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07.03.2019 08:07 Alter: 17 days

Der Bürgermeister informiert KW 10


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die fünfte Jahreszeit flog sprichwörtlich „im Sturm“ vorbei.

„Närrisch“ macht mich aber weiterhin, dass das mit der Postversorgung in Gondelsheim nur leidlich klappt. Deshalb bin ich nochmals initiativ geworden, wie folgende Pressemitteilung zeigt:

 

„In Sachen Postfiliale herrscht in Gondelsheim ein Chaos“
Bürgermeister Rupp fordert von Deutscher Post AG
verlässliche Öffnungszeiten

 

Für einen Faschingsscherz hielten wohl viele in Gondelsheim den an der örtlichen Postfiliale angebrachten Zettel. Handschriftlich stand dort geschrieben: Liebe Kunden, aus betrieblichen Grüßen bleibt die Filiale geschlossen. Danke für Ihr Verständnis.“ Weder ein spezifischer Grund noch ein Datum der Wiedereröffnung war dort genannt – ganz abgesehen von den sprachlichen Mängeln. Das Problem dabei: Es handelt sich um keinen Einzelfall. „In Sachen postalischer Versorgung herrscht in Gondelsheim ein Chaos“, bringt es Bürgermeister Markus Rupp auf den Punkt. In einem Brief an die Deutsche Post AG fordert er eine entsprechende Verbesserung und erinnert an deren gesetzlichen Auftrag, eine angemessene, ausreichende und flächendeckende Grundversorgung zu gewährleisten. „Dazu gehört eine Postannahmestelle im Ort, die auch regelmäßig geöffnet hat“, stellt er klar.

Seit Mitte Dezember befindet sich eine Postfiliale in der Bruchsaler Straße. Und seit Anbeginn läuft es nicht rund. Das begann damit, dass die Eröffnung eigentlich für November zugesagt war. „Die Öffnungszeiten sind gewöhnungsbedürftig“, findet Rupp. Hat die Annahmestelle doch nur nachmittags von 16.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Den größten Unmut in der Bürgerschaft verursacht jedoch, dass man mit seinem Päckchen und seinen Briefen häufig vor einer verschlossenen Tür steht und das ohne Vorankündigung. „Immer wieder ist tageweise einfach niemand da“, moniert Rupp. Ende Februar war das beispielsweise vier Tage lang der Fall und nun wieder an Fasching das gleiche Spiel. Ein Spiel, dass der Bürgermeister nicht länger gewillt ist, mitzumachen. In seinem Schreiben fordert er die Deutsche Post auf, „für Verlässlichkeit der Öffnungszeiten in Gondelsheim zu sorgen“. Gleichzeitig bezeichnet er es als Aufgabe der Post, bei etwaigen Ausfällen von Mitarbeitern mehr Personal einzustellen oder zumindest eine Vertretung bereit zu stellen. 

 

  

Ortsputzete am 16. März 2019
"Dreck-weg-Samstag“ in Gondelsheim!"

 

Im März jagt ein Termin den anderen. Gleich zwei stehen am 16. März 2019 an: Zum einen, die Gondelsheimer Ortsputzete 2019.

Da es nach jedem Winter an vielen Stellen nicht besonders schön aussieht, wird durch die Gemeindeverwaltung eine Ortsputzete organisiert. Ziel ist es, dass Gondelsheim im Frühling vom „Dreck“ befreit ist. Natürlich braucht es dazu wie in den vergangenen Jahren wieder engagierte Bürgerinnen und Bürger, die tatkräftig helfen.

Die Aktion wird am Samstag, den 16. März 2019 ab 9.30 Uhr durchgeführt. Treffpunkt ist auf dem Rathausplatz. Gegen etwa 11.30 - 12.00 Uhr soll das Unterfangen beendet sein.

Die Einteilung der Sammelgruppen, die Zuweisungen von Gebieten und die Verteilung von Müllsäcken und Handschuhen erfolgt über den Bauhof der Gemeinde Gondelsheim.

Zum Ende der Ortsputzete lädt die Gemeinde Gondelsheim die fleißigen Helfer traditionell zu einem Vesper ein.

 

 

Gondelsheimer Hallenflohmarkt am 16. März 2019
Lange Tradition und eine Premiere

 

Der Hallenflohmarkt, wie immer organisiert von Petra Schalm, findet am Samstag den 16.März von 14-16.30 Uhr statt.

Die Anmeldung für Verkäufer läuft wie folgt ab: Gondelsheimer können sich seit 4.März, Auswärtige ab 12. März 2019  bei Petra Schalm, Tel. 7790388 (Montag-Freitag 8-18 Uhr), per Mail: Petra.Schalm@gmx.de oder über Facebook anmelden. Nur wer eine Tischnummer erhalten hat, ist auch angemeldet.

Der Erlös kommt dieses Mal den Gondelsheimer Vereinen zu Gute. Und dies ist eine Premiere. Der Gemeinderat hat sich nämlich dieses Mal für die Verpflegung und die Durchführung des Hallenflohmarktes bereit erklärt. Der Erlös wird für die Anschaffung neuer Tische in der Saalbachhalle verwendet und kommt damit den Vereinen als Nutzer zugute.

  

 

 

Vorbildliche Nistkasten-Aktion der Gondelsheimer Jäger
am Samstag, 23. März 2019 - Jugendrotkreuz ist Nutznießer

 

Die Pächter des Jagdbogens West, Herr Jürgen Häffele und Herr Hans-Jörg Mohr haben in einer tollen Aktion 100 Nistkasten-Unikate mit Aufdruck des Gondelsheimer Logos hergestellt.

Sie sind an mich herangetreten mit der Idee, das zu einer guten Sache im dreifachen Sinne zu machen:

Zum einen profitieren natürlich unsere Vögel, wenn sie sich in einem  der Kästen einnisten und brüten können und damit die Natur.

Zum anderen erhalten Sie, als Gondelsheimerin und Gondelsheimer die Nistkästen zu einem Sonderpreis von nur 5 Euro.

                                  

 

Und der Verkaufserlös wiederum fließt – in Absprache von mir und den hiesigen Jägern - dem Gondelsheimer Jugendrotkreuz zu. Dem dritten Gewinner!

Also schon heute den Verkaufstermin vormerken:

 

Samstag, 23. März 2019 zwischen 10.30 und 13.00 Uhr auf dem Rathausplatz (beim Bauhof)

 

Das Jugendrotkreuz sorgt an diesem Tag bestens für Speise und Getränke. Und Jagdhornbläser werden auch akustisch die vorbildliche Aktion auf dem Rathausplatz verkünden.

 

 

„Die Gondelsheimer Tanznacht“ geht am 30. März in die Verlängerung
Fußballverein lädt abermals zum besten Tanzmusik-Mix in die Saalbachhalle ein

 

Der beste Tanzmusik-Mix – so lautete das Motto der ersten Gondelsheimer Tanznacht vor einem Jahr. Und der ausrichtende FV Gondelsheim hat Wort gehalten. „Mit rund 500 Besuchern war die Premiere ein Riesenerfolg“, berichtet Oktay Irtem, Vorsitzender des Fußballvereins. Deshalb folgt nun die Fortsetzung. Die zweite Auflage findet am Samstagabend, 30. März, in der Saalbachhalle statt.

Auf die freut sich auch schon Schirmherr und Bürgermeister Markus Rupp: „Der Gondelsheimer Veranstaltungskalender ist um eine Attraktion reicher. Vor allem zeigt es, mit wieviel ehrenamtlichem Engagement sich die Bürgerinnen und Bürger aktiv ins Ortsleben einbringen.“

                                                                                                               

 

Im Fußball gibt es eine alte Regel, nach der man ein erfolgreiches Team nie ändern soll und diese beherzigt der FV Gondelsheim auch auf dem Tanzparkett. Der beste Tanzmusik-Mix umfasst abermals alle Ohrwürmer von den 1970er Jahren bis zu den aktuellen Hits. Rock, Disco und Fox, Pop, Neue Deutsche Welle, Schlager, alles ist vertreten. Dafür sorgt oder besser gesagt, dafür bürgt Thomas Brockmann. Der bekannte DJ und Radio-Moderator hat schon bei der Premiere die Saalbachhalle in einen Tanztempel verwandelt und wird es auch dieses Mal tun. Ebenfalls wieder mit dabei sind Maik und Florian Braun. Sie rücken die Saalbachhalle ins rechte Licht und sorgen so für das entsprechende Tanznacht-Flair.

Tanzen bereitet nicht nur Freude, es macht auch hungrig und durstig. Hier gibt es die einzige Änderung zum Vorjahr – das Angebot wurde ausgeweitet. So bietet der Speisezettel neben diversen Würsten wie Brat- und Feuerwurst auch Pommes Frites oder Lachsbrötchen. An der Cocktailbar sind diverse Mixgetränke sowohl mit wie auch ohne Alkohol erhältlich. Und neben den üblichen kalten Erfrischungen stehen auf der Getränkekarte in diesem Jahr auch Warmgetränke.

Möglich wird das alles nur, weil viele helfende Hände mit anpacken. „Rund 25 Vereinsmitglieder sind sicherlich im Einsatz. Das ist nicht selbstverständlich und verdient daher unseren Dank und unsere Anerkennung“, sagt Irtem. Unter anderem übernimmt das Herrenteam die Bewirtung der Gäste.

„Die Gondelsheimer Tanznacht“ beginnt am Samstag, 30. März, um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr in der Saalbachhalle. Karten für die Premierenfeier kosten im Vorverkauf neun Euro und zehn Euro an der Abendkasse. Karten sind erhältlich im Bürgerbüro Gondelsheim sowie im Autohaus Wetzel-Motors in Bretten.  

 

 

Neue Rechbergklinik Bretten eingeweiht
Grundstein wurde vor zehn Jahren mit Gründung der Klinikengesellschaft des Landkreises gelegt

 

Mit einer großen Feier wurde die neue Rechbergklinik Bretten am Freitag, 1. März, offiziell eingeweiht. Zahlreiche Gäste, darunter Abgeordnete, Oberbürgermeister und Bürgermeister, Vertreter des Kreistags, Klinikmitarbeiter, Vertreter der Ärzteschaft und viele mehr waren der Einladung von Landrat Dr. Christoph Schnaudigel gefolgt. „Wir würden heute nicht hier stehen, wenn der Kreistag nicht vor zehn Jahren einstimmig die grundlegende Entscheidung getroffen hätte, den Eigenbetrieb Kliniken mit der Rechbergklinik und der Fürst-Stirum-Klinik in die Kliniken des Landkreises Karlsruhe gGmbH (KLK) umzuwandeln und sich der Regionalen Kliniken Holding RKH anzuschließen.

Daher feiern wir heute sowohl die Einweihung der neuen Rechbergklinik, als auch das zehnjährige Jubiläum der Kliniken des Landkreises Karlsruhe“, begrüßte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel die Gäste. Gerade in der heutigen Zeit, in der insbesondere kleinere Häuser um ihren Fortbestand bangen müssen, setze die neue Rechbergklinik einen Markstein und biete den Bürgerinnen und Bürgern in der ganzen Raumschaft ein modernstes medizinisches Angebot, so der Landrat.

Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligter, von A wie Architekt bis Z wie Zimmermann, konnte eines der größten Projekte des Landkreises in den vergangenen Jahren etwas mehr als vier Jahre nach dem ersten Spatenstich fertiggestellt werden. Hervorzuheben ist, dass die umfangreichen Arbeiten im Kostenrahmen von 50 Millionen Euro geblieben sind. Im Namen der Kliniken und des Kreistags dankte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel dem Land Baden-Württemberg, das Fördermittel in Höhe von 29,95 Mio. Euro gewährt hat.

„Der Landkreis Karlsruhe stellt mit dem Neubau der Rechbergklinik die Weichen für eine zukunftsfeste medizinische Versorgung in der Region“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha, der bei dem Festakt von Ministerialdirigentin Dr. Monika Vierheilig vertreten wurde. „Mit der Förderung sichert das Land zusätzlich die hohe Qualität und wird seiner Verantwortung gegenüber den Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den baden-württembergischen Krankenhäusern gerecht. Künftig arbeiten in der Rechbergklinik Mitarbeiter des Krankenhauses und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte noch enger zusammen. Damit wird das Krankenhaus entlastet und die wirklich dringenden Notfälle können noch schneller versorgt werden“, sagte Lucha.

„Ich freue mich sehr, dass der Standort Bretten mit dem Neubau der Rechbergklinik gestärkt und langfristig gesichert wird. Den Bürgerinnen und Bürgern aus Bretten und dem Umland steht dadurch eine wohnortnahe Grund- und Regelversorgung zur Verfügung, die durch weitere Angebote wie ein angegliedertes Ärztehaus, eine Pflegeeinrichtung und eine Krankenpflegeschule sinnvoll ergänzt wird,“ so die Aussage des Brettener Oberbürgermeisters Martin Wolff. Regionaldirektorin Susanne Jansen erinnerte an den steinigen Weg, der mitunter gegangen werden musste: „umso mehr bin ich nun stolz, dass ein Haus entstanden ist, das sich wirklich sehen lassen kann“. „Im Gegensatz zum Berliner Flughafen öffnen wir“, sagte der Geschäftsführer der Regionalen Kliniken Holding Prof. Dr. Jörg Martin augenzwinkernd. Man habe diejenigen eines Besseren belehrt, die bezweifelt hatten, dass dieses Großprojekt verwirklicht werden kann. Mit dem Entertainmentsystem, das neue Maßstäbe bei den Kontaktmöglichkeiten des Patienten mit der Außenwelt setzt sei man sogar bundesweit Vorreiter.

Der Neubau der Rechbergklinik sieht 120 Betten vor und beinhaltet insbesondere folgende wichtige Funktionen: zentrale Notaufnahme,  zentrale Untersuchungs- und Diagnostikbereiche für die Chirurgie mit Unfallchirurgie und Innere Medizin mit Kardiologie und Endoskopie, Anästhesie mit Schmerztherapie, Radiologie mit CT und Mammographie, Intensivtherapie mit Intensivüberwachung und integrierter (geriatrischer), Schlaganfallbehandlung, Geriatrie und Zentrum für Altersmedizin, OP-Abteilung mit drei OP-Sälen, zwei Allgemeinstationen sowie die Palliativstation und Wahlleistungsstation.

Hervorgehoben wurde auch die Einbettung in den innovativen „Rechbergpark“: mit Ärztehaus, Pflegeeinrichtung, Krankenpflegeschule und Wohnen entsteht eine neue Dimension der wohnortnahen Versorgung. Die neue Klinik stellt die Grund- und Regelversorgung langfristig sicher und ergänzt mit einer zentralen Notaufnahme die Versorgungssicherheit in Bretten und Umgebung, so das einhellige Fazit.

 

 

Neues aus dem Jugendtreff Bounty
Badefreuden & Faschingsvergnügen

 

Obgleich wir selbst keine Faschingsparty »schmissen«, kam das Vergnügen zur fünften Jahreszeit nicht zu kurz: In Form einer Bastelaktion zauberte Sabine mit unseren Kids und Teens fantastische Masken. Dazu gab es heimischen Apfelsaft.

Die Großen dagegen fanden ihre Freude woanders: in Karlsruhe nämlich, im Spaßbad. Es folgt der Erlebnisbericht von Matthias:

Vergangene Woche machte sich eine kleine Schar unserer »Abendtreffler« mit Matthias auf den Weg ins Europabad nach Karlsruhe (Michael fiel krankheitsbedingt leider aus). Um dem stressigen Berufsverkehr in Karlsruhe zu umgehen, entschieden wir uns für die entspannte Variante mit der Stadtbahn.

Durch ausreichend Energie in Form von mitgebrachter Yogurette-Schokolade (Matthias und Stefanie hatten zufälligerweise die gleiche Idee) begaben wir uns sehr rasch in die abenteuerliche Welt des Erlebnisbades. Die (für die meisten von uns noch unbekannten) Rutschen brachten Kurzweil mit sich. So stürzten wir uns mehrfach in den Schlund der Grünen Viper, der Tarantula oder der Reifenrutsche (die mit ihren 170 m längste Rutsche im Europabad). Für ganz Wagemutige gab es dann noch das AquaRocket, wo man zunächst 14 m im freien Fall nach unten rutscht. So manch einer von uns zog dann doch lieber eine gemütliche Runde im Dampfbad vor.

                                                                                                                      

 

Um die Kinder nicht übermüdet in die Schule zu schicken, brachen wir dann gegen 20.30 Uhr wieder auf. Noch (erstaunlich) munter eilten wir förmlich im Laufschritt Richtung Hauptbahnhof, um noch vor Abfahrt unsere (nun doch sehr leeren) Mägen zu füllen. Nach der vielen Rutscherei (ja, man muss auch immer wieder die Treppe nach oben laufen) hatten wir uns das auch redlich verdient. So kamen wir entspannt und allesamt zufrieden nach einem vergnüglichen Abend mit viel Spaß und Gekicher wieder gegen 22 Uhr in Gondelsheim an.

 

Terminvorschau:

·         Der nächste offene Sonntag ist am 10. März.

Wir kochen und freuen uns auf Italienische Wochen im »Bounty«, an den Donnerstagen: 14. März, 21. März, 28. März.

·         Am Freitag, 15. März: BAR-Öffnung (Heißgetränke & Süßspeise)

·         Am Samstag, 16. März: Teilnahme am Ortsputz.

 

Anmeldungen und Details wie immer bei uns Betreuern.

 

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel, Sabine Oehlbach)

 

 

Schnelles Internet für Gondelsheim
Die Deutsche Telekom informiert

 

Die Gemeinde Gondelsheim erhält nun ebenfalls einen schnelleren Anschluss an die weltweite Datenautobahn. Über 1600 Haushalte profitieren von den neuen leistungsfähigen Internet-Anschlüssen ab ca. Mitte April. Die Geschwindigkeit der Übertragung erreicht je nach Entfernung zum Schaltgehäuse bis zu 250 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Download und bis zu 40 Megabit pro Sekunde (MBits/s) im Upload.

 

Was für Kunden wichtig ist –  Bürgerinfoveranstaltung am 21.03. 2019

 

Die schnellen Internetanschlüsse kommen nicht von allein in die Haushalte. Die Kunden müssen aktiv werden. Die Telekom bietet interessierten Bürger eine Informationsveranstaltung an.

Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 21.03.2019 um 19:00 Uhr in der Schulaula, Obergrombacher Str. 4 in 75053 Gondelsheim 

Dort stehen Mitarbeiter der Telekom allen Kunden vor Ort zur Verfügung, um das schnelle Internet direkt zu beauftragen.

Wichtig: Für bereits bestehende Anschlüsse erfolgt keine automatische Anpassung der Geschwindigkeit. Auch diesen Kunden steht das Vertriebsteam mit Rat und Tat beiseite.

Die Deutsche Telekom freut sich auf zahlreiche Besucher!

 

 

Polizeipräsidium Karlsruhe und Gemeinde Gondelsheim Hand in Hand
 „Info-Point Kriminalprävention“
vom 4. bis 15. April 2019
im Bürgersaal des Rathaus Gondelsheim

 

Gemeinsam gegen Kriminalität vorbeugen – so lautet in diesen Tagen das Motto des Referats Prävention der Karlsruher Polizei und der Gemeinde Gondelsheim. Im Bürgersaal des Rathauses wartet dann eine „interaktive Ausstellung“, die über aktuelle Deliktsfelder der Kriminalität informiert und darüber hinaus Wissen verschafft, wie nachhaltiger Schutz funktioniert.

Themenschwerpunkte sind neben dem Wohnungseinbruchsdiebstahl auch Straftaten zum Nachteil von Senioren (Trickdiebstähle und Betrügereien wie bspw. „Enkeltrick“ oder „Falsche Polizeibeamte“). Auch auf neue Phänomene der Kriminalität wie Mediengefahren, Cybermobbing sowie religiös bzw. politisch motivierter Extremismus wird aufmerksam gemacht.

Ein weiteres Augenmerk gilt dem polizeilichen Opferschutz. Er bietet Betroffenen von Straftaten, Verkehrsunfällen oder sonstigen Unglücksfällen Beistand und weitergehende professionelle Hilfe- und Beratungsleistungen.

Für die Informationsvermittlung setzt die Polizei auf Kurzfilme, welche die einzelnen Deliktsbereiche einfach und verständlich veranschaulichen und zudem hilfreiche Präventionstipps vermitteln. Diverse Plakatständer und eine Vielzahl kostenloser Infomaterialien zum Mitnehmen runden das Angebot ab.

Während des Aktionszeitraums finden zudem Fachvorträge statt. Bereits am 04.04.2019 bietet sich um 15 Uhr die Möglichkeit, sich zum Thema „Sicherheit für Senioren“ zu informieren. Erfahrene Polizeibeamte berichten hier gezielt über die Vorgehensweisen diverser Trickbetrüger und zeigen auf, wie es Straftätern mit dem sog. „Enkeltrick“ oder dem „Falschen Polizeibeamten“ immer wieder gelingt, das Vertrauen lebensälterer Menschen zu gewinnen um sich in der Folge an deren Hab und Gut zu bereichern. Ziel des Vortrages sind einmal mehr die Früherkennung dieser Betrügereien und vor allem die Vermittlung wichtiger Handlungsanweisungen, die rechtzeitigen und wirksamen Schutz im Ernstfall bieten.

Der 11.04.2019 steht schließlich im Zeichen des Wohnungseinbruchs. Von 14-18 Uhr bieten wir Ihnen an diesem Tag die Möglichkeit, sich an einem speziell zur Thematik errichteten Infostand von langjährigen Experten des Einbruchschutzes individuell beraten zu lassen, bevor am Abend der Höhepunkt erfolgt. In einem weiteren Fachvortrag referiert ab 18 Uhr ein leitender Referent der Polizei zum Thema Einbruchschutz.

Alle Aktionen finden im Bürgersaal des Rathauses statt. Der Info-Point steht allen Interessierten zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zur freien Verfügung. Zu den Vorträgen laden wir sie, lieber Mitbürger und Mitbürgerinnen, ganz herzlich ein.

 

Herzlichst

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister