Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
der Neujahrsempfang der besonderen Art findet auch in 2026 natürlich wieder statt und zwar am Freitag mit einem kleinen Jubiläum: Zum 15ten Mal in bewährter Zusammenarbeit mit den Landfrauen!
Alle Gondelsheimer Einwohner sind am Freitag, 9. Januar 2026 eingeladen!
15. Gondelsheimer Neujahrsbegegnung auf dem Rathausplatz
Er ist kein Neujahrsempfang für geladene Gäste, sondern eben eine Neujahrsbegegnung für alle Gondelsheimer!
Mit Glühwein, Kinderpunsch und Sonstigem soll der Jahresauftakt 2026 gefeiert werden. Dazu gibt es – für Gondelsheim typisch – selbstgebackene „Speckküchle“, aber auch „Heiße“.
Die Bewirtung der Veranstaltung übernehmen wie immer die Landfrauen.
Es wird keine Veranstaltung mit großen Ansprachen wie bei Neujahrsempfängen geben, sondern eine gemütliche Begegnung im noch jungen Jahr, bei der der lockere Plausch und die persönlichen Glückwünsche für das neue Jahr im Vordergrund stehen sollen.
Die Gemeinde möchte sich so zu Beginn eines neuen Jahres wieder bei all ihren Einwohnern bedanken, deren Aktivitäten, deren Engagement Gondelsheim so attraktiv und lebendig machen.
Gleichzeitig soll die Neujahrsbegegnung aber auch Motivation für das Jahr 2026 sein.
Um 18.00 Uhr beginnt die Neujahrsbegegnung für alle Einwohner auf dem Rathausplatz (im Bauhof).
Christbaumentsorgung der Jugendfeuerwehr Gondelsheim am Samstag 10. Januar 2026
Die Jugendfeuerwehr Gondelsheim holt am 10. Januar Ihren Christbaum ab!
Bitte legen Sie Ihren abgeschmückten Baum gut sichtbar ab 9:00 Uhr vor dem Haus ab.
Über eine kleine Spende freut sich die Jugendfeuerwehr sehr!
Ehrenamtspreis der Sparkasse Kraichgau erstmals an komplette Dorfgemeinschaft verliehen
Gondelsheim für Bewältigung des Jahrhundertunwetters vom 13. August 2024 geehrt
Gondelsheim/Kraichtal-Münzesheim. Seit 21 Jahren vergibt die Sparkasse Kraichgau ihren Ehrenamtspreis. Was bisher ausschließlich Einzelpersonen oder Gruppen vorbehalten war, wurde in diesem Jahr erstmals einer gesamten Dorfgemeinschaft zuteil: Die Gemeinde Gondelsheim erhielt einen Sonderpreis der Jury über 1.000 Euro.
Ausgezeichnet wurde der außergewöhnliche Einsatz der Bürgerinnen und Bürger bei der Bewältigung des Jahrhundertunwetters vom 13. August 2024. In seiner Laudatio würdigte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Kraichgau, Norbert Grießhaber, die herausragende Solidarität und Tatkraft, mit der die Gondelsheimerinnen und Gondelsheimer die dramatischen Folgen des Unwetters gemeinsam gemeistert hätten.
Bürgermeister Markus Rupp dankte dem Laudator und betonte, dass eine individuelle Nominierung – wie sonst bei diesem Preis üblich – nicht infrage gekommen sei: „Nur in der Gesamtheit war es möglich, diese schwierige Situation zu bewältigen.“
Zugleich brachte er den Wunsch zum Ausdruck, dass kein Oberbürgermeister oder Bürgermeister jemals wieder aus einem solchen Anlass mit diesem Sparkassen-Preis ausgezeichnet werden müsse.
Beispielhaft für die vielen Helferinnen und Helfer hatte Rupp Vertreter verschiedener Bereiche, die sich besonders eingebracht hatten, an seiner Seite.
- Viktor Polinski, stellv. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr
- Claus Steinbach, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins
- Markus Mohr, Vertreter der Unternehmer und Inhaber eines Gartenbaubetriebs
- Erhard Walz, Vertreter der Gondelsheimer Landwirte
- Marc Bürker, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Gondelsheimer Vereine
Gemeinsam stünden sie für den breiten Querschnitt engagierter Kräfte, die in der Krise Verantwortung übernommen hätten, so Rupp.
Überreicht wurden die Ehrenamtspreise am 18. Dezember 2025 im Weingut Klenert in Kraichtal-Münzesheim.
Gondelsheims Bürgermeister Markus Rupp kämpft für Entlastung bei Windkraftflächen – Antrag im Regionalverband abgelehnt
In der Verbandsversammlung des Verbands Region Karlsruhe am 17. Dezember 2025 machte sich Gondelsheims Bürgermeister Markus Rupp – zugleich Mitglied der Verbandsversammlung – für eine spürbare Entlastung seiner Gemeinde bei der Ausweisung von Windkraft-Vorranggebieten stark.
Mit einem formal eingereichten Antrag forderte Rupp, die nördliche Teilfläche des Vorranggebiets WE_93 „Buchwald“ aus dem Regionalplan zu streichen.
Bereits heute trägt Gondelsheim mit dem Vorranggebiet WE_13 „Großer Wald“ einen überdurchschnittlich hohen Anteil zur regionalen Energiewende bei. Rupp machte in seinem Antrag deutlich, dass zusätzliche Ausweisungen die Belastungsgrenze der Gemeinde überschreiten würden – sowohl flächenmäßig als auch in Bezug auf Natur- und Artenschutz sowie die Naherholungsfunktion des betroffenen Buchwald-Areals.
Besonders der stark genutzte Grillplatz, Wanderwege und angrenzende Erholungsbereiche wären künftig massiv beeinträchtigt. Zudem verwies Rupp auf empfindliche Artenvorkommen und die Nähe zu kulturhistorisch relevanten Flächen.
Die Verbandsversammlung der Region Karlsruhe entschied, den Antrag Rupps als möglichen Änderungsantrag in den Planungsausschuss zu überweisen und darüber in Zukunft zu entscheiden. Für Rupp ein wichtiges Zeichen: „Der Antrag – einer von zwei in der Versammlung – wurde nicht angenommen, aber eben auch nicht abgelehnt. Mit war es jedenfalls wichtig, klarzustellen: Gondelsheim trägt seinen Teil zur Energiewende bei – und das mit großer Bereitschaft. Aber die Lasten müssen fair verteilt sein.“ Sein Einsatz, so der Bürgermeister galt einem ausgewogenen, tragfähigen Kompromiss für die Gemeinde Gondelsheim. Konsequenterweise enthielt sich Rupp dann bei der Abstimmung über den Satzungsbeschluss für den Teilregionalplan „Windenergie“.
Rupps Vorgehen war dabei eng mit dem Gemeinderat abgestimmt war. Man wollte damit zeigen, dass Gondelsheim konstruktiv an der regionalen Zielerreichung mitwirke, zugleich aber die Interessen der eigenen Bürgerinnen und Bürger im Blick behalte.
Mit dem Antrag, so Rupp, habe man ein deutliches Signal gesetzt – für Augenmaß, für Fairness und für den Schutz zentraler Naherholungsräume der Gemeinde.
Volksbank verlässt Gondelsheim durch die Hintertür
Rupp teilt Begründung für Filialschließung nicht und kritisiert mangelnde Infopolitik
In den nächsten Tagen werden die Gondelsheimer Volksbank-Kunden Post erhalten. Und der Befürchtung folgt dann die Gewissheit: Die Volksbank Kraichgau schließt ihre Filiale in Gondelsheim endgültig.
„Diese Entscheidung ist gleichermaßen unverständlich wie bedauerlich für mich wie für die Bürgerinnen und Bürger“, verlieh Bürgermeister Markus Rupp seiner Enttäuschung Ausdruck. Nach dem er aus zuverlässigen Quellen von entsprechenden Plänen kurz vor Weihnachten erfahren habe, suchte er umgehend das Gespräch mit dem Geldinstitut. In diesen bestätigten die Vorstandsmitglieder Andreas Hahn sowie Dimitrios Meletoudis den Abzug aus Gondelsheim.
Als Gründe nannten sie die hohen Kosten, die bisherige Filiale entweder hochwassersicher zu sanieren oder für den Bezug oder das Einmieten in eine andere Immobilie. Das rechne sich nicht, zumal für einen Zeitraum von drei bis vier Jahren – eine Zeitspanne, in der der Standort Gondelsheim wie andere eh zur Disposition, sprich Schließung angestanden hätte so die Volksbank-Verantwortlichen.
Eine Argumentation, die Rupp nicht nachvollziehen kann: „Ein Jahr lang waren wir immer wieder in Gesprächen mit der Volksbank, haben ihr bis zuletzt verschiedene attraktive Alternativstandorte angeboten und hätten sogar einen Investor parat gehabt.“ Gondelsheims Bürgermeister Markus Rupp sagt: „Das alles, was ich im letzten Jahr erlebt habe, klingt für mich danach, als hätte man das Hochwasser als willkommenen Anlass genommen, um das Filialnetz auszudünnen.“ Die Volksbank-Filiale gehörte zu den Immobilien, die beim großen Hochwasser Mitte 2024 stark beschädigt wurden. Während andere Gebäude und Läden längst wieder saniert und geöffnet sind, herrschte bei der Volksbank-Filiale seit über einem Jahr Stillstand bzw. ein Schlingerkurs.
Grundsätzlich kritisiert Bürgermeister Rupp auch die Kommunikationspolitik der Volksbank: „Eigentlich war es eine Kommunikations-Destaster. Die Gondelsheimer Kundeninnen und Kunden ließ man ein Jahr lang im Unklaren, informiert diese wie die Gemeindeverwaltung nur zögerlich oder überhaupt nicht und widerspricht sich in den Aussagen.“
Rupp erinnert z.B. daran, dass es seine Initiative gewesen sei, den Volksbank-Kundinnen und -Kunden das kostenlose Geldabheben bei der örtlichen Sparkasse zu ermöglichen.
„Ein trauriges Kapitel in der langen Historie der Volksbank-Geschichte“, nennen Rupp und sein Gemeinderat deren Verhalten – zumal diese Bank aus Raiffeisenzeiten eine große Tradition, eine enge Verflechtung mit Gondelsheim und zudem gute Kunden besitze.
Ihre Enttäuschung und ihr Unverständnis können Bürgermeister Rupp und der Gemeinderat nicht verbergen. Das Vorgehen der Bank bezeichnet Rupp als über eine geraume Zeit sehr schlechten Stil, überaus bürgerfern und das bei einer Bank, die ihren Auftrag bereits im Namen trägt – eine Bank des Volkes zu sein.
Seine Einschätzung teilen viele Bürgerinnen und Bürgern, wie er aus zahlreichen Gesprächen und Wortmeldungen aus der Bevölkerung weiß.
Nun wissen diese wie die Gemeinde: „Volksbank Gondelsheim – wir sind leider ‚nicht mehr‘ für Sie da!“
Ganztagsbetreuung an der Grundschule: Gemeinde Gondelsheim bereitet sich auf Rechtsanspruch vor
Ab dem Schuljahr 2026/2027 tritt bundesweit der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder in Kraft. Auch die Gemeinde Gondelsheim trifft bereits Vorbereitungen, um den kommenden Anforderungen gerecht zu werden
Bekanntlich gilt der Rechtsanspruch zunächst für die erstmalig eingeschulten Kinder der ersten Klassenstufe und wird anschließend schrittweise ausgeweitet. Um den Bedarf frühzeitig zu ermitteln, ist vorgesehen, eine Elternbefragung der künftigen Erstklässler durchzuführen.
Die Betreuung soll – wie bislang – durch die Kernzeitbetreuung Gondelsheim erfolgen. Diese beginnt morgens um 7.00 Uhr und deckt die Zeit bis zum Schulbeginn ab; nach Schulschluss wird eine Betreuung bis maximal 16.00 Uhr angeboten.
Auch die Ferienbetreuung soll künftig nach Bedarf erweitert werden. Bisher standen Betreuungsangebote an vier Ferienwochen pro Jahr zur Verfügung. Sollte der Bedarf steigen, wird die Gemeinde die Angebote entsprechend ausbauen.
Fest steht jedoch: Die Gemeinde Gondelsheim bereitet sich intensiv auf die kommenden Veränderungen vor, um Familien und Kindern –wie gewohnt – eine verlässliche Ganztagsbetreuung zu ermöglichen.
Ramba Zamba Kinderfaschingsparty
Ein Spaß für die ganze Familie!
Am Sonntag, 8. Februar 2026 in der Saalbachhalle Gondelsheim
Nachdem der Organisator und „Macher des Festivals der Guten Taten“ Uli Lange eigentlich aus Altersgründen das Ende seines Ramba-Zamba-Kinderfaschings für 2026 verkündet hatte, ist es Bürgermeister und Kuratoriumsmitglied Markus Rupp gelungen seinen Freund Uli Lange noch einmal für 2026 umzustimmen. In koordinierter Aktivität Rupps, des TV-Vorstands Manfred Boos und Mister Black alias Ernst Schwarz können wir melden: Am 8. Februar 2026 steigt sie wieder, die beliebte Ramba Zamba-Kinderfaschingsparty in der Saalbachhalle!
Danke, lieber Uli Lange!!!
Das bunte Event sorgt seit vielen Jahren stets für eine volle Saalbachhalle in Gondelsheim.
Selbstverständlich wird in bewährter Weise durch den Turnverein Gondelsheim auch für das leibliche Wohl gesorgt, sodass einem unvergesslichen Nachmittag nichts im Wege steht.
Alle kleinen Narren dürfen sich wieder auf ein ausgelassenes Faschingstreiben freuen, das wie gewohnt viele Überraschungen und jede Menge Spaß bieten wird.
Der Vorverkauf der Eintrittskarten (7 Euro) startet ab sfort im Bürgerbüro des Rathauses. Schnell sein lohnt sich, denn die Tickets sind erfahrungsgemäß heiß begehrt!
Mitteilung des Abfallwirtschaftsbetriebs zur Alttextilsammlung im Landkreis Karlsruhe
„Zum 01.01.2025 sind öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger gesetzlich verpflichtet eine getrennte Alttextilsammlung anzubieten.
Die Alttextilsammlung im Landkreis Karlsruhe ist sehr heterogen, neben einzelnen gewerblichen Angeboten stellen auch unterschiedliche karitative Einrichtungen Alttextilcontainer in den Städten und Gemeinden des Landkreises. Eine vertragliche Beziehung besteht lediglich zwischen den Kommunen und diesen Einrichtungen.
Zur Erfüllung der gesetzlichen Pflicht entschied der Abfallwirtschaftsbetrieb daher mit der Landkreistochter BEQUA zu kooperieren. Seit Mai 2025 stehen Alttextilsammelcontainer auf den Wertstoffhöfen zur getrennten Sammlung von Alttextilien zur Verfügung. Die BEQUA leert die Behälter, sortiert die gesammelte Kleidung und vertreibt diese in Ihren Verkaufsstellen in Ettlingen und Bruchsal. Auf diesem Weg wird ein Textilkreislauf im Landkreis Karlsruhe geschaffen und gleichzeitig das soziale Engagement der BEQUA durch die Zusammenarbeit unterstützt.
Die Sammlung war in den ersten sieben Monaten erfolgreich. Es konnten rund 36,9 Mg (Tonnen) Alttextilien gesammelt werden. Die Qualität der gesammelten Ware ist gut, wenngleich trotz der sozialen Kontrolle bei der Abgabe von Textilspenden am personalbesetzten Wertstoffhof noch 10% Restabfall – insgesamt 5,7 Mg – in den Sammelcontainern landen. Von der gesammelten Ware wurde rund ein Siebtel im Landkreis weiterverwendet, die Übermenge wurde an einen Textilverwerter übergeben.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb hat dieses Jahr mehrere Anfragen zur finanziellen Unterstützung karitativer Einrichtungen erhalten. Die Anfragen betrafen den Erlass von Standplatzgebühren, für welche der Abfallwirtschaftsbetrieb nicht zuständig ist. Ebenso wurde die Übernahme von Entsorgungskosten gefordert. An dieser Stelle erinnere ich daran, dass das Gebührenrecht keine Sozialkomponente bei der Erhebung von Abfallgebühren vorsieht. Ein Erlass von Abfallgebühren oder die Übernahme von Entsorgungskosten durch den Abfallwirtschaftsbetrieb ist somit ausgeschlossen.
Die Anfragen wurden mit Verweis auf die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht mit dem eigenen Angebot abgelehnt. In der Konsequenz wurden mittlerweile Sammelcontainer des DRK und anderer Anbieter abgezogen. Dem Abfallwirtschaftsbetrieb sind aufgrund von Pressemeldungen folgende betroffenen Kommunen bekannt: Pfinztal, Bretten, Eggenstein-Leopodshafen, Waldbronn, Malsch und Stutensee.
Die BEQUA hat zum Zeitpunkt der Einführung des eigenen Angebots Kontakt zu diversen Einrichtungen aufgenommen und die kostenlose Abholung gut erhaltener Textilien – auf Anfrage auch nach Größe oder Saison vorsortiert – bei der BEQUA am Standort angeboten. Dieses Angebot wurde bisher von keiner Einrichtung in Anspruch genommen. Sollte sich künftig im Landkreis Karlsruhe ein Bedarf für günstige Textilien oder Textilspenden ergeben, bitten wir die betroffenen Einrichtungen auf die BEQUA zuzugehen.
Eine Finanzierung der gewerblichen oder sozialen Alttextilsammlung durch den Abfallwirtschaftsbetrieb lehnen wir weiterhin ab. Im Rahmen der nationalen Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien positioniert der Abfallwirtschaftsbetrieb sich mit dem VKU für eine Aufgabenwahrnehmung durch die öffentlich-rechtlichen Entsorger. Sollte Deutschland eine Aufgabenübertragung an die dualen Systeme – analog der Altglassammlung (Verpackungsgesetz) – vorsehen, wird der Abfallwirtschaftsbetrieb sein Angebot entsprechend anpassen müssen. Hierzu steht der Abfallwirtschaftsbetrieb im engen Austausch mit der BEQUA.“
Herzlichst
Ihr
Markus Rupp, Bürgermeister




Claudia Dickemann-Kohler



S
Christian Feldmann
Dr. roland fella
Corinna Vogel

Max Neimayer