio. € im Haushaltsverlauf 2025 erwirtschaftet werden konnte.

Terminhinweis am Schluss

Der wegen Hitze verschobene „Waldtag“ der Jäger vom Revier West in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Gondelsheim und der Freiwilligen Feuerwehr findet am Sonntag, 13. September 2026 statt.

Herzlichst

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister