Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ein rundum gelungener Nachmittag voller Lachen, guter Gespräche und bester Unterhaltung:
Gelungener Seniorennachmittag in Gondelsheim begeistert mit Humor und Herzlichkeit
Sandkorn-Theater war Volltreffer
Der diesjährige Seniorennachmittag in Gondelsheim, veranstaltet von der Gemeinde und organisiert durch die Damen und Herren des Gemeinderats, war erneut ein voller Erfolg.
Zahlreiche Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam einige unbeschwerte Stunden in geselliger Atmosphäre.
Im Mittelpunkt des Nachmittags stand ein unterhaltsames Theaterstück, das eigens aus Karlsruhe nach Gondelsheim geholt wurde. Das Ensemble des renommierten Sandkorntheaters, einer bekannten Bühne in der Region, sorgte mit der Komödie von Harald Hurst „Tatort – So isch’s wore“ für beste Stimmung.
Mit viel Charme und Witz begeisterten die beiden Hauptdarsteller Winnie Bartsch, vielen auch als ehemaliger Moderator von SWR4 bekannt, und Petra Kunz das Publikum. Immer wieder brachten sie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit pointierten Dialogen und urkomischen Szenen zum Lachen.
„Ach Gott, ich habe so viele Parallelen aus meinem eigenen Eheleben entdeckt – einfach köstlich“, war bereits in der Pause eine oft gehörte Rückmeldung, die die gelungene Auswahl des Stücks eindrucksvoll unterstrich.


Getränke und Backwaren waren wieder gratis und wurden von den Gemeinderäten kredenzt.
Nach dem unterhaltsamen Finale wurden die Darsteller mit langanhaltendem Applaus verabschiedet.
Viele glückliche Gesichter machten sich anschließend auf den Heimweg – ein deutliches Zeichen für einen rundum gelungenen Nachmittag.
Auch Bürgermeister Markus Rupp zog ein durchweg positives Fazit. Seit der Umstellung im Jahr 2023 – weg von der klassischen Weihnachtsfeier hin zu einem Seniorennachmittag mit Theater und Kabarett – habe sich das Konzept mehr als bewährt.
Während früher die Teilnehmerzahlen rückläufig waren, konnten auch in diesem Jahr wieder rund 150 Besucherinnen und Besucher ab 65 Jahre begrüßt werden. „Das zeigt, dass wir mit dem neuen Format genau den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Rupp.
Auch in Zukunft soll an diesem erfolgreichen Konzept festgehalten werden. Die Vorfreude auf die nächste Veranstaltung im kommenden Jahr ist bei vielen jedenfalls bereits jetzt spürbar.
Pflanzentauschbörse in Gondelsheim absolvierte mit Erfolg die dritte Runde
Zum dritten Mal fand am vergangenen Sonntag die Pflanzentauschbörse in der Saalbachhalle in Gondelsheim statt – und knüpfte nahtlos an die Erfolge der Vorjahre an.
Mit rd. 150 Besucherinnen und Besuchern wurde erneut der Höchststand des vergangenen Jahres erreicht.
Die Begeisterung war groß: Beim Tauschen, Fachsimpeln und Entdecken zeigte sich einmal mehr, wie lebendig der Austausch unter Hobbygärtnern ist.


Bürgermeister Markus Rupp betonte: „Teilen lässt nicht nur Pflanzen wachsen, sondern auch die Gemeinschaft.“ Genau dieser Gedanke prägte auch in diesem Jahr die Veranstaltung.
Neben dem Pflanzentausch kam nämlich das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Der DRK-Ortsverein Gondelsheim sorgte mit Kaffee und Kuchen für eine angenehme Atmosphäre und lud zum Verweilen ein.
Bürgermeister Markus Rupp und Thomas Hauck, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Neibsheim, zeigten sich jedenfalls erfreut über die große Resonanz. Beide sind sich einig: Die Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt – auch im kommenden Jahr soll die Pflanzentauschbörse wieder in Gondelsheim stattfinden.
Fazit: Eine Veranstaltung, die eben nicht nur Pflanzen, sondern auch Gemeinschaft wachsen lässt.
Gondelsheimer Grillplatz erstrahlt in neuem Glanz
Rechtzeitig zum Auftakt der Saison präsentiert sich der Gondelsheimer Grillplatz an der Hauptstätt in frischem Glanz. Nach umfangreichen Verschönerungs- und Sanierungsarbeiten steht die Anlage wieder den Vereinen und Mietern zur Verfügung.
Die Hütte, das zentrale Element des Grillplatzes wurde sowohl im Innen- als auch im Außenbereich frisch gestrichen, zudem wurde das Dach instandgesetzt.
Auch für die kleinen Besucher und natürlich ihre Eltern gibt es erfreuliche Neuerungen:
Neben den einigen bereits bestehenden Spielgeräten wurden ein neuer Spielturm mit Rutsche sowie eine neue Schaukel aufgestellt.


Darüber hinaus wurden der Eingangsbereich sowie die Fläche für die Stellplätze der Autos neu mit Splitt eingebaut.
Die Sitzbänke erhielten noch einen frischen Anstrich, teilweise wurden zudem Holzteile erneuert, um Komfort und Sicherheit weiter zu verbessern.
Damit bekommt der traditionsreiche Grillplatz in Gondelsheim ein einladendes neues Gesicht – ohne dabei seinen bewährten Charme zu verlieren.
„Die Grillsaison kann beginnen“, sagt Bürgermeister Markus Rupp. Die erste große Bewährungsprobe wird der hergerichtete Platz voraussichtlich beim traditionellen Vatertags-Grillfest der Handballer erleben.
Glasfaserausbau in Gondelsheim geht trotz Ausbaustopp der „Deutschen Glasfaser“ weiter
Rupp: Schnelles Agieren der Verwaltung war erfolgreich
Eine leistungsfähige und zukunftssichere Breitbandversorgung ist ein wesentlicher Standortfaktor für Wohnen, Arbeiten und Gewerbe.
Die Gemeinde Gondelsheim hat daher in den vergangenen Jahren konsequent auf den Ausbau einer flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur hingearbeitet.
Für den Kernort setzte die Gemeinde – wie viele andere Kommunen im Landkreis Karlsruhe – bislang auf einen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau durch die Deutsche Glasfaser.
Hierzu wurde eine Kooperationsvereinbarung geschlossen und eine Vorvermarktung durchgeführt, bei der die erforderliche Mindestquote erfolgreich erreicht werden konnte. Der Ausbau war seitens der Deutschen Glasfaser ab dem Jahr 2027 angekündigt.
Umso bedauerlicher ist die jüngste Entwicklung: Die Deutsche Glasfaser hat Mitte März 2026 mitgeteilt, dass alle neuen Ausbauprojekte im Landkreis Karlsruhe bis mindestens 2028 ausgesetzt werden. Betroffen sind damit auch Kommunen – wie Gondelsheim –, in denen der Ausbau bereits konkret vorbereitet war, bislang aber noch nicht begonnen wurde. Für die Zeit nach 2028 liegen derzeit keine verbindlichen Aussagen vor. Diese Entscheidung steht im Widerspruch zu früheren Ankündigungen und führt zu erheblichen Verzögerungen beim privatwirtschaftlichen Glasfaserausbau im Landkreis. Der Ausbaustopp ist ein großer Vertrauensverlust in den eigenwirtschaftlichen Ausbau, wie es Landrat Dr. Christoph Schnaudigel nach der Mitteilung zusammenfasste.
Die Gemeinde Gondelsheim hat jedoch frühzeitig reagiert und bereits zu dem Zeitpunkt gehandelt, als sich das Desaster rund um die Deutsche Glasfaser abzeichnete. Gemeinsam mit vielen beteiligten Akteuren wurden alternative Lösungen vorbereitet, um den Glasfaserausbau nicht zum Stillstand kommen zu lassen.
Bürgermeister Markus Rupp betont hierzu: „Als wir erkannt haben, dass wir uns nicht auf die Zusagen der Deutschen Glasfaser verlassen dürfen, hat die Verwaltung sofort das Ruder in die Hand genommen. Wir haben gemeinsam mit dem Landkreis, der BLK, der Netze BW und dem Projektträger des Bundes nach Lösungen gesucht. Heute nun zeigt sich, dass dieses entschiedene Handeln richtig war und wir damit für Gondelsheim einen erheblichen Schaden abwenden konnten.“
Unabhängig davon schreitet der geförderte kommunale Glasfaserausbau in den Gondelsheimer Außenlagen bereits planmäßig voran.
Ziel dieses Projekts ist es, bislang unterversorgte Bereiche außerhalb des Kernorts an das zukunftsfähige Glasfasernetz nach dem Dossental und dem Gewerbegebiet Industriestraße anzubinden. Ergänzend ist vorgesehen, über eine Landesförderung eine innerörtliche Backbone-Lücke zu schließen, wodurch künftig auch kommunale Einrichtungen und wichtige Knotenpunkte direkt und leistungsfähig miteinander verbunden werden können.
In diesem Zusammenhang konnte die Gemeinde nun einen immens wichtigen Fortschritt nach dem Ausbaustopp der Deutschen Glasfaser erzielen: Der Projektträger der Bundesförderung (Aconium) hat nun kurzfristig zugestimmt, dass im Zuge des kommunalen Ausbaus entlang der öffentlichen Trassen die Glasfaserinfrastruktur für die Hausanschlüsse gefördert mitverlegt werden dürfen.
Dies ermöglicht es kurzfristig, solche Adressen anzuschließen, die derzeit noch nicht mit Gigabit-Geschwindigkeit über das großflächig vorhandene Koaxial-Netz versorgt sind. Zudem kann es mittel- oder langfristig einem privaten Telekommunikationsunternehmen zur Mitnutzung angeboten werden.
Bürgermeister Markus Rupp zeigt sich darüber sehr erfreut: „Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe GmbH, Ragnar Watteroth, ist es gelungen, eine sehr gute und tragfähige Lösung für Gondelsheim zu entwickeln. Besonders wichtig war mir dabei, einen echten Schildbürgerstreich zu vermeiden: Straßen aufzureißen, wieder zu schließen und kurze Zeit später erneut aufmachen zu müssen – das wäre für Bürgerinnen und Bürger wie auch für die Gemeinde völlig unverständlich gewesen. Genau dieses Szenario konnten wir nun abwenden.“
Damit wird ein zentrales Ziel der Gemeinde erreicht: vorausschauend für einen späteren flächendeckenden Glasfaserausbau vorzusorgen, ohne Straßen mehrfach öffnen zu müssen.
Gondelsheim bleibt somit handlungsfähig und kann – sobald sich die Rahmenbedingungen verbessern oder neue Fördermöglichkeiten eröffnen – weitere Anschlüsse realisieren.
Dafür muss die Gemeinde aber auch zusätzliches Geld bei der aktuell laufenden Maßnahme in die Hand nehmen, nämlich den Eigenanteil von 10 % der entstehenden Baukosten, um den Ausbau von rund zusätzlichen 100 Adressen zu ermöglichen. Im anderen Fall wären die Gräben wieder geschlossen worden, ohne die Digitalisierung im Kernort voranzubringen.
„Ein besonderer Dank gilt auch dem Fördergeber Bund für dieses schnelle und pragmatische Reagieren. Diese kurzfristige Entscheidung hat überhaupt erst ermöglicht, dass wir jetzt diese Lösung umsetzen können. Das ist ein starkes Signal für die kommunale Handlungsfähigkeit vor Ort“, so Bürgermeister Markus Rupp abschließend.
Die Gemeinde wird die Entwicklungen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene weiterhin aufmerksam verfolgen und sich gemeinsam mit dem Landkreis Karlsruhe und der Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe GmbH für weitere tragfähige Lösungen einsetzen, um die Glasfaserversorgung im Gemeindegebiet langfristig flächendeckend sicherzustellen.
Drei neue Raststationen in Gondelsheim
„Tolles Engagement der Jäger aus dem Revier West“
Drei neue Raststationen für Wanderer, Radfahrer und alle Erholungssuchenden bereichern ab sofort die Gemarkung Gondelsheim. Initiiert und in Eigenleistung aufgebaut wurden sie von den Jägern des Reviers West unter der Leitung von Jürgen Häffele und Hansjörg Mohr.
Die neue Infrastruktur bietet künftig an drei Standorten eine Möglichkeit zur kurzen Pause und zum Verweilen: am Kleienacker in Richtung Grillplatz, kurz vor dem Erdbeerhof sowie im Bereich der Hofforle an der Grenze zu Helmsheim.
Die Jäger des Reviers West haben dabei erneut selbst Hand angelegt – ganz im Sinne ihres langjährigen Engagements für Natur, Umwelt und das Gemeinwohl. Bereits in der Vergangenheit haben sie sich mit großem Einsatz für verschiedene Projekte eingebracht, etwa beim Bau und der Pflege von Nistkästen, mit der Errichtung von Insektenhotels oder beim Waldtag.

Mit den neuen Raststationen schaffen sie nun einen weiteren Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger sowie für Besucher der Gemeinde.
Bürgermeister Markus Rupp bedankt sich ausdrücklich für dieses besondere Engagement:
„Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut sich unsere Jäger immer wieder für Gondelsheim einsetzen. Diese drei Raststationen, dieses tolle Engagement ist nicht selbstverständlich. Dafür gilt Häffele, Mohr und deren gesamten Team des Reviers West mein herzlicher Dank.“
Die Gemeinde Gondelsheim freut sich über diese gelungene Initiative, die nicht nur die Naherholung stärkt, sondern auch das Miteinander und den ehrenamtlichen Einsatz vor Ort sichtbar macht.
Mehr Menschen lernen in Deutschland wieder schwimmen
Gondelsheim geht mit gutem Beispiel voran
In Deutschland haben im vergangenen Jahr mehr Menschen schwimmen gelernt. Nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wurden bundesweit 96.471 Schwimmabzeichen vergeben – ein sehr guter Wert, der in den vergangenen 20 Jahren nur einmal übertroffen wurde.
Dennoch bleibt klar: Schwimmen ist für viele Kinder heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Erst mit dem Schwimmabzeichen in Bronze gelten Kinder als sichere Schwimmer. Umso wichtiger sind wohnortnahe und bezahlbare Angebote, die Kindern frühzeitig den Zugang zum Schwimmen ermöglichen.
Ein leuchtendes Beispiel dafür ist die Gemeinde Gondelsheim. Dort wird der Schwimmkurs für Kleinkinder bereits seit fünf Jahren mit finanzieller Unterstützung angeboten – in diesem Jahr also mit einem kleinen Jubiläum. Das Angebot wird regelmäßig sehr gut angenommen und ist mittlerweile fester Bestandteil der kommunalen Familienförderung.
Insgesamt nehmen in diesem Jahr 48 Kinder teil. Angeboten werden vier Kurse mit jeweils zwölf Kindern. Jedes Kind erhält dabei zehn Unterrichtseinheiten, um Sicherheit im Wasser zu gewinnen und das Schwimmen Schritt für Schritt zu erlernen. Drei Gruppen sind in diesem Jahr Anfängerkurse, eine weitere Gruppe ist ein Aufbaukurs.
Organisiert wird der Kurs von der Gemeinde Gondelsheim gemeinsam mit Schwimmlehrer Thorsten Kolein. Unterstützt und mitfinanziert wird das Angebot in bewährter Weise von der Sparkassen-Stiftung Kraichgau, sodass die Eltern ihre Kinder zu einem wirklich absolut günstigen Preis anmelden können.
Die Kurse finden im Hallenbad in Bruchsal-Heidelsheim statt und bieten den Kindern die Möglichkeit, frühzeitig Sicherheit im Wasser zu gewinnen und wichtige Schwimmfähigkeiten zu erlernen.
„Gondelsheim ist hier sicherlich ein gutes Beispiel“, sagt Bürgermeister Markus Rupp, „weil wir wissen, dass Schwimmen für Kinder heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Schwimmen zu lernen bedeutet Sicherheit – und wir können damit sicherlich auch etwas Gutes für die Zukunft unserer Kleinen tun.“
Mit diesem Engagement zeigt Gondelsheim eindrucksvoll, wie kommunale Verantwortung, engagierte Partner und gezielte Förderung zusammenwirken können, um Kindern wichtige Chancen fürs Leben zu eröffnen.
Neues aus dem Jugendtreff Bounty
Kleine Nachrichten (I): Karaoke
Heute nur einmal ein kurzer Bericht aus dem Alltag: Vor kurzem hatten wir zwei Besucherinnen zu Gast, die zur Musik leise zu singen begannen. Diesen Impuls spontan aufgreifend, bauten wir den Beiden kurzerhand eine kleine Karaokeanlage auf:
Die Mädels bekamen ein an einen Verstärker angeschlossenes Mikrofon ausgehändigt und konnten ihr Handy per Bluetooth (Drahtlos-Verbindung) mit einem zweiten Verstärker koppeln, sodass dieser die Wunschlieder des Duos abspielte, zu welchen die Beiden schüchtern erst, dann aber bestärkt durch den Applaus der Zuhörenden zunehmend selbstbewusst und lauthals sangen. Eine kleine Spontanaktion nur, die dennoch Spaß machte und bei der wir mit unserem Equipment auf einen kreativen Impuls unserer Gäste reagieren und diesen fördern konnten.
Terminvorschau:
- Der nächste offene Sonntag ist am 10. Mai.
- Maiwanderung am Donnerstag, 14. Mai.
- Zum »Brückentag« am Freitag, 15. Mai, hat das »Bounty« normal geöffnet.
- Produktion eigener Holunder-Limonade am Donnerstag, 14. Mai.
- Pfingstferienaktionswoche mit Aktionen am 25./26./27. Mai. Mit der Bitte um vorherige Anmeldung.
- Picknickausflug auf den Michaelsberg bei Untergrombach am Montag, 25. Mai.
- Fahrradtour nach Bretten mit Eisessen und Spiel am Dienstag, 26. Mai.
- Hohlwegwanderung zur Odenwaldhütte Bruchsal am Mittwoch, 27. Mai.
- Außerhalb der Ausflüge bleibt das »Bounty« über die Pfingstferien geschlossen.
Michael Klebon im Namen des »Bounty«-Teams
Gondelsheim erinnert mit Gedenklesung erneut an die Bücherverbrennungen der Nazis
Persönlichkeiten des Ortes lesen am 21. Mai im Bürgersaal des Rathauses
Der Heimat- und Kulturverein und die Gemeinde Gondelsheim erinnern wieder an ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte und laden am Donnerstag. 21. Mai 2026 um 19.30 Uhr zu einer „Gedenklesung gegen das Vergessen“ im Bürgersaal des Rathauses ein.
Im Mai 1933 fanden in vielen deutschen Städten Bücherverbrennungen statt, um Schriften „wider den undeutschen Geist“ zu vernichten, und deren Autorinnen und Autoren mit Berufsverbot zu belegen und sie damit mundtot zu machen.
Bei der Gedenklesung wird aus Werken einiger damals Betroffener gelesen:
Heinrich Eduard Jacob (Beate Bachmann)
Oscar Maria Graf (Ulrich Gnädinger)
Gina Kaus (Sophia Vogt)
Bert Brecht (Erwin Grab)
Erich Kästner (Erwin Grab und Sophia Vogt)
Claus Kaiser begleitet den Abend musikalisch mit der Querflöte. Der Eintritt ist frei.
Bürgermeister Markus Rupp dankt dem Initiator der Gedenklesung Erwin Grab aus Gondelsheim für sein großes Engagement in dieser wichtigen Sache.
Vom 28. Juni – 18. Juli
Stadtradeln 2026: Gemeinsam für ein besseres Klima in Gondelsheim
Auch in diesem Jahr beteiligt sich Gondelsheim wieder am STADTRADELN, der bundesweiten Aktion für mehr Klimaschutz, mehr Lebensqualität und mehr Radverkehr.
Vom 28. Juni 2026 bis 18. Juli 2026 sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, kräftig in die Pedale zu treten und möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit.
Das Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Menschen für das Fahrradfahren im Alltag zu begeistern und dadurch aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Jeder mit dem Rad zurückgelegte Kilometer spart CO₂ ein, entlastet den Verkehr und macht unsere Kommune lebenswerter. Darüber hinaus werden die gesammelten Daten anonymisiert ausgewertet, um die Radinfrastruktur gezielt verbessern zu können.
Die guten Ergebnisse der letzten Jahre in denen etliche Fahrradfahrer Kilometer um Kilometer für den Klimaschutz zurückgelegt haben, gilt es in diesem Jahr zu verbessern.
Hierzu benötigen wir aber viele fleißige Radler um so viele Kilometer wie möglich zu sammeln.
Alle Gondelsheimer können sich alleine oder im Team von Vereinen, Firmen, Schulklassen oder im Freundeskreis ganz einfach auf www.stadtradeln.de oder in der Stadtradeln-App registrieren und vom 28.06. – 18.07.2026 Ihre gesammelten Fahrradkilometer melden oder die Kilometer über die Stadtradeln-App tracken.
Wie gewohnt, setzt Herr Bürgermeister Rupp für die Siegerteams wieder Preise aus.
Tun Sie unserer Natur etwas Gutes und sammeln Sie in diesen 3 Wochen viele Kilometer für den Klimaschutz!
Je mehr Menschen teilnehmen, desto deutlicher wird das Signal an die Politik und Verwaltung, Radverkehr stärker zu fördern. Also: Sattel dein Fahrrad und sei dabei – für deine Gesundheit, für deine Gemeinde und für unser Klima!
Die Gemeinde Gondelsheim freut sich über jeden Teilnehmer!
KGMS Gondelsheim setzt Zeichen: „Verantwortung läuft!“
Unter dem Motto „Verantwortung läuft – Talente bewegen Gutes“ veranstaltet die Kraichgau-Gemeinschaftsschule Gondelsheim am 2. Juli 2026 einen Spendenlauf zugunsten des beschädigten Planetenwegs.
Doch im Mittelpunkt steht dabei nicht allein die finanzielle Unterstützung, sondern eine klare Botschaft: Kinder und Jugendliche sind weit mehr als das oft zitierte Bild von „der Jugend von heute“.
Mit ihrem Engagement wollen die Schüler:innen zeigen, dass sie Verantwortung übernehmen, sich für ihre Gemeinde einsetzen und aktiv zur Gesellschaft beitragen. In einer Zeit, in der negative Schlagzeilen schnell ein verzerrtes Bild zeichnen, setzt die Schulgemeinschaft bewusst ein Gegenzeichen – sichtbar, gemeinschaftlich und voller Energie.
Begleitet von einem musikalischen Rahmenprogramm auf dem Schulhof wird der Spendenlauf zu einem lebendigen Zeichen für Zusammenhalt, Solidarität und gelebte Werte wie Fairness, Courage und Teilhabe.
Bürgermeister Markus Rupp wie auch der Vorsitzende der Sternwarte Kraichgau, Herr Georg Henneges zeigen sich begeistert von der Aktion der Schule und Schüler.
Die KGMS Gondelsheim lädt die Öffentlichkeit herzlich ein, diesen besonderen Tag mitzuerleben und gemeinsam zu zeigen: Unsere Jugend bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes.
Herzlichst
Ihr
Markus Rupp, Bürgermeister





Claudia Dickemann-Kohler



S
Christian Feldmann
Dr. roland fella
Corinna Vogel
Max Neimayer