Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in der ruhigeren Sommerzeit hatte ich etwas Zeit, um sich über dies und das Gedanken zu machen. Mehr als der Alltagsstress dies normalerweise zulässt.
Deshalb nach dem Artikel über die Postfiliale in der letzten Woche heute nochmals „Meine Meinung“.
Meine Meinung
Gondelsheim hat vieles zum Leben
Was braucht man eigentlich, um gut zu leben? Und was macht eine Gemeinde wirklich lebenswert?
Diese Fragen beschäftigen mich als Bürgermeister immer wieder. Natürlich reden wir im Gemeinderat über Haushaltszahlen, Bauprojekte, Sanierungs-maßnahmen und große Zukunftsaufgaben. Aber wenn ich durch Gondelsheim gehe und mit den Menschen spreche, wird mir immer wieder bewusst: Lebensqualität lässt sich nicht allein in Millionenbeträgen messen.
Und ich finde, wir können durchaus selbstbewusst sagen: Gondelsheim hat vieles zum Leben.
Wir sind eine kleine Gemeinde – und trotzdem haben wir vieles direkt vor Ort, was anderswo längst nicht mehr selbstverständlich ist. Zwei Hausarztpraxen, einen Zahnarzt, eine Apotheke, Physiotherapie und weitere Gesundheitsangebote sowie einen Tierarzt. Gerade angesichts der schwieriger werdenden medizinischen Versorgung im ländlichen Raum ist das ein echtes Pfund.
Mit der Kraichgau-Gemeinschaftsschule haben wir eine große Schule mit fast 500 Schülerinnen und Schülern mitten im Ort. Dazu kommen unsere Betreuungsangebote für Kinder, kommen Vereine, Ehrenamt, Sport und Kultur, eine gute Verkehrsanbindung und die Natur direkt vor unserer Haustür.
Zu einer lebenswerten, attraktiven Gemeinde gehört für mich auch eine gesunde wirtschaftliche Basis. Deshalb haben wir in den vergangenen Jahren viel dafür getan, unsere Gewerbestruktur zu stärken, bestehende Betriebe in ihrer Entwicklung zu unterstützen und neue Unternehmen in Gondelsheim anzusiedeln. Dazu gehört auch, entsprechende Gewerbeflächen auszuweisen und Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen. Diesen Weg wollen wir weitergehen – allerdings mit Augenmaß. Gondelsheim muss und soll kein großer Gewerbestandort werden. Aber wir wollen auch künftig dort Möglichkeiten schaffen, wo Betriebe, Arbeitsplätze und wirtschaftliche Entwicklung zu unserer Gemeinde und ihrer Größe passen. Denn ein gesunder Branchenmix und starke örtliche Unternehmen gehören ebenfalls zu einem langfristig gut aufgestellten Gondelsheim.
Das alles gehört zu Gondelsheim. Manches nimmt man vielleicht als selbstverständlich wahr, weil es eben da ist. Selbstverständlich ist es aber nicht.
Was für mich ganz wesentlich zur Lebensqualität gehört, lässt sich ohnehin weder bauen noch kaufen: Gemeinschaft.
Die zeigt sich bei unseren Festen und Veranstaltungen ganz besonders. Unsere Gondelsheimer Kerwe mit integriertem Oktoberfest, der Weihnachtsmarkt, das Rathausplatzfest, die Neujahrsbegegnung, der Seniorennachmittag und viele weitere Veranstaltungen sorgen über das ganze Jahr für Begegnungen. Dahinter stehen Menschen, die organisieren, auf- und abbauen, Dienste übernehmen, Kuchen backen, Essen und Getränke ausgeben, Musik machen und sich um vieles kümmern, was Besucher am Ende gar nicht sehen. Mit der AGG, der Arbeitsgemeinschaft Gondelsheimer Vereine, haben wir zudem eine Gemeinschaft, die sehr vieles koordiniert und erst möglich macht.
Dazu kommt noch ein gastronomisches Angebot, um das uns viele Nachbargemeinden beneiden.
Das alles ist für mich ein wichtiger Teil von Gondelsheim: Man kennt sich, trifft sich, kommt miteinander ins Gespräch und feiert miteinander. Denn eine Gemeinde, in der die Menschen nur wohnen, ist noch lange keine Gemeinschaft.
Gondelsheim soll sich weiterentwickeln – aber Gondelsheim soll eben auch Gondelsheim bleiben.
Dazu gehören natürlich auch neue Projekte. Mit dem „Erlebbaren Saalbach“ wollen wir einen neuen Ort der Begegnung schaffen. Einen Platz am Wasser, an dem Kinder spielen, Jugendliche sich treffen, Erwachsene verweilen und ältere Menschen ihren Platz finden. Der Saalbach soll nicht einfach nur durch unseren Ort fließen, sondern stärker Teil unseres Gemeindelebens werden. Und kleinere Projekte wie der „Baumstandort-Wettbewerb“.
Auch unser Rathausplatz beschäftigt uns intensiv. Wir müssen auf zunehmende Hitze reagieren, mehr Schatten schaffen und die Aufenthaltsqualität verbessern. Gleichzeitig muss der Platz weiterhin seine wichtigen Funktionen erfüllen: als Parkplatz, als Festplatz und als zentraler Ort für unsere Veranstaltungen.
Die Herausforderung besteht darin, Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und die bisherigen Funktionen sinnvoll miteinander zu verbinden. Dass wir solche Entwicklungen überhaupt angehen können, hängt auch damit zusammen, dass Gondelsheim seit vielen Jahren vom Landessanierungsprogramm profitiert. Diese Unterstützung ermöglicht Investitionen, die wir aus eigener Kraft nur schwer stemmen könnten.
Zu unserem Gemeindeleben gehören aber nicht nur schöne Projekte und Feste. Der 13. August 2024 und das schwere Hochwasser haben Gondelsheim tief getroffen. Viele Menschen haben große Schäden erlitten. Gleichzeitig hat sich in diesen schweren Stunden gezeigt, wie stark der Zusammenhalt in unserem Ort ist.
Nachbarn, Feuerwehr, Gemeindemitarbeiter, Vereine, Hilfsorganisationen und viele freiwillige Helferinnen und Helfer packten gemeinsam an. Für den Hochwasserschutz werden wir weiterhin viel tun und investieren müssen. Gleichzeitig bleibt die private Eigenvorsorge unverzichtbar. Dass viele Gondelsheimerinnen und Gondelsheimer hier bereits aktiv geworden sind, ist ausgesprochen positiv.
Auch das ist Gemeinschaft: Die Gemeinde übernimmt Verantwortung – und die Bürgerinnen und Bürger tun es ebenfalls.
Neben den Aufgaben des täglichen Lebens gibt es Projekte von einer ganz anderen Dimension. Dazu gehört langfristig die Beseitigung des schienengleichen Bahnübergangs und eine mögliche Unterführung. Unsere Bahnverbindung ist ein großer Standortvorteil. Gleichzeitig trennt die Bahnlinie unseren Ort in Ost und West. Eine Unterführung könnte diese beiden Seiten wesentlich besser miteinander verbinden und eine Barriere beseitigen, die Gondelsheim seit Jahrzehnten prägt. Zur Wahrheit gehört aber auch: Das ist kein Projekt, das die Gemeinde allein beschließen und umsetzen kann. Wir sind Beteiligte, aber nicht der Hauptakteur. Ein solches Vorhaben braucht viele Partner, viel Geld, viel Planung und einen langen Atem. Trotzdem halte ich es für richtig, dieses Ziel weiterzuverfolgen.
Und damit sind wir bei einer der größten Herausforderungen der kommenden Jahre: unseren Finanzen. Die finanzielle Situation der Kommunen wird schwieriger. Unsere Aufgaben werden mehr, Anforderungen und Standards steigen, Personal-, Bau- und Unterhaltungskosten nehmen zu – der finanzielle Spielraum wächst aber nicht entsprechend mit.
Auch Gondelsheim kann deshalb nicht alles machen, was wünschenswert wäre. Darüber muss man offen sprechen. Es wäre einfach, immer neue Projekte zu versprechen. Verantwortungsvolle Kommunalpolitik bedeutet für mich aber auch, manchmal zu sagen: Das wäre schön – aber momentan können wir es uns nicht leisten. Oder: Eine andere Aufgabe ist gerade wichtiger. Wir werden Prioritäten noch mehr wie bisher stringent setzen müssen.
Dabei dürfen wir vor lauter großen Projekten die kleinen Dinge nicht übersehen. Für die Menschen ist es manchmal wichtiger, dass eine kaputte Straßenlaterne wieder funktioniert, ein Gehweg ausgebessert, eine Grünanlage gepflegt oder ein Spielplatz ordentlich gehalten wird.
Eine Gemeinde wird eben nicht nur durch große Bauwerke lebenswert. Es sind auch die vielen kleinen Dinge, denen wir jeden Tag begegnen. Deshalb möchte ich, dass wir uns auch in finanziell schwierigeren Zeiten die Möglichkeit bewahren, solche Verbesserungen umzusetzen. Nicht jede gute kommunalpolitische Entscheidung braucht ein großes Preisschild.
Und noch etwas ist mir wichtig: Wir müssen keine Stadt werden. Wir müssen und können nicht alles haben und uns nicht mit den beiden Großen Kreisstädten in unserer Nachbarschaft vergleichen. Wir sollten vielmehr unsere eigenen Stärken sehen und erhalten.
Wir sind klein genug, dass man sich kennt und vieles persönlich bleibt. Klein genug, dass man dem Bürgermeister auf der Straße, beim Einkaufen, bei der Kerwe oder beim Vereinsfest begegnet und ihm auch sagen kann, wenn einem etwas nicht gefällt.
Und gleichzeitig sind wir groß und gut aufgestellt genug, um erstaunlich vieles zu bieten: eine gute medizinische Versorgung, eine große Gemeinschaftsschule, Kinderbetreuung, Vereine und Ehrenamt, Feuerwehr, Sport und Kultur, eine gute Verkehrsanbindung sowie Natur und Naherholung.
Natürlich haben auch wir Probleme und große Aufgaben vor der Brust. Einiges habe ich bereits aufgezählt. Und wir müssen das alles mit den finanziellen Möglichkeiten zusammenbringen, die eher enger als größer werden.
Aber wir haben auch sehr viel, auf dem wir aufbauen können. Vielleicht sollten wir uns deshalb hin und wieder bewusstmachen, was vor unserer eigenen Haustür alles vorhanden ist. Wir müssen nicht nach dem großen Leuchtturm suchen. Wir müssen darauf achten, dass das, was wir haben, langfristig funktioniert und erhalten bleibt. Dass wir unsere Stärken bewahren und trotzdem offen für notwendige Veränderungen sind. Dass wir die großen Aufgaben angehen, ohne die kleinen Dinge zu vergessen.
Und vor allem, dass wir das erhalten, was man mit keinem Förderprogramm und keinem kommunalen Haushalt ersetzen kann: unsere Gemeinschaft.
Eine gute Infrastruktur. Eine starke Gemeinschaft. Menschen, die sich engagieren. Feste, bei denen wir zusammenkommen. Und viele Ideen dafür, wie unser Ort auch in Zukunft lebenswert bleibt.
Darauf können wir durchaus ein bisschen stolz sein. Und darauf sollten wir gemeinsam weiter aufbauen.
Meine Meinung!
Vier fest installierte und eine mobile Geschwindigkeitsanzeige sorgen künftig für mehr Aufmerksamkeit und Sicherheit auf Gondelsheims Straßen
„Langsam!“ – manchmal braucht es im Straßenverkehr nur eine kleine Erinnerung zur richtigen Zeit
Im Mai 2026 hatte der Gemeinderat die Beschaffung von insgesamt fünf neuen Geschwindig-keitsanzeigen beschlossen. Inzwischen sind die Anlagen gekauft, montiert und angeschlossen – und können ihren Dienst aufnehmen und auch Daten sammeln.
Vier der neuen Geschwindigkeitsanzeigen sind fest installiert: in der Neibsheimer Straße, der Obergrombacher Straße, der Brettener Straße und der Bruchsaler Straße. Eine fünfte Anlage ist mobil und kann flexibel an unterschiedlichen Stellen im Gemeindegebiet eingesetzt werden.
Die neuen Geräte können dabei mehr, als nur die gefahrene Geschwindigkeit anzuzeigen. Wer sich an die vorgeschriebenen 30 km/h hält, bekommt eine freundliche Rückmeldung. Wer etwas zu flott unterwegs ist, wird dagegen deutlich daran erinnert, den Fuß vom Gas zu nehmen. Zusätzlich können über die LED-Anzeigen individuelle Textbotschaften eingeblendet werden.
Da darf es durchaus auch einmal mit einem Augenzwinkern heißen: „Fuß vom Gas!“, „Danke!“ oder ganz einfach: „30 reicht!“
Hinter der freundlichen Erinnerung steht ein wichtiges Anliegen. Geschwindigkeit und Aufmerksamkeit sind entscheidend für die Sicherheit auf unseren Straßen. Dabei geht es nicht allein um Autofahrerinnen und Autofahrer. Gerade Kinder, Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Seniorinnen und Senioren sind darauf angewiesen, dass innerorts langsam, aufmerksam und vorausschauend gefahren wird.
Die Gemeinde setzt deshalb bereits seit Jahren Geschwindigkeitsanzeigen ein. Die Erfahrung zeigt, dass die unmittelbare Rückmeldung über das eigene Tempo dazu beiträgt, Verkehrsteilnehmer für ihre Geschwindigkeit zu sensibilisieren. Die neuen fest installierten Anlagen sind zudem direkt an die Stromversorgung angeschlossen. Damit entfällt der bisher notwendige regelmäßige Akkuwechsel. Die mobile Anlage kann dagegen gezielt dort eingesetzt werden, wo besonderer Handlungsbedarf besteht oder Hinweise aus der Bevölkerung eingehen.
Mit den fünf neuen Anlagen investiert die Gemeinde ganz konkret in mehr Verkehrssicherheit – und manchmal genügt eben schon ein kurzer Hinweis am Straßenrand, um den Gasfuß daran zu erinnern, dass er auch eine langsamere Gangart kennt.
Deshalb gilt: Augen auf, Fuß vom Gas und aufpasse! Denn bei Tempo 30 geht es nicht darum, ein paar Sekunden früher anzukommen, sondern darum, dass alle sicher ankommen.
Waldtag 2026 in Gondelsheim:
Natur erleben, staunen und mitmachen
Beliebte Veranstaltung lädt am 13. September wieder zum Grillplatz ein
Nachdem der ursprünglich für den 28. Juni geplante Waldtag aufgrund der extremen Hitze verschoben werden musste, steht nun der neue Termin fest:
Am Sonntag, 13. September 2026, von 10.30 Uhr bis 15.00 Uhr verwandelt sich der Grillplatz wieder in ein lebendiges Erlebnisgelände für die ganze Familie.
Bei hoffentlich angenehmen spätsommerlichen Temperaturen laden die Jäger des Reviers West und die Gemeinde Gondelsheim dazu ein, die heimische Natur zu entdecken und einen abwechslungsreichen Tag im Grünen zu verbringen.
Gemeinsam mit zahlreichen Partnern haben die Jäger des Reviers West ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das Naturwissen, Umweltbildung und geselliges Miteinander auf besondere Weise verbindet.
„Der Waldtag ist jedes Jahr eine wunderbare Gelegenheit, Natur, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement miteinander zu verbinden. Besonders schön ist es zu sehen, mit welcher Begeisterung Kinder und Familien die vielfältigen Angebote annehmen und dabei unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt entdecken“, freut sich Bürgermeister Markus Rupp auf die Veranstaltung.
Unter anderem wird die Drohnen- und Kitzrettung vorgestellt, die sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Instrument des Tierschutzes entwickelt hat. Auch die Jagdhunde zeigen bei einer Vorstellung ihr Können und vermitteln einen Eindruck von ihrer wichtigen Arbeit im Revier.
Die Johanniter-Rettungshundestaffel mit dem Gondelsheimer Marcel Omlor gibt spannende Einblicke in die Ausbildung und die vielfältigen Einsatzgebiete ihrer vierbeinigen Helfer.
Darüber hinaus ist die Jägervereinigung Bruchsal mit ihrem Lernort Natur-Wagen vertreten und vermittelt anschaulich Wissenswertes rund um Wildtiere, Lebensräume und die Aufgaben der Jagd.
Wer die Natur vor der eigenen Haustür näher kennenlernen möchte, kann bei einem geführten Rundgang durch Wald und Wiesen gemeinsam mit dem Revierpächter auf Entdeckungstour gehen. Dabei erfahren die Teilnehmer viel Wissenswertes über Tiere und Pflanzen sowie über die Zusammenhänge in unserem heimischen Ökosystem.
Auch für die jüngsten Besucher ist bestens gesorgt. Rund um die Themen Nistkasten und Insektenhotel können Kinder auf spielerische Weise erfahren, wie sie selbst einen Beitrag zum Schutz der Natur und ihrer Bewohner leisten können.
Zusätzlich im Programm ist außerdem Andrea Bachmann-Münster, die interessante Einblicke in die Ölmühle auf dem Bonartshäuser Hof gibt. Damit wird das vielfältige Angebot um einen weiteren spannenden Programmpunkt aus der Region ergänzt.
„Unser Anliegen ist es, den Menschen die Natur und die Aufgaben der Jagd näherzubringen. Wer versteht, wie eng Wald, Wild und Mensch miteinander verbunden sind, entwickelt auch ein größeres Bewusstsein für deren Schutz“, betonen Pächter des Reviers West, Hansjörg Mohr und Jürgen Häffele.
Für eine bequeme An- und Abreise richtet die Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim einen Shuttle-Service vom Rathaus zum Grillplatz und zurück ein.
Selbstverständlich kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Die Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim übernimmt – wie gewohnt – die Bewirtung und bietet unter anderem Wildgyros mit Brötchen, Grillsteaks und Grillwürste sowie Getränke, Kaffee und hausgemachten Kuchen an.
Der Gondelsheimer Waldtag hat sich längst zu einem beliebten Treffpunkt für Familien und Naturinteressierte aus Gondelsheim und der gesamten Region entwickelt. Nach der wetterbedingten Verschiebung freuen sich die Jäger des Reviers West, die Gemeinde Gondelsheim und alle beteiligten Partner nun umso mehr auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Termin: Sonntag, 13. September 2026
Uhrzeit: 10.30 bis 15.00 Uhr
Ort: Grillplatz Gondelsheim
Die Jäger des Reviers West und die Gemeinde Gondelsheim laden alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste aus der Region herzlich ein, gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag in und mit der Natur zu verbringen.
2. Dorf-Flohmarkt Gondelsheim am 12.09.2026 von 10:00 – 14:00 Uhr
Herzlichen Dank für die positive Resonanz, den Zuspruch Eurerseits an uns und die großartige Anzahl an Anmeldungen!
Ganz besonders hervorheben möchten wir den Landfrauenverein sowie die Handballabteilung des TV Gondelsheim, die unseren 2. Dorf-Flohmarkt mit einem Getränke-, Speisen- und Kuchenverkauf bereichern werden!
Eine aktuelle Standübersicht findet ihr unter:
https://dorf-flohmarkt-gondelsheim.jimdosite.com/news
Wir freuen uns auf viele Besuchende aus nah und fern und einen schönen Shoppingtag bei tollem Wetter
Euer „Gondelsheimer Dorf-Flohmarkt“-Organisationsteam
Andrea, Claudia und Nathalie
Stadtradeln 2026 in Gondelsheim: Gemeinsam für Klimaschutz und Mobilität
Neuer Bestwert bei den Kilometern – knapp 80 Radlerinnen und Radler setzen ein starkes Zeichen
Gondelsheim hat beim STADTRADELN 2026 erneut eindrucksvoll gezeigt, wie viel sich gemeinsam bewegen lässt. Vom 28. Juni bis 18. Juli traten knapp 80 aktive Radlerinnen und Radler in verschiedenen Teams kräftig in die Pedale. Am Ende standen 17.455 gemeinsam zurückgelegte Kilometer zu Buche – so viele wie noch nie in den vergangenen Jahren.
Damit setzt Gondelsheim nicht nur sportlich ein Ausrufezeichen. Jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, ist zugleich ein kleiner, aber konkreter Beitrag zum Klimaschutz, zu weniger Verkehr und zu einer gesundheitsfördernden und nachhaltigen Mobilität.
Besonders erfreulich ist der Blick auf die vergangenen drei Jahre. Bereits 2024 beteiligten sich 68 Radlerinnen und Radler in neun Teams und legten gemeinsam 15.881 Kilometer zurück. 2025 waren es schon 72 Aktive in neun Teams, die das Ergebnis auf 16.551 Kilometer steigerten. 2026 wurde diese positive Entwicklung fortgesetzt: Mit knapp 80 Teilnehmenden und 17.455 Kilometern wurde das Vorjahresergebnis nochmals um rund 900 Kilometer verbessert. Gegenüber 2024 beträgt die Steigerung sogar mehr als 1.500 Kilometer. Gleichzeitig ist auch die Zahl der aktiven Radlerinnen und Radler kontinuierlich gewachsen.
Für Bürgermeister Markus Rupp ist diese Entwicklung ein schönes Zeichen dafür, dass Klimaschutz vor Ort von vielen Menschen mitgetragen wird: „Jeder Kilometer zählt – für den Klimaschutz, für die Gesundheit und für eine nachhaltige Mobilität. Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Menschen an dieser Aktion beteiligen.“
Das STADTRADELN zeigt dabei ganz praktisch, dass Klimaschutz nicht immer mit großen Projekten beginnen muss. Schon die Entscheidung, für den Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Sport oder in der Freizeit häufiger das Fahrrad zu nutzen, kann etwas bewirken. Gleichzeitig tut Bewegung an der frischen Luft der eigenen Gesundheit gut und trägt dazu bei, den Autoverkehr und damit Lärm und Emissionen zu reduzieren.
Besonders beeindruckend war auch 2026 die Leistung des Teams Pädalogik. Mit insgesamt 6.585 Kilometern sicherte sich die Mannschaft erneut den ersten Platz in Gondelsheim.
Zwar blieb das Team damit unter seinem hervorragenden Vorjahreswert von rund 7.300 Kilometern, dennoch konnte es seine Spitzenposition erfolgreich verteidigen. Auf Platz zwei folgt der TVG Express mit beachtlichen 3.126 Kilometern. Den dritten Rang sicherten sich die Freiwilligen Feuerradler mit 3.042 Kilometern.
Damit haben allein diese drei Teams einen erheblichen Anteil am Gondelsheimer Gesamtergebnis. Ein herzlicher Dank gilt jedoch ausdrücklich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Denn beim STADTRADELN zählt nicht allein die Platzierung: Jeder gefahrene Kilometer trägt zum gemeinsamen Ergebnis bei.
Die drei erfolgreichsten Teams werden zeitnah zu einer Siegerehrung eingeladen, bei der ihre Leistungen entsprechend gewürdigt werden.
Auch über die Gemeindegrenzen hinaus war das STADTRADELN 2026 ein großer Erfolg. Im gesamten Landkreis Karlsruhe beteiligten sich 9.567 aktive Radlerinnen und Radler und sammelten gemeinsam knapp 2,2 Millionen Fahrradkilometer.
Dabei geht es um weit mehr als einen dreiwöchigen Wettbewerb. Das STADTRADELN soll Lust darauf machen, das Fahrrad dauerhaft stärker in den Alltag einzubauen. Jeder Weg, der auf zwei Rädern statt mit dem Auto zurückgelegt werden kann, spart Emissionen, reduziert Verkehr und Lärm und stärkt zugleich das Bewusstsein für das Fahrrad als vollwertiges Verkehrsmittel.
17.455 Kilometer, knapp 80 aktive Radlerinnen und Radler und eine erneut gestiegene Beteiligung: Das Ergebnis 2026 kann sich sehen lassen. Vor allem aber zeigt es, dass viele einzelne Beiträge zusammen eine beachtliche Wirkung entfalten können.
Bürgermeister Markus Rupp dankt deshalb allen, die drei Wochen lang für Gondelsheim Kilometer gesammelt haben: „Tun Sie unserer Natur, tun Sie unserem Klima etwas Gutes“ – dieser Gedanke endet nicht mit dem letzten Tag des STADTRADELNS. Vielleicht bleibt das Fahrrad bei dem einen oder anderen künftig auch im Alltag noch ein bisschen häufiger die erste Wahl. Herzlichen Dank an alle Radlerinnen und Radler für ihren Einsatz – für Gondelsheim, für die eigene Gesundheit und für unser Klima!
Streetart bereichert das Stromnetz in Gondelsheim
Eine Ortsnetzstation wird zur farbenfrohen Visitenkarte im Ortsbild
Technische Infrastruktur ist aus dem Alltag nicht wegzudenken – fällt aber oft erst dann auf, wenn sie sichtbar gestaltet wird. In Gondelsheim hat die Netze BW deshalb eine Ortsnetzstation künstlerisch aufwerten lassen.
Der Graffiti-Künstler Marco Billmaier verwandelte das Technikgebäude in einen farbenfrohen Blickfang, der das Ortsbild bereichert und zugleich zeigt, wie wichtig die Anlagen für eine zuverlässige Stromversorgung sind.
Farbe für das Ortsbild
Dass die Gestaltung auch im Alltag wahrgenommen wird, zeigte sich zuletzt beim Feuerwehrfest anlässlich des 125-jährigen Bestehen der Feuerwehr Gondelsheim. Das Jubiläum wurde bewusst in das Motiv aufgenommen – passend zum Standort, denn die Feuerwehr liegt nur wenige Schritte von der Ortsnetzstation entfernt. Beim Festumzug fiel die Anlage vielen Besucherinnen und Besuchern daher besonders ins Auge.
„Solche Anlagen werden in ihrer bisherigen Form häufig kaum wahrgenommen – dabei gehören sie ganz selbstverständlich zu unserem Ort dazu“, sagte Bauamtsleiterin Sabrina Rossack. „Umso schöner ist es, wenn aus einer Trafostation ein Blickfang wird, der Farbe ins Ortsbild bringt und den Menschen zeigt: Moderne Infrastruktur ist nicht anonym, sondern Teil unseres gemeinsamen Lebens hier in Gondelsheim“, ergänzt Bürgermeister Markus Rupp.
Mehr Transparenz für Bürgerinnen und Bürger
Der Gedanke, Netztechnik sichtbarer zu machen, setzt sich auch digital fort: Auf der Gemeindewebsite bündelt der NETZMonitor der Netze BW Informationen rund um das örtliche Stromnetz – etwa zu aktuellen Baumaßnahmen, Störungen, dem Energiebericht der Kommune und zur Anmeldung von Photovoltaikanlagen.


„Die neu gestaltete Trafostation kann Neugier wecken und den Blick dafür schärfen, welche Rolle solche Anlagen für eine zuverlässige Versorgung spielen“, erklärt Any Schlatterer, Regionalmanagerin Verteilnetze bei der Netze BW. „Mit dem NETZMonitor knüpfen wir daran an: Er bietet Bürgerinnen und Bürgern einen einfachen digitalen Zugang zu Informationen rund um das örtliche Stromnetz und macht dessen Entwicklung transparent und nachvollziehbar.“
Stromnetz wächst mit der Gemeinde
Wie wichtig dieser Blick auf das Stromnetz ist, zeigt die Entwicklung in Gondelsheim: „Derzeit gibt es dort 23 Ortsnetzstationen. Ihre Zahl wird künftig voraussichtlich weiter steigen, weil immer mehr private und gewerbliche Anlagen Strom in das örtliche Netz einspeisen. Bereits heute sind es fast 450 Energieanlagen – 2023 waren es noch 280 EEG-Anlagen“, so Teamleiter des Netzbetriebs der Region Dennis Baumannn.
Diese Entwicklung zeigt, wie dynamisch sich das Stromnetz verändert. Ortsnetzstationen sind dabei zentrale Knotenpunkte: Sie sorgen dafür, dass Strom zuverlässig dort ankommt, wo er gebraucht wird.
Die Netze BW hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Ortsnetzstationen, Schaltwerke und andere technische Anlagen in Baden-Württemberg künstlerisch gestalten lassen. Allein in den vergangenen zwei Jahren sind weit über 100 Kunstwerke entstanden. Wer diese Werke entdecken möchte, kann ihnen beim Spaziergang oder auf Wanderungen begegnen – oder sich einen digitalen Überblick verschaffen: Unter www.netze-bw.de/unsernetz/kunst zeigt die Netze BW eine Auswahl der gestalteten Trafostationen im Land.
Bürgerwettbewerb:
Neue Bäume für Gondelsheim
Die vier Gondelsheimer Quartiere machen Vorschläge
Bis zu 20 neue Baumstandorte gesucht
Mehr Grün, mehr Schatten und mehr Lebensqualität. Das muss nach der extremen Hitze in diesem Sommer eigentlich jedem klar sein:
Die Gemeinde Gondelsheim möchte deshalb gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern neue Standorte für Bäume im Ort finden. Auf Initiative von Bürgermeister Markus Rupp startet deshalb ein Bürgerwettbewerb, bei dem die Gondelsheimerinnen und Gondelsheimer ihre ganz konkreten Vorschläge einbringen können.
Die Idee dazu ist nicht zuletzt während der sommerlichen Hitzewellen entstanden. Gerade an besonders heißen Tagen wird deutlich, welchen Unterschied Bäume im öffentlichen Raum machen können. Sie spenden Schatten, sorgen für ein angenehmeres Mikroklima, werten Straßen und Plätze auf und leisten einen wichtigen Beitrag dazu, Gondelsheim an die Folgen des Klimawandels anzupassen.
„Die vergangenen Hitzewellen haben uns noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt, wie wertvoll Bäume und Straßengrün für unseren Ort sind. Deshalb wollen wir nicht nur weitere Bäume pflanzen, sondern die Bürgerinnen und Bürger ganz bewusst einbeziehen. Sie kennen ihre Straßen und ihr Wohnumfeld am besten und wissen, wo zusätzliches Grün und Schatten besonders guttun würden“, erläutert Bürgermeister Markus Rupp die Idee hinter dem Wettbewerb.
Vier Quartiere – fünf Standorte je Quartier
Für den Wettbewerb wird Gondelsheim entlang der großen Verkehrsachsen – Brettener/Bruchsaler Straße sowie Jöhlinger Straße und Bahnhof-/Neibsheimer Straße – in vier Bereiche aufgeteilt.
Für jedes dieser vier Quartiere können die dort wohnenden Bürgerinnen und Bürger Standorte für neue Bäume vorschlagen. Bis zum 9. Oktober 2026 werden je Quartier fünf Standorte ausgewählt.
Auf diese Weise können aus der Bürgerschaft heraus insgesamt bis zu 20 konkrete neue Baumstandorte entstehen.
Dabei sind ausdrücklich die Ideen und die Ortskenntnis der Bevölkerung gefragt: Wo fehlt an heißen Sommertagen Schatten? Wo könnte ein Baum einen Straßenraum aufwerten? Wo würde zusätzliches Grün die Aufenthaltsqualität verbessern?
Vielleicht gibt es direkt vor der eigenen Haustür, auf dem täglichen Weg zum Einkaufen oder an einem häufig genutzten Platz einen öffentlichen Standort, an dem ein zusätzlicher Baum einen echten Unterschied machen könnte.
Die eingereichten Vorschläge werden anschließend von einer Jury aus Bürgermeister, Gemeinderat, Bauamt und Fachleuten geprüft. Denn nicht jeder gewünschte Standort eignet sich automatisch für eine Baumpflanzung. Berücksichtigt werden unter anderem vorhandene Leitungen, die Verkehrssicherheit, der notwendige Wurzelraum sowie die Frage, ob sich ein Baum an dieser Stelle dauerhaft gut entwickeln kann und natürlich ob er auf kommunaler Fläche stehen würde.
Für die geeigneten Standorte wählt die Jury anschließend passende Baumarten aus. Entscheidend ist dabei, dass diese möglichst klimaresistent sind, mit den Bedingungen im Straßenraum zurechtkommen und langfristig eine schattenspendende Krone entwickeln können.
Der Bürgerwettbewerb soll dabei weit über eine reine Pflanzaktion hinausgehen. Er soll den Blick dafür schärfen, welchen Wert Bäume für Gondelsheim haben – für das Ortsbild ebenso wie für das Klima und die Lebensqualität. Jeder zusätzliche Baum kann zu einem kleinen Schattenspender werden, der über Jahrzehnte hinweg Wirkung entfaltet.
Deshalb gilt: Augen auf im eigenen Quartier! Wer einen Platz kennt, an dem Gondelsheim grüner und an heißen Tagen ein Stück angenehmer werden könnte, ist herzlich eingeladen, seinen Vorschlag einzureichen.
Mitmachen und Baumstandort vorschlagen!
Vorschläge können ab sofort per E-Mail an baum@gondelsheim.de eingereicht werden.
Bitte den gewünschten Standort möglichst genau beschreiben – idealerweise mit Straße und Hausnummer beziehungsweise einer kurzen Beschreibung der Stelle.
Gerne kann auch ein Foto des vorgeschlagenen Standortes beigefügt werden.
Einsendeschluss: 9. Oktober 2026
Gemeinsam machen wir Gondelsheim hitzeresistenter und grüner – Baum für Baum!
Fotowettbewerb des Heimat- und Kulturvereins
„Mein Lieblingsplatz in Gondelsheim“ – Heimat entdecken, festhalten und tolle Preise gewinnen!
Was macht Gondelsheim für Sie zu einem ganz besonderen Ort? Ist es eine romantische Gasse, ein idyllischer Platz in der Natur, ein historisches Gebäude oder ein Ort voller persönlicher Erinnerungen?
Genau diese Lieblingsplätze sucht der Heimat- und Kulturverein Gondelsheim mit seinem neuen Fotowettbewerb „Mein Lieblingsplatz in Gondelsheim“.
Bereits vor einigen Jahren hatte der Heimat- und Kulturverein mit einem Fotowettbewerb großen Erfolg.
Die damaligen Aufnahmen zeigten eindrucksvoll die Schönheit und Vielfalt der Gemeinde. Daran möchte der Verein nun anknüpfen und ruft alle Fotobegeisterten – vom Hobbyfotografen bis zur ambitionierten Fotografin – zur Teilnahme auf.
Die schönsten Motive werden nicht nur den Fotokalender 2027 des Heimat- und Kulturvereins schmücken, sondern in diesem Jahr auch mit attraktiven Preisen ausgezeichnet.
Der erste Preis ist ein Dinner für zwei Personen im Restaurant Löwentor. Darüber hinaus warten weitere hochwertige Gastronomiepreise auf die Gewinnerinnen und Gewinner.
Ein besonderes Merkmal des Wettbewerbs ist die Bewertung durch zwei Jurys. Zum einen entscheidet eine Expertenjury, der der bekannte Brettener Fotograf Thomas Rebel, der Schulleiter der Kraichgau-Gemeinschaftsschule Benjamin Kreis-Polich sowie der Erste Bürgermeister-Stellvertreter Andreas Bürker angehören.
Zum anderen ist auch das Publikum gefragt. Während der Kerwe (17. – 18. Oktober 2026) werden die eingereichten Fotos in einer Ausstellung präsentiert. Dort können die Besucherinnen und Besucher ihre Favoriten wählen und damit ihre Stimme für den Publikumspreis abgeben.
So fließen sowohl die fachkundige Bewertung der Experten als auch das Urteil der Bürgerinnen und Bürger in den Wettbewerb ein.
Der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Bürgermeister Markus Rupp, hofft auf eine große Beteiligung: „Mit jedem eingereichten Bild dokumentieren wir ein Stück unserer Heimat. Jeder Lieblingsplatz erzählt seine eigene Geschichte und zeigt, warum Gondelsheim für viele Menschen ein besonderer Ort ist. Ich freue mich auf zahlreiche Einsendungen und viele kreative Blickwinkel auf unsere schöne Gemeinde.“
Der Wettbewerb soll nicht nur schöne Bilder hervorbringen, sondern auch dazu beitragen, die Verbundenheit mit der Heimat sichtbar zu machen. Ob bekannte Wahrzeichen oder versteckte Lieblingsorte – gefragt sind Motive, die Gondelsheim aus einer ganz persönlichen Perspektive zeigen.
Der Heimat- und Kulturverein lädt deshalb alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mitzumachen. Jede Einsendung trägt dazu bei, die Schönheit der Gemeinde festzuhalten und gleichzeitig ein Stück Heimatgeschichte zu dokumentieren.
Teilnahmebedingungen
- Das Foto muss in Gondelsheim aufgenommen worden sein und einen persönlichen Lieblingsplatz zeigen.
- Pro Teilnehmer können maximal zwei Bilder eingereicht werden.
- Es werden ausschließlich digitale Fotos im Querformat angenommen.
- Empfohlenes Dateiformat: JPG oder TIF, Dateigröße etwa 3 bis 5 MB.
- Dateibenennung: „Bildtitel – Vorname Nachname.jpg“.
- Einsendung per E-Mail an fotowettbewerb.gondelsheim@web.de.
- Bei Dateien über 10 MB bitte einen Filehosting-Dienst (z. B. WeTransfer) nutzen.
- Bitte Name und Kontaktdaten sowie gerne einen kurzen Begleittext zum Aufnahmeort angeben (dieser dient ausschließlich der Information und wird nicht veröffentlicht).
- Einsendeschluss (verlängert) ist Donnerstag, der 1. Oktober 2026.
Der Heimat- und Kulturverein freut sich auf viele eindrucksvolle Aufnahmen und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg – vielleicht wird gerade Ihr Lieblingsplatz schon bald im Kalender 2027 zu sehen sein und zudem mit einem der attraktiven Preise ausgezeichnet.
Jugendtreff »Bounty«
Sommerferienaktion III: Zoo
In der ersten vollen Sommerferienwoche boten wir unseren Gästen wieder einmal ein vielfältiges Aktionsprogramm. Nach den Cocktails zum Ferienstart und dem Ausflug nach Heidelberg stand als nächstes ein Besuch des Karlsruher Zoos auf dem Programm. Mit der Stadtbahn fuhr die Gruppe mit unseren beiden Mitarbeiterinnen Hela und Olesia als Betreuungspersonen in die badische Metropole. Dort verbrachten sie einen vergnüglichen Tag und sahen neben Eisbären, Elefanten und Giraffen auch Erdmännchen, allerlei Fische, Flamingos, Antilopen und sogar einen total niedlichen Roten Panda. Auf dem Spielplatz tobte, wem die Hitze des Augusttages nicht zu arg zusetzte. Aber auch auf den Bänken im Schatten saß (oder lag) es sich bequem. Zur Stärkung gab es überdies einen leckeren Imbiss.
Noch sind Sommerferien. Wir haben aber wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet und bieten zum Abschluss der Ferienzeit noch einmal ein paar Sonderaktionen an (siehe unten). Auch darüber hinaus ist schon wieder Einiges in Planung! Zunächst aber einmal wünschen wir allen unseren Gästen einen guten und gelungenen Schulstart.
Terminvorschau:
- Die nächsten offenen Sonntage sind am 06. und am 20. September.
- Teilnahme am Dorf-Flohmarkt am Samstag, 12. September. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
- Ausflug nach Sulzfeld zum Minigolf-Spielen am Sonntag, 13. September. Anmeldung und weitere Infos bei uns im »Bounty«.
- Cocktails zum Sommerende am Freitag, 25. September, mit Sonderöffnung ab 16 Uhr auch für den »Kidstreff«.
Michael Klebon im Namen des »Bounty«-Teams
Herzlichst
Ihr
Markus Rupp, Bürgermeister




Claudia Dickemann-Kohler



S
Christian Feldmann
Dr. roland fella
Corinna Vogel
Max Neimayer