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31.10.2018 12:39 Alter: 17 days

Der Bürgermeister informiert KW 44


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auch die Gondelsheimer Kerwe liegt schon wieder hinter uns. Am Samstagabend, bei noch gutem Wetter, fanden sich 13 Mannschaften zum Wettsägen ein. Das war beim 15ten Wettbewerb eine Rekordzahl.

Am Sonntag kam dann der eigentlich dringend benötigte Regen; für die Schausteller und die Kinder leider zur Unzeit.

Hier ein Bericht von „Hügelhelden.de“.

O´gsägt is Gondelsheim feiert Kerwe


Wenn Gondelsheim feiert dann wird niemals gekleckert, sondern stets geklotzt. Auch bei der alljährlichen Kerwe in der Kraichgau-Gemeinde geht es immer mit ordentlich Kraft und Schmackes zur Sache. Hier passt das Sprichwort “Wo gehobelt wird, da fallen Späne” ganz gut, zumindest wenn man “Hobeln” durch “Sägen” ersetzt, denn am Samstagabend ging es den Gondelsheimer Baumstämmen an den Kragen. In mehreren Teams traten die Kerwe-Besucher gegeneinander im traditionellen Wettsägen an. Es galt zu zweit und mit purer Muskelkraft möglichst schnell einen dicken Holzstamm durchzusägen. Am Ende triumphierte (erneut) die Gondelsheimer Feuerwehr und die Frauen des Gondelsheimer Musikvereins. Bei der anschließenden Preisverleihung überreichte ihnen Bürgermeister Markus Rupp einen glänzenden Pokal für diese wahrlich starke Leistung.



Doch die Gondelsheimer Kerwe bot selbstverständlich noch viel mehr. Direkt nach dem Festauftakt am Samstagnachmittag konnten die Besucher spannende Einblicke in die lange und bewegte Ortsgeschichte von einem echten Insider erlangen. Heinz Rätz führte die Gäste durch die Gassen und Straßen und wusste zu jedem Haus und jedem Winkel die passende Anekdote zu erzählen.

Noch bevor die Mamas und Papas zur Säge griffen, waren vorher erstmal die Kinder gefragt. Beim altehrwürdigen Hahnenschlag-Wettbewerb, der weitaus weniger blutig ist als der Name es vermuten lässt, konnten die Gondelsheimer Kids zeigen was ist in ihnen steckt. Zum Abendessen musste im Anschluss selbstredend niemand nach Hause laufen – der Musikverein Harmonie Gondelsheim bewirtete die Kerwe-Gäste mit hausgemachten Köstlichkeiten von Grill und Herd.



Der herbstliche Regen am Sonntag war zwar sicher nicht sonderlich einladend, dennoch gab es eine tolle Ausweichmöglichkeit. Bei der Gewerbeausstellung in der Saalbachhalle konnten die Besucher trockenen Fußes und angenehm temperiert das Potential und das Können der Gondelsheimer Betriebe entdecken. Für alle war an diesem Tag etwas geboten: Tolle Aktionen und Schnäppchen für die Papas und Mamas, Kinderschminken für die Kleinen und frischer Kuchen und Kaffee für Oma und Opa. Insgesamt ein rundum gelungenes Kerwe-Wochenende in Gondelsheim, dem auch das durchwachsene Wetter nichts anhaben konnte.

Hier die Bestplatzierten beim Sägewettbewerb:

Frauen:

1.    Musikverein
2.    Schützenverein
3.    Feuerwehr

Männer:

1.    Feuerwehr III
2.    Musikverein
3.    Schützenverein



Christoph Sonntag überlässt nichts dem Zufall und reist mit eigenem Technikequipment an

„Bloß kein Trend verpennt“:

Kabarettist tritt in Gondelsheim auf


Nichts überlässt Christoph Sonntag dem Zufall bei seinem Gastspiel in Gondelsheim.

Wenn der Kabarettist am Freitag, 9. November, um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) in der Saalbachhalle auftritt mit seinem Programm „Bloß kein Trend verpennt“, dann hat er auch mehr als eine Wagenladung an Technik im Gepäck. Nichts überlässt der Stuttgarter dem Zufall, schon gar nicht die gute Akustik und den entsprechenden Sound. Gleich, auf welchem Platz ein Besucher sitzt, jeder soll die Wortspiele und Gags mitbekommen. Das ist sein Anspruch und deshalb tourt er mit eigener Technikausstattung durchs Ländle.

Das freut natürlich in erster Linie den Heimat- und Kulturverein Gondelsheim als Veranstalter. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums hat er Christoph Sonntag für ein Gastspiel engagiert, quasi als ganz besonderes Geburtstagsgeschenk für sich, Gondelsheim und die gesamte Region.



Regelmäßig sind die pointierten, häufig tiefsinnigen und stets unterhaltsamen Betrachtungen des Alltags von Christoph Sonntag im SWR-Fernsehen zu sehen und auf SWR3 zu hören. Und was ihn ebenfalls auszeichnet: Der bekennende Schwabe hat in Baden mindestens so viele Fans wie in seiner „Heimat“. Sein Gastspiel in Gondelsheim ist deshalb ein echtes „must havle“ – wie der in Waiblingen geborene und in Cannstatt lebende 56-Jährige zu sagen pflegt. Die Karten kosten 32,50 Euro im Vorverkauf und sind im Bürgerbüro erhältlich (Abendkasse: 34,50 Euro).


Bürgermeister gingen in Klausur - Wohnsituation und Forstreform

waren Top-Themen


Um wichtige Themen intensiv zu diskutieren, hatten sich die Rathauschefs der 32 Kreiskommunen am vergangenen Montag und Dienstag zu einer zweitägigen Klausurtagung nach Bitzfeld in die Nähe von Heilbronn im Hohenlohekreis zurückgezogen.

Mit dem Thema „Wohnraum“ hatte Kreisvorsitzender Bürgermeister Thomas Nowitzki (Oberderdingen) eines der dringendsten Fragen unserer Zeit auf die Tagesordnung gesetzt. Die Situation im Landkreis Karlsruhe erläuterte der Direktor des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein Prof. Dr. Gerd Hager anhand der aktuellen Wohnraumstudie:
Er bezeichnete den Raum Karlsruhe als Boom-Region, in der die Menschen und insbesondere Familien mit Kindern gerne leben, was auch durch stetiges Wachstum zum Ausdruck komme: Die Bevölkerung im Landkreis Karlsruhe wuchs seit 2011 um 11.300 Einwohner oder 2,7%. Besonderer Siedlungsdruck bestehe dabei im „ersten Ring“ unmittelbar um die Stadt Karlsruhe. Aber auch die Räume Bruchsal und Bretten verzeichnen eine hohe Nachfrage. Eine Entspannung im Hinblick auf die alternde Bevölkerung könne Hager nicht signalisieren - die Studie habe ergeben, dass Menschen im Alter in Ihrer gewohnten Umgebung bleiben möchten, auch wenn das Haus oder die Wohnung viel zu groß ist. Die Runde der Bürgermeister war sich einig, dass weiterer Wohnraum geschaffen und hierzu auch Neubaugebiete erschlossen werden müssen. Dem stehe als großes Hemmnis aber die zunehmende Bürokratisierung im Weg.  Kreisvorsitzender Thomas Nowitzki unterstrich die kommunale Planungshoheit. Es sei unerlässlich, in der Raum- und Flächennutzungsplanung die Spielräume zu nutzen, die die Städte und Gemeinden für notwendig erachten. „Es müsse einfacher werden, an Flächen zu kommen“, so der Tenor der Runde.

Eine deutliche Entspannung ist dagegen im Bereich der Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge zu verzeichnen. Die Diskussion stand angesichts der stark rückläufigen Zuweisungszahlungen ganz im Zeichen des Rückbaus von Gemeinschaftsunterkünften. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel zeigte auf, wie konsequent der Landkreis dabei vorgeht. So sollen im  Jahr 2020 nur noch sechs Unterkünfte, verteilt über das ganze Landkreisgebiet, mit 500 bis 700 Plätzen vorgehalten werden - in Spitzenzeiten hatte der Kreis fast 5.000 Plätze in über 50 Unterkünften. Um dieses Ziel zu erreichen, werden im Jahr 2019 im Benehmen mit den Städten und Gemeinden eine ganze Reihe von Objekte aufgegeben. Einig war sich die Runde, dass der Abbau der Kapazitäten - ebenso wie zuvor beim Aufbau - im Schulterschluss zwischen Landkreis und den Gemeinden geschieht, der Aspekt der Qualität der Integration nicht zu kurz kommt und - wo möglich - die Räume dem öffentlichen Wohnungsmarkt zur Verfügung gestellt werden.

Im Bereich des Forstes steht eine umfangreiche Reform an. Bis 1.1.2020 muss jede Kommune die Betreuung ihres Waldes neu regeln. Drei Modelle zeichnen sich hierbei ab, von der Waldbewirtschaftung in kommunaler Regie über ein Kooperationsmodell mit Betreuung durch das Landratsamt bis hin zu einem körperschaftlichen Forstamt. Der Holzverkauf ist zukünftig in jedem Fall Aufgabe des Waldeigentümers, wobei hier auch Zusammenschlüsse wie z.B. in Form von Genossenschaften möglich sind. Mit Ausnahme der sieben Kommunen, die bislang schon Ihre Beförsterung selbst vornehmen tendieren die meisten Bürgermeister zu einem Kooperationsmodell mit Dienstleistungen durch das Landratsamt mit einem umfassenden Angebot, wie es bereits heute vorliegt.
Ebenfalls vorgestellt wurden erste Überlegungen über eine optimierte Einteilung von Forstrevieren.

Weitere Themen waren die Situation der älteren Menschen und die Fortschreibung der Kreispflegeplanung, der aktuelle Ausbaustand der Breitbandversorgung sowie die Aktivitäten der Gesundheitskonferenz im Landkreis.


Masterplan Asyl im Verwaltungsausschuss des Kreistags Unterbringungskapazitäten weiter zurückfahren

Hauptaugenmerk gilt nun Integration in der Anschlussunterbringung


Über die aktuelle Situation und absehbare Entwicklung der Unterbringung und Integration von Asylbewerbern wurde der Verwaltungsausschuss des Kreistags in seiner Sitzung am 25. Oktober unterrichtet.

Was die Aufnahme neuer Flüchtlinge betrifft herrscht im Landkreis Karlsruhe weiterhin Entspannung: 286 Personen kamen in den ersten neun Monaten des Jahres neu in den Landkreis, mit durchschnittlich 25 Asylbewerbern pro Monat wird für die Zukunft gerechnet. Gleichzeitig verlassen immer mehr Flüchtlinge die Gemeinschaftsunterkünfte (GU) des Landkreises und gehen in die Anschlussunterbringung in Verantwortung der Städte und Gemeinden. In diesem Jahr waren das bislang 982 Personen, bis Jahresende stehen noch ca. 70 Personen an. In den Gemeinschaftsunterkünften sind derzeit 702 Menschen vorläufig untergebracht, was bedeutet, dass die Kapazitäten weiter zurückgefahren werden. Die Zahl von 57 Gemeinschaftsunterkünften und 51 angemieteten Wohnungen in Spitzenzeiten wurde konsequent auf aktuell 33 GU und eine Wohnung reduziert. 944 anschlussuntergebrachte Flüchtlinge wohnen in Form des sogenannten „Kombimodells“ in Räumlichkeiten des Landkreises. Bis 2020 sollen – verteilt auf den ganzen Landkreis - maximal sechs Unterkünfte in Karlsdorf-Neuthard, Oberhausen-Rheinhausen, Pfinztal-Berghausen, Ubstadt-Weiher/Zeutern, Waghäusel und Waldbronn-Neurod vorgehalten werden.
Das bedeutet, dass der Landkreis bzw. seine Kommunalanstalt für Wohnraum weiterhin Unterkünfte auflöst. Bei Objekten mit länger laufenden Mietverträgen soll deshalb mit den Eigentümern über ein vorzeitiges Vertragsende verhandelt werden.

Die Kosten für die Unterbringung werden mit dem Land „spitzabgerechnet“, das heisst, die tatsächlich anfallenden Kosten werden erstattet. Das Gremium wurde informiert, dass dies größtenteils auch der Fall ist bzw. sein wird. Auch für Rückbaukosten in Form von Bauausgaben, Mietablösezahlungen und Sonderabschreibungen hat das Land unmittelbare Erstattung zugesagt. Erstattet werden dem Landkreis nachträglich auch verausgabte Kosten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.
Die Kosten der Unterkunft und Heizung anschlussuntergebrachter Flüchtlinge, die Grundsicherung für Arbeitssuchende erhalten, werden zunächst für zwei Jahre vom Bund mitgetragen.

Ein Hauptaugenmerk liegt derzeit bei der Integration der 4.100 Flüchtlinge, die im Wege der Anschlussunterbringung in den Kommunen leben. Ca. zwei Drittel dieser Menschen haben zumindest einen mittleren, 27% einen niedrigen Betreuungsbedarf. Ihnen stehen beim Landkreis angestellte Integrationsmanager zur Seite. 33 Stellen stehen hierfür zur Verfügung, von denen 29 vom Land gefördert werden. Vier Gemeinden erledigen die Integrationsarbeit in eigener Regie.



Stellvertretende Kreisbrandmeister und Unterkreisführer bestellt


Um die kontinuierliche Stellvertretung für den Kreisbrandmeister zu sichern hat der Verwaltungsausschuss des Kreistags in seiner jüngsten Sitzung vom 25. Oktober Bertram Maier aus Oberhausen-Rheinhausen, Bernd Molitor aus Bruchsal und Dominik Wolf aus Eggenstein-Leopoldshafen zum 01.01.2019 als stellvertretende Kreisbrandmeister bestellt. Sie übernehmen diese Funktion für Jürgen Bordt, der ab diesem Zeitpunkt Kreisbrandmeister sein wird sowie Ullrich Koukola und Werner Rüssel, die aus Altersgründen um ihre vorzeitige Entlassung gebeten hatten. Ebenfalls wurden Michael Hellriegel im Amt als Unterkreisführer des Unterkreises Bruchsal wieder– und Oliver Haas für den Unterkreis Bretten neu bestellt. Er folgt Martin Meergraf, der aus beruflichen Gründen um Entbindung aus seinem Amt gebeten hatte.

Gleichstellungsbeauftragte berichtete über ihre Arbeit - Offensive Öffentlichkeitsarbeit rückt Themenvielfalt ins Bewusstsein

Die Gleichstellungsbeauftragte im Landratsamt Karlsruhe Astrid Stolz erstattete am 25. Oktober dem Verwaltungsausschuss des Kreistags Bericht über ihre Arbeit im aktuellen Jahr.
Diese erstreckt sich sowohl auf den verwaltungsinternen Bereich der Behörde, wirkt aber auch nach Außen hin.

Der Anteil von Frauen an den Beschäftigten der Landkreisverwaltung hat sich im Berichtszeitraum weiter erhöht. Von den 2.049 Beschäftigten sind 1.261 Frauen, was einem Anteil von 61,5% entspricht. Bei den Teilzeibeschäftigten ist die Quote mit 89,9% noch höher. Drei der 21 Ämter werden von Frauen geleitet. Von den 36 Abteilungsleiterposten sind elf oder 31% von Frauen besetzt, was eine zehnprozentige Steigerung zum Vorjahr bedeutet und bei den 105 Sachgebietsleitungen stellen Frauen mit 52 Leitungspositionen fast genau die Hälfte. Flexible Arbeitszeitmodelle und Job-Sharing ermöglichen die Besetzung von Leitungsstellen auch in Teilzeit, was in 14 Sachgebiets- und zwei Abteilungsleiterpositionen der Fall ist. Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt durch Gesprächsangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nimmt an Vorstellungsgesprächen teil und wirkt am Fortbildungsprogramm mit. Daneben wird die Gleichstellungsbeauftragte auch extern tätig: Das geschieht zum Beispiel in Form der Vernetzung der Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Karlsruhe sowie auf Landesebene, um Angebote zu konzipieren, gemeinsame Projekte zu planen und Veranstaltungen zu organisieren. Breiten Raum nimmt der Kontakt zu anderen Organisationen und Initiativen ein, wie zum Beispiel dem Arbeitskreis „Frauen gegen Gewalt“, den Astrid Stolz leitet oder die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Frauen Karlsruhe-Land, dem Frauenhaus „Geschütztes Wohnen“, der Fachberatungsstelle „Libelle“, dem Mammographie Screening Zentrum Karlsruhe, der Kontaktstelle Frau und Beruf oder der Deutschen Rentenversicherung. Erstmals hatte Astrid Stolz in diesem Jahr alle mit der Gleichstellung beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städte und Gemeinden zu einem Informations- und Austauschtreff eingeladen. Unter Regie von Astrid Stolz fand in den Räumen des Landratsamts im März gemeinsam mit dem Sozialministerium die landesweite „Empowerment-Veranstaltung“ statt, wo sich sämtliche kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und Frauenhilfe-einrichtungen im Land trafen, um abzustimmen, wie das Thema „Gewalt an Frauen“ noch besser ins Bewusstsein gerückt werden kann.


Alle Projekte werden von der Gleichstellungsbeauftragen mit offensiver Öffentlichkeitsarbeit begleitet, um Themen wie den bundesweiten Aktionstag für Entgeltgleichheit, die bestehende Rentenlücke zwischen Männern und Frauen aber auch Aktionen wie den Girl’s Day und Boy‘s Day im Landkreis Karlsruhe in den Fokus zu rücken.


Aus dem Jugendtreff „Bounty“

Waffeln, Waffeln, Waffeln


Die letzten Überbleibsel unseres Teiges wurden von einer Besucherin des Abendtreffs »restlos vernichtet«. Da waren wir allerdings schon längst ausverkauft. Über vier Kilo Waffelteig (mit regionalen Freilandeiern und Mehl aus der Heckmühle) hatten wir gemacht. Doch der langte nicht bis zum Ende des Abends. Bereits die Kinder, denen aufgrund des Ereignisses eine Sonderöffnung zugestanden wurde, hatten »die Bude gestürmt« und Bestellung auf Bestellung folgen lassen. Die Teens waren dahingehend nicht besser. Und für den Abendtreff blieben dann eben nur die Reste.



Es gab ja aber auch noch Getränke wie den stets beliebten Banana Shake oder die Heiße Schokolade. Sowie den frisch aus Gondelsheimer Äpfeln zubereiteten Apfelbrei. Auch der war übrigens ratzfatz weg.

Außerdem blieb trotz dem atemlosen Gehaste immer noch Zeit für Gespräche und das (gerade in der Offenen Jugendarbeit) so wichtige Zuhören.

Terminvorschau:
Freitag, 16. November: Sandwiches in der BAR.

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel)


Herzlichst

Ihr


Markus Rupp, Bürgermeister