Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das Osterwochenende steht vor der Tür, unschwer zu erkennen am wieder wunderschön österlich geschmückten Rathausbrunnen.
In diesem Jahr war dies ein Werk der beiden Landfrauen Evi Schleicher und Katrin Walker. Unterstützt wurden Sie von „Landmann“ Manfred Schleicher. Dafür allen drei mein herzliches Dankeschön!
Ostergruß 2026
Allen Gondelsheimern wünsche ich frohe und friedliche Ostern, in einer Zeit die leider alles andere als friedlich ist.
Die Kleintierzüchter und Fischer leiten das Osterfest am Karfreitag wieder ab 11.00 Uhr mit dem traditionellen Fischessen in der Saalbachhalle ein.
Am Ostermontag gibt es dann beim Schützenverein das „Osterschießen“, welches von 10.00 bis 14.00 Uhr stattfindet.
Glasfaserausbau gestoppt:
Gemeinde Gondelsheim fordert Umdenken und arbeitet an möglichen Lösungen
Der angekündigte Rückzug des Telekommuni-kationsunternehmens Deutsche Glasfaser aus dem Landkreis Karlsruhe sorgt auch in der Gemeinde Gondelsheim für große Enttäuschung.
Ursprünglich war der eigenwirtschaftliche (privat-unternehmerische) Ausbau des Glasfasernetzes in Gondelsheim für das Jahr 2027 vorgesehen.
Diese Planungen sind nun hinfällig.
Bürgermeister Rupp spricht von einem erheblichen Vertrauensbruch: „Über Jahre hinweg wurden konkrete Ausbauperspektiven aufgezeigt und Erwartungen geweckt. Dass diese nun kurzfristig aufgegeben werden, ist für unsere Gemeinde nicht akzeptabel.“
Besonders paradox sei die aktuelle Situation innerhalb der Gemeinde: Während die Außengebiete von Gondelsheim in Kürze weitgehend mit Glasfaser erschlossen sein werden, bleibt der innerörtliche Bereich – der sogenannte Ortskern – momentan weiterhin ohne leistungsfähige Glasfaser-infrastruktur. „Diese Ungleichbehandlung ist weder nachvollziehbar noch zukunftsfähig“, so Rupp.
Die Gemeinde fordert daher ein grundlegendes Umdenken auf Bundes- und Landesebene. Der alleinige Fokus auf den eigenwirtschaftlichen Ausbau durch private Anbieter habe sich als nicht verlässlich erwiesen. „Der eigenwirtschaftliche Ausbau ist kein Allheilmittel.
Bund und Land müssen ihre Förderpolitik dringend anpassen und den Kommunen mehr Handlungsspielraum geben“, betont Bürgermeister Rupp.
Konkret spricht sich die Gemeinde für eine Öffnung der Förderprogramme aus – insbesondere für den Überbau bestehender Koaxialkabelnetze, um auch innerörtliche Bereiche zeitnah mit Glasfaser versorgen zu können.
Parallel dazu arbeitet die Gemeinde Gondelsheim bereits intensiv an alternativen Lösungen. In enger Abstimmung mit der Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe (BLK) werden derzeit Optionen geprüft, um dennoch einen flächendeckenden Ausbau zu ermöglichen.
„Es ist nicht hinnehmbar, dass aktuell Straßen für den Breitbandausbau in den Außengebieten aufgerissen werden, während für den Ortskern weiterhin keine Perspektive besteht. Hier brauchen wir eine abgestimmte und sinnvolle Gesamtstrategie“, so Rupp.
Trotz der aktuellen Rückschläge zeigt sich die Gemeindeverwaltung entschlossen: „Die Enttäuschung über das zerstörte Vertrauen ist groß. Gleichzeitig werden wir nicht nachlassen, für eine tragfähige und zukunftssichere Lösung für Gondelsheim zu kämpfen“, erklärt Bürgermeister Rupp abschließend.
Gespräche mit möglichen Partnern laufen bereits, Bund und Land werde man in die Pflicht nehmen.
Einbringung des Haushalts 2026 am 24. März 2026
Rede von Bürgermeister Markus Rupp
In der öffentlichen Gemeinderatsitzung am 24. März 2026 wurde der Gemeindehaushalt 2026 eingebracht und anschließend verabschiedet. Heute veröffentlichen wir die Haushaltseinbringung durch Bürgermeister Markus Rupp im Wortlaut. In der nächsten Ausgabe erfolgen die Reden der Fraktionen:
„Meine Damen und Herren des Gemeinderats,
werte Besucherinnen und Besucher,
lassen Sie mich gleich zu Beginn eines klar und deutlich sagen: Dieser Haushalt ist kein Wohlfühlhaushalt. Aber er ist verantwortungsvoll aufgestellt von der Gemeindeverwaltung im Zusammenspiel mit dem Gemeinderat. Finalisiert bei der Klausur am 13. Februar 2026. Und lassen Sie mich weiter an dieser Stelle klar und deutlich sagen:
Gondelsheim hat in den vergangenen Jahren Maß und Mitte gehalten. Wir haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt. Geschweige denn Luftschlösser gebaut oder Prestigeprojekte verfolgt. Im Gegenteil: Wir haben solide gewirtschaftet. Strukturiert – Verlässlich – Bodenständig.
Und genau deshalb stehen wir heute mit diesem Haushalt noch mit beiden Beinen auf dem Boden. Noch. Denn die Wahrheit ist auch: Die Zeiten werden rauer, werden verrückter. Und damit im wahrsten Sinne des Wortes auch für eine Kämmerin, einen Kämmerer beinahe „unberechenbar“.
Fakt ist: Während das Jahr 2025 noch ein gutes Ergebnis gebracht hat, wird 2027 ein Seuchenjahr. Das liegt an der Finanzausgleich-Arithmetik, die zwei Jahre nach einem guten Ergebnis bestraft. Und 2026 liegt kalendarisch und erwartungsmäßig genau dazwischen. Es ist eine einfache Formel: Wenn man keinen Luxus, keinen Schnick-Schnack im Haushalt hat, dann hat man auch wenig Sparpotential. Nach 2027 – so hoffen wir – wird es finanziell wieder etwas besser. Wenngleich weder Sie noch wir einschätzen können, wann der selbsternannte „Friedensfürst“ den jetzigen Krieg beendet oder den nächsten beginnt. Trotzdem und bei alledem erreichen wir Stand heute 26, 27, 28 und 29 die gesetzlich vorgeschriebene Mindestliquidität.
Dennoch, die Lage der Kommunalfinanzen ist ernst, sehr ernst! Wir befinden uns aktuell im tiefsten Tal, das ich in meinen 28 Jahren im Amt erlebt habe. Und da waren einige Täler dabei!
Und trotzdem gilt auch mit Blick voraus: Nur vom Pessimismus kann kein Mensch leben. Wir werden durchhalten. Gondelsheim hat viele schwierige Phasen gemeistert – gerade auch in jüngster Vergangenheit. Wir werden auch diese meistern.
Unsere Zahlen für den Haushalt 2026 – sind solide: Sie zeigen Risiken. Sie zeigen Grenzen. Der Haushalt 2026 enthält aber auch, was jetzt notwendig ist: Klare Prioritäten. Weitsicht. Und bestimmt kein Zuckerbrot, wenngleich wir die wenigen wirklichen Freiwilligkeitsleistungen nicht antasten wollen, weil dann wertvolle Strukturen in unserer Gemeinde nachhaltig zerstört werden könnten. Ich hoffe nur, wir halten das auch 2027 durch.
Was sind die Prioritäten in diesem Haushalt?
Priorität 1: Unsere Kinder
Für Bildung, Betreuung, Jugendarbeit investieren wir rund 2,3 Millionen Euro. Das ist der größte Einzelblock im Haushalt 2026. 2,3 Mio. Euro. Für Kitas. Für Kraichgau-Gemeinschaftsschule. Für Schulsozialarbeit. Für Jugendarbeit im Bounty, in den Vereinen, in der Jugendmusikschule. Priorität 1, denn wer in Kinder investiert, investiert in Zukunft.
Priorität 2: Hochwasser- und Starkregenschutz
Der 13. August 2024 hat uns allen eindrücklich gezeigt, wie schnell aus kaum vorstellbarer Fiktion brutale Realität werden kann. Dieses Ereignis war kein statistischer Wert von 155 l/m² Regen, von 2,80 m an der Saalbach. Der 13. Aug. 2024 war eine Bedrohung für unsere Gemeinde, für jeden von uns. Und genau deshalb handeln wir auch weiter auf diesem Feld.
In den vergangenen Jahren haben wir bereits rund 3,5 Mio. Euro in den Hochwasser- und Starkregenschutz investiert. Und wir führen diese Maßnahmen konsequent fort:
- Bau von Sedimentfängen
- bauliche Anpassungen und Schutzmaßnahmen entlang gefährdeter Bereiche – wie die Einlaufsituation an der K3506
- umfangreiche Kanalsanierungen – und -verbesserungen
- Erosionsprävention durch Drohnen- bzw. Direktsaatsystem
Das ist kein Aktionismus. Das ist Verantwortung für die Menschen in Gondelsheim. Verantwortung ist aber auch deutlich zu sagen, dass das alles nicht vom Himmel fällt, sondern Zeit braucht. Und, dass es keinen 100prozentigen Schutz geben kann.
Priorität 3: Sicherheit
Wir investieren gezielt:
- in ein neues Feuerwehrfahrzeug,
- in moderne Katastrophenschutztechnik,
- in ein mobiles Notstromaggregat,
- und in die Sicherheit unserer Schule.
Das ist keine Kür, das ist für mich schlicht Pflicht.
Priorität 4: Zukunft sichern
Für strategische Grundstückserwerbe sind rund 1,2 Millionen Euro als variable Kredite eingeplant. Das ist viel Geld – zweifellos. Aber es ist kein Luxus, es ist Zukunftspolitik. Denn ohne Flächen gibt es keine Entwicklung, gibt es keine städtebauliche Steuerung, gibt es keinen neuen Wohnraum. Zudem wollen wir die Grundstücke wieder dem Markt – zumindest teilweise – zurückgeben.
Darüber hinaus investieren wir:
- in die Sanierung des Kabinentrakts im Schlossstadion, samt einer modernen Pelletanlage zur Wärmeversorgung,
- in die Aufwertung und Erlebbarmachung des Saalbaches.
Die geplante Neuverschuldung ohne besagte Grundstücke liegt bei rund 900.000 Euro. 237.000 Euro tilgen wir in diesem Haushalt. Das ist keine Generationenungerechtigkeit. Im Gegenteil, das ist Verantwortung für das heute und Morgen. Dieses Geld, diese Investitionen fließen in unser aller Zukunft. Nicht zu investieren wäre die größere Schuld.
LukiFG oder besser gesagt die Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes hilft uns mächtig beim Investieren. 2,7 Mio. Euro relativ unkomplizierte Investitionshilfe, die wir schnell in Sanierungen und Projekte integrieren, sind kein Pappenstiel. Aber, meine Damen und Herren, aber jetzt kommt das „ABER“. LukiFG löst nicht die strukturellen Probleme der Kommunalfinanzen. Dieses strukturelle Problem ist nicht hausgemacht. Ein schwacher Trost.
Weil dem aber so ist, muss ich sehr deutlich den Finger in die Wunde legen. Die kommunalen Finanzprobleme sind politisch von Bund und Land verursacht.
Wir erleben seit Jahren:
- steigende Sozialausgaben,
- steigende Anforderungen,
- steigende Bürokratie.
Und gleichzeitig wird das, was oben beschlossen wurde, unten bezahlt. Das funktioniert nicht mehr. Wer Aufgaben überträgt, muss auch Mittel übertragen. Oder plakativ: Wer den Tisch deckt, muss auch kochen. Es ist nämlich nicht fünf vor Zwölf, der Zeiger ist auf 12 Uhr!
Ich mache das mal an einer Zahlenreihe fest. Wenn wir den Zeitraum zwischen 2017 mit 2026 vergleichen:
- Dann ist Steuerkraft der Gemeinden im Landkreis Khe. um 58,76 % gestiegen.
- Die Kreisumlage um 68,68 %
- Die Sozialausgaben im Kreis um 80,76 %.
Eine zweite aktuelle Zahl zur Verdeutlichung: Kommunen in BW haben bereits das Jahr 2024 mit einem historisch schlechten Finanzierungs-Saldo von 3,1 Mrd. Euro abgeschlossen. Dieses kommunale Defizit hat sich 2025 nochmals deutlich erhöht und beträgt nun minus 4,4 Milliarden Euro.
Und eine dritte Zahlenreihe hinterher – die von Gondelsheim aufzubringende Kreisumlage bei uns in Gondelsheim:
- 2024: 1.690.329
- 2025: 1.966.364
- 2026: 2.184.900
- 2027: 2.821.300 (Plan)
Deshalb meine Forderung: Bund und Land müssen handeln. Nicht irgendwann, sondern eigentlich am besten gestern, zumindest aber jetzt! Wir brauchen: eine verlässliche Finanzierung der Kommunen, eine Begrenzung der Sozialausgaben, einen spürbaren Abbau von Bürokratie. Wir brauchen nicht das Pflaster von immer mehr Förderprogrammen. Statt diesen Dschungel auszubauen, brauchen wir das Vertrauen des Landes in uns und pauschalierte Mehrzuweisungen. Wir brauchen eine Reha für die Kommunalfinanzen!
Ich komme ans Ende meiner Ausführungen: In einem Haushalt geht es ja vordergründig um Zahlen. Aber hinter diesen Zahlen stehen immer Menschen. Einsatzkräfte, die ausrücken, wenn andere schlafen – Kinder in unseren Einrichtungen – Familien, die sich auf uns verlassen – Vereine, die unsere Gemeinschaft tragen. Genau für diese Menschen tragen wir Verantwortung in diesem Haushalt.
Mein Dank gilt an dieser Stelle dem Gemeinderat für die konstruktive Zusammenarbeit, der Verwaltung für die intensive Vorbereitung des Haushalts 2026, den Vereinen, den Gewerbetreibenden, der Blaulichtfamilie.
Sie kennen mich nicht Traumtänzer, sondern als Pragmatiker. Und als solcher weiß sich: Wir in Gondelsheim können nicht die Welt ändern. Aber wir können gestalten, was in unserer Hand liegt: Hier. Vor Ort. Gemeinsam. Mit Mut. Mit Vernunft. Auch im Haushalt 2026
Und in dem wir nie vergessen: „Gondelsheim ist unsere Gemeinde, unser Zuhause, unsere Zukunft!“ Und in dem wir auch nicht vergessen zu sagen, dass dies heute der letzte Haushalt aus der Feder von Frau Kehrer ist. Vielen Dank Corinna!“
Wichtige Information für alle Haushalte in Gondelsheim
Broschüre zur Krisenvorsorge wird verteilt
Nach Ostern erhalten alle Haushalte in Gondelsheim eine wichtige Informationsbroschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) direkt in ihren Briefkasten.
Unter dem Titel „Vorsorge für Krisen und Katastrophen“ gibt der Ratgeber konkrete und leicht verständliche Empfehlungen, wie sich Bürgerinnen und Bürger auf mögliche Notlagen – etwa Stromausfälle, Hochwasser oder andere Krisensituationen – vorbereiten können.
Die Verteilung dieser Broschüre erfolgt als Initiative der Gemeinde Gondelsheim.
Ziel ist es, die Bevölkerung frühzeitig zu sensibilisieren und die persönliche Vorsorge zu stärken.
Denn: Gute Vorbereitung kann im Ernstfall entscheidend sein. Schon einfache Maßnahmen helfen dabei, sich selbst, die Familie und auch Mitmenschen besser zu schützen.
Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, die Broschüre aufmerksam zu lesen und die enthaltenen Hinweise nach Möglichkeit umzusetzen.
Für Rückfragen steht Ihnen dann die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung.
Seniorennachmittag der Gemeinde Gondelsheim am 3. Mai 2026
Sandkorn-Theater spielt „Tatort – So isch’s wore“ von Harald Hurst
Am Sonntag, 3. Mai, lädt die Gemeinde Gondelsheim alle Bürgerinnen und Bürger ab 65 Jahren herzlich zu einer besonderen Seniorenveranstaltung in die Turnhalle ein. Beginn der Veranstaltung ist um 16:00 Uhr.
In diesem Jahr findet der Seniorennachmittag etwas später als gewohnt statt, da sich die Verwaltung bewusst Zeit genommen hat, ein besonders schönes und passendes Programm auszuwählen.
„Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit dem bekannten Sandkorn-Theater aus Karlsruhe eine wunderbare Veranstaltung gewinnen konnten“, sagt Bürgermeister Markus Rupp.
Gezeigt wird die Komödie „Tatort – So isch’s wore“ von Harald Hurst.
Ein unterhaltsames und zugleich tiefgründiges Stück, das mit viel Humor den Alltag eines seit Jahrzehnten verheirateten Ehepaars beleuchtet.
Was als gemütlicher Sonntagabend auf dem Sofa beginnt, entwickelt sich rasch zu einem turbulenten „Ehekrimi“ voller Pointen und überraschender Wendungen – eine perfekte Mischung aus badischem Humor,
Situationskomik und augenzwinkernder Lebensweisheit. Ein ideales Theaterstück für einen heiteren und geselligen Nachmittag.
Während der Pause sind alle Gäste – wie gewohnt – zu Getränken sowie einer kleinen Stärkung eingeladen.
Bürgermeister Markus Rupp freut sich gemeinsam mit dem Gemeinderat, die Gondelsheimer Seniorinnen und Senioren wieder zu diesem traditionellen Nachmittag begrüßen zu dürfen.
Termin: 3. Mai 2026
Uhrzeit: ab 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr)
Ort: TV-Halle, Am alten Sportplatz, Gondelsheim
Eingeladen sind alle Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr samt Partner!
Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Nachmittag mit vielen Begegnungen, Gesprächen und guter Unterhaltung.
Gemeinde Gondelsheim startet erneut Sandsack-Aktion am 11. April 2026 zum Hochwasserschutz
Mit Blick auf die nahende Unwettersaison ruft die Gemeinde Gondelsheim ihre Bürgerinnen und Bürger dazu auf, frühzeitig Vorsorge zu treffen.
Ein wichtiger Bestandteil dabei ist der Selbstschutz vor möglichen Hochwasserereignissen.
Am Samstag, 11. April 2026, findet daher erneut eine Sandsack-Aktion statt.
Zwischen 10:00 und 12:00 Uhr können auf dem Gelände der Firma Hiemann (Josephine-Benz-Straße 13) kostenlose Sandsäcke inkl. Sandfüllung abgeholt werden.
Die Gemeinde stellt pro vom Hochwasser bedrohten Haushalt bis zu 20 Sandsäcke zur Verfügung.
Vor Ort besteht außerdem die Möglichkeit, die Sandsäcke direkt selbst zu befüllen – ein bewusst gewählter Ansatz, um die Eigenverantwortung und Vorbereitung der Bevölkerung zu stärken.
Bürgerinnen und Bürger, die bereits in den vergangenen Jahren Sandsäcke erhalten haben, werden gebeten, diese auf ihre Einsatzfähigkeit zu überprüfen. Durch Witterung und Lagerung können die Säcke mit der Zeit porös oder beschädigt werden.
„Ein wirksamer Hochwasserschutz beginnt bei jedem Einzelnen“, betont Bürgermeister Markus Rupp. Die Gemeinde setzt daher gezielt auf die Unterstützung zur Selbsthilfe und bedankt sich bei der Firma Hiemann für die erneute Unterstützung der Aktion.
Neues aus dem Jugendtreff Bounty
Nur ein kleiner Abschied
Ab dem 1. April wird Michael wegen persönlicher Gründe nicht mehr mittwochs und donnerstags im »Bounty« arbeiten. Er bleibt dem Jugendtreff aber als Einrichtungsleitung erhalten und wird weiterhin Aktionen durchführen, sowie montags, freitags und sonntags auch unsere Gäste betreuen. Wie er in einem persönlich an unsere Besucher gerichteten Plakatbrief schrieb: „Diese Entscheidung hat nichts, aber auch gar nichts mit euch zu tun. Im Gegenteil!“
In sechs bunten Herzen standen dann folgende Botschaften: „Danke, dass ihr da seid! – Ihr seid tolle Besucher! – Die Besten! – Es ist ein Privileg, mit euch Zeit verbringen zu dürfen! – Danke für die schöne gemeinsame Zeit! – Wir sehen uns freitags, sonntags oder montags in der Schulbetreuung!“
Insofern ist es wahrlich „nur ein kleiner Abschied“, den Michael nichtsdestotrotz mit zwei selbstgebackenen Marmorkuchen unseren Gästen etwas zu versüßen versuchte. An einer Nachfolgelösung für die beiden Werktage unter der Woche sind wir mit Hochtouren dran. Der Treffbetrieb wird ganz normal weitergehen.
Terminvorschau:
- Karfreitag sowie die zweite Osterferienwoche ist das »Bounty« geschlossen.
- Der nächsten offenen Sonntage sind am 19. und am 26. April.
Michael Klebon im Namen des »Bounty«-Team
Rückzug der Deutschen Glasfaser im Landkreis Karlsruhe
Landrat Dr. Schnaudigel sieht einen schweren Vertrauensverlust
Um einen flächendeckenden Ausbau von Glasfaserinfrastruktur im Landkreis Karlsruhe zu erreichen, hat dieser gemeinsam mit 28 Städten und Gemeinden eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Glasfaser Holding GmbH geschlossen.
Ungeachtet davon stoppt das Telekommunikationsunternehmen nun die im Landkreis für 2026 angekündigten Ausbauprojekte. Ein endgültiger Rückzug soll dies nach Aussagen der Deutschen Glasfaser zwar noch nicht sein. Für den Landkreis und die betroffenen Städte und Gemeinde ist es dennoch ein schwerer Rückschlag. „Entgegen vieler Beteuerungen auch aus der Politik müssen zahlreiche Menschen im Landkreis noch länger auf einen leistungsfähigen Glasfaserausbau warten“, so Landrat Dr. Christoph Schnaudigel.
Im Jahr 2022 wurden die ersten konkreten Absprachen mit der Deutschen Glasfaser getroffen mit dem Ziel eines landkreisweiten eigenwirtschaftlichen Glasfasernetzausbaus. Dieser findet dabei durch private Telekommunikationsunternehmen ohne öffentliche Fördermittel statt. 2023 haben der Landkreis und die Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe (BLK) mit der Deutschen Glasfaser Holding GmbH, zusätzlich zu den Kooperationsverträgen mit den Kommunen, eine allgemeine Vereinbarung geschlossen. Diese sollte den einheitlichen Ausbau im gesamten Landkreis sicherstellen und den Überbau der schon bestehenden kommunalen Infrastruktur ausschließen. Soweit möglich sollte die bereits bestehende Infrastruktur durch das Unternehmen angepachtet und genutzt werden.
Landrat Dr. Christoph Schnaudigel zeigt sich enttäuscht angesichts der Mitteilung der Deutschen Glasfaser: „Für die betroffenen Städte und Gemeinden und auch den Landkreis ist der Projektstopp ein Vertrauensbruch. Vier Jahre Abstimmungen und Zuarbeit sind trotz der unterschriebenen Kooperationsvereinbarungen und aller Beteuerungen nun hinfällig. Der Glaube an den eigenwirtschaftlichen Ausbau wurde massiv erschüttert.“ Der Bund und das Land Baden-Württemberg müssten sich eingestehen, dass alle Dialoge, die einen gemeinsamen Weg von kommunaler Seite und Wirtschaft zum Ziel hatten, letztlich gescheitert seien, so der Landrat. Übrig blieben verärgerte Kunden und Verwaltungen, die einmal mehr das Versagen des Marktes auffangen müssten. „Die Entscheidung des Bundes, beim Ausbau der Glasfaserinfrastruktur vor allem auf private Anbieter zu setzen, erweist sich einmal mehr als Fehlentscheidung “, verdeutlicht Dr. Schnaudigel weiter. Die geplante flächendeckende Versorgung bis 2030 sei unter diesen Voraussetzungen ein utopisches Unterfangen. „Einen verlässlichen Ausbau kann nur die kommunale Seite mit der Hilfe von Bund und Land sicherstellen.
Gemeinsam müssen nun Strategien entwickelt werden, den flächendeckenden Ausbau auf anderem Wege voranzutreiben.“
Noch beim Pressegespräch im Juli 2025 hat die Deutsche Glasfaser am Ausbau im Landkreis festgehalten und den Kommunen die beabsichtigten Ausbaujahre bis 2028 mitgeteilt. Die bereits bestehenden Backboneverbindungen der BLK wurden dabei als Vorteil hervorgehoben. Es hieß: Die Anbindung in zahlreichen Kommunen sei dadurch gesichert, die Kunden könnten auch schon während des Ausbaus online geschaltet werden. „Der Stopp des Ausbaus wirft in den Kommunen Fragen auf. Obwohl es bislang keinen Anlass gab, an den gemeinsamen Zielen zwischen Städten, Gemeinden und Deutsche Glasfaser zu zweifeln, färbt dieser Vertrauensbruch ungerechterweise auch auf die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ab. Denn diese haben sich im Namen der Kooperationen öffentlich für das wachsende Glasfasernetz eingesetzt“, zeigt Landrat Dr. Schnaudigel auf.
In Graben-Neudorf, Dettenheim, Hambrücken, Philippsburg und Ubstadt-Weiher hat der Ausbau bereits 2023/2024 begonnen. Dort sind die Arbeiten nahezu überall abgeschlossen, die Kunden online. Im vergangenen Jahr folgten Projektstarts in Linkenheim-Hochstetten, Forst, Kronau und Rheinstetten. Auch hier fanden bereits erste Kundenaktivierungen statt. Insgesamt sind in den genannten Kommunen rund 12.000 Hausanschlüsse geplant, wovon circa 7.500 bereits gebaut wurden. Die offenen Anschlüsse werden nach aktuellem Stand noch fertiggestellt. Damit wurde die Ausbauankündigung in neun der 28 Kommunen, die einen Kooperationsvertrag mit Deutsche Glasfaser unterzeichnet haben, bis Ende 2025 erfüllt.
Der Landkreis Karlsruhe wird zusammen mit der BLK versuchen, den betroffenen Städten und Gemeinden, aktuell sind das Karlsdorf -Neuthard, Bad Schönborn und Ettlingen, abhängig von ihrem geförderten Ausbau mögliche Alternativen, ohne den eigenwirtschaftlichen Ausbau aufzuzeigen. Auch für die anderen Städte und Gemeinden, bei denen sich der Zeitplan als Folge deutlich verschieben oder sogar vollständig zum Erliegen kommen könnte, müssen erneut weitere Lösungsansätze diskutiert werden. Über die Förderungen von Bund und Land haben die Kommunen landkreisweit bereits über 5.000 Glasfaseranschlüsse gebaut und versorgen sowohl private wie auch gewerbliche Kunden.
Überblick über die Situation im Landkreis Karlsruhe, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten zum Zeitpunkt des Ausbaustopps der Deutschen Glasfaser:
• In Kraichtal mit seinen neun Ortsteilen sind die POP (Point of Presence), der zentrale Hauptverteilerkasten als Herzstück des lokalen Glasfasernetzes, durch die Deutsche Glasfaser bereits aufgebaut, sodass geklärt werden muss, wie es an den Übergabestationen in den Ortsteilen weitergeht.
• In Ettlingen, Bad Schönborn und Karlsdorf Neuthard hatte die Deutsche Glasfaser den Ausbau für 2026 vorgesehen, der nun gestoppt wurde.
• Die Stadt Ettlingen hat den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in der Kernstadt – nach ihrem geförderten Ausbau vor allem der Gewerbegebiete – an die Deutsche Telekom gegeben. Hierin besteht eine Option nach dem Rückzug der Deutschen Glasfaser zum flächendeckenden Ausbau in den Stadtteilen.
• Karlsbad baut bereits gefördert die Ortsteile Auerbach, Mutschelbach und Spielberg flächendeckend aus. Auch Oberderdingen hat mit dem geförderten Ausbau verschiedene Bereiche mit Glasfaser erschlossen.
• Oberhausen-Rheinhausen, Gondelsheim, Östringen, Sulzfeld, Zaisenhausen, Weingarten, Walzbachtal, Eggenstein-Leopoldshafen, Waghäusel, Pfinztal und Bruchsal haben sich in den vergangenen Jahren ebenfalls intensiv mit dem Glasfaserausbau beschäftigt und Gewerbegebiete sowie landwirtschaftliche Betriebe erschlossen. Aufgrund des aktuellen Förderprogramms durften sie die Ortslagen nicht gefördert ausbauen.
Die Deutsche Glasfaser hatte den eigenwirtschaftlichen Ausbau in Oberhausen-Rheinhausen, Gondelsheim, Östringen, Sulzfeld, Zaisenhausen, Weingarten, Karlsdorf-Neuthard, Walzbachtal und Pfinztal 2027 konkret angekündigt.
10 Jahre „Church in Colors“ – Jubiläumstour macht erneut Station in Gondelsheim (08.11.2026)
Gondelsheim darf sich freuen: Die erfolgreiche Konzertreihe „Church in Colors“ feiert 2026 ihr 10-jähriges Jubiläum – und kommt im November bereits zum dritten Mal in die Evangelische Kirche nach Gondelsheim. Der Heimat- und Kulturverein Gondelsheim organsiert damit erneut ein musikalisches Highlight, das weit über die Region hinaus für Begeisterung sorgt.
Was vor zehn Jahren als außergewöhnliche Idee begann, hat sich längst zu einer festen Größe im Konzertkalender entwickelt. „Church in Colors“ steht für eine einzigartige Verbindung aus eindrucksvoller Lichtkunst, stimmungsvoller Inszenierung und handgemachter Live-Musik. Frontmann Oli Dums und seine Band nehmen das Publikum mit auf eine emotionale Reise durch Pop- und Rock-Songs, die berühren, mitreißen und für echte Gänsehaut-Momente sorgen.
Das Jubiläum verspricht ein ganz besonderes Konzerterlebnis – ein Fest der Musik, des Lichts und der Gemeinschaft. Dass die Tour im Jubiläumsjahr erneut in Gondelsheim Station macht, unterstreicht die besondere Atmosphäre, die Kirche und Publikum hier gemeinsam schaffen.
Im vergangenen Jahr lief der Ticketverkauf ausschließlich über das Portal Pfalzshow.de. „Leider war es so, dass die Karten sehr schnell vergriffen waren und einige Gondelsheimerinnen und Gondelsheimer sich verständlicherweise geärgert haben, keine Tickets mehr bekommen zu haben“, erklärt der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Markus Rupp, zugleich Bürgermeister der Gemeinde Gondelsheim.
In diesem Jahr wird deshalb bewusst gegengesteuert: Ab Mittwoch, 1. April 2026 sind Eintrittskarten zusätzlich auch wieder direkt im Bürgerbüro Gondelsheim erhältlich. „Damit wird ganz klar auch zuerst an die Gondelsheimerinnen und Gondelsheimer gedacht“, so Markus Rupp.
Der Heimat- und Kulturverein freut sich zudem sehr, dass die Evangelische Kirche Gondelsheim ihre Türen stets für dieses besondere Konzerterlebnis öffnet, und spricht der Kirchengemeinde sowie dem Kirchengemeinderat hierfür ein herzliches Dankeschön aus.
Der Heimat- und Kulturverein freut sich auf ein stimmungsvolles Jubiläumskonzert am 8. November 2026 und lädt schon heute herzlich dazu ein, sich rechtzeitig Karten zu sichern.
An der Rechbergklinik Bretten geht die zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte in Betrieb
Landkreis Karlsruhe und Enzkreis bündeln im RKH-Verbund ihre Kompetenzen
Es ist das technologische Herzstück für sichere Operationen, Eingriffe und Behandlungen. An der RKH Rechbergklinik in Bretten geht eine neue und hochmoderne Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) in Betrieb. Dort werden wiederverwendbare Medizinprodukte wie chirurgische Instrumente, Endoskope oder Diagnostikgeräte gereinigt, sterilisiert und verpackt, damit sie anschließend wieder sicher beim Patienten eingesetzt werden können. Diese neue Einheit wurde gemeinsam mit allen Beteiligten am Mittwoch, 25. März, vor Ort eingeweiht. Mit einer Investition von knapp 30 Millionen Euro setzen die RKH Kliniken des Landkreises Karlsruhe damit ein starkes Zeichen für Qualität, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit der medizinischen Versorgung. Die neue Einheit versorgt aber nicht nur eine Klinik, sondern gleich vier Standorte des RKH-Verbunds mit Sterilgut. Sie deckt auch die Versorgung der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal sowie der Enzkreiskliniken ab. Die landkreisübergreifende Kooperation schöpft nicht nur Synergien aus, sondern bündelt auch Kompetenzen und Mittel.
„Mit der neuen AEMP leben wir den Holding-Gedanken. Der Landkreis Karlsruhe und der Enzkreis schaffen gemeinsam eine größere Einheit, um die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken und sinnvoll zu ergänzen. Für die Einwohnerinnen und Einwohner spielen Landkreisgrenzen in Gesundheitsfragen im Alltag kaum eine Rolle, und auch wir wollen im Verbund Synergien dort nutzen, wo sie sich anbieten“, betonte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel für den Landkreis Karlsruhe bei der Einweihung.
Die AEMP ist in einem neuen Anbau am Standort in Bretten entstanden. Er umfasst rund 1.375 Quadratmeter Fläche.
Das Land Baden-Württemberg hat diese Baumaßnahme in das Landeskrankenhausbauprogramm aufgenommen und eine Förderung zugesagt. Der Landkreis Karlsruhe wird die verbleibenden Eigenmittel bereitstellen. „Die neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte in Bretten steht für das, was unser Gesundheitssystem in Baden-Württemberg stark macht: Zusammenarbeit, Verantwortung und Vertrauen. Das Bauvorhaben wurde daher in das Jahreskrankenhausprogramm 2026 aufgenommen. Dadurch trägt das Land mit der nun anstehenden Förderung zum Gelingen des Vorhabens bei. Die konkrete Fördersumme wird nach Abschluss aller Prüfungen feststehen“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Dr. Ute Leidig. „Wenn Klinikträger ihre Kräfte bündeln, profitieren Patientinnen und Patienten durch höchste Qualität und Sicherheit. Das Land unterstützt diesen Kurs konsequent, weil eine verlässliche, zukunftsfeste Gesundheitsversorgung für alle Menschen unser gemeinsames Ziel ist.“
Bei jeder Operation und vielen Eingriffen oder Behandlungen kommen hochspezialisierte chirurgische Instrumente und Medizinprodukte zum Einsatz. Diese Instrumente müssen nach jeder Nutzung nach strengsten gesetzlichen Vorgaben gereinigt, desinfiziert, geprüft, gepflegt, verpackt und sterilisiert werden. Die neue AEMP übernimmt diesen gesamten Prozess und steuert ihn vollständig digital. Die räumliche Trennung in einen reinen und unreinen Bereich garantiert maximale hygienische Sicherheit. Es gibt im Neubau daneben Technik- und Versorgungszonen sowie Büro- und Sozialbereiche für die speziell ausgebildeten Fachkräfte für Medizinprodukteaufbereitung. „Mit der neuen AEMP schaffen wir im RKH Verbund eine hochleistungsfähige gemeinsame Infrastruktur, die weit über einen einzelnen Standort hinauswirkt. Wir bündeln hier Kompetenzen, um vier unserer Kliniken zuverlässig, digital und mit höchster Präzision zu versorgen. Diese Einheit ist nicht nur ein technisches Zentrum, sondern die neue Herzkammer für sichere Eingriffe im gesamten Verbund. Dass alle unsere Standorte von Bretten aus in gleicher Qualität versorgt werden, zeigt, wie stark wir als RKH Gesundheit sind, wenn wir unsere Kräfte bündeln“, so Dr. Marc Nickel, Gruppengeschäftsführer RKH Gesundheit. Ergänzend betonte Roland Walther, Geschäftsführer der RKH Kliniken des Landkreises Karlsruhe gGmbH: „Die Kliniken stehen mit ihrem ganzen Herzblut für ihren öffentlichen Versorgungsauftrag. Unsere neue AEMP wird einen essentiellen Beitrag dazu leisten, diesen auch in Zukunft nachhaltig und auf exzellentem Niveau zu erfüllen.“
Bürgermeister Markus Rupp, der las Aufsichtsrat wie als Bürgermeister zur Eröffnung eingeladen war, freute sich sehr, „dass wir dieses wichtige Zukunftsprojekt gemeinsam realisieren konnten. Besonders freut es mich, dass der Klinikstandort Bretten durch diese Maßnahme nachhaltig gestärkt wird“.
Herzlichst
Ihr
Markus Rupp, Bürgermeister








Claudia Dickemann-Kohler



S
Christian Feldmann
Dr. roland fella
Corinna Vogel
Max Neimayer