< Der Bürgermeister informiert KW 32
30.08.2018 09:04 Alter: 19 days

Der Bürgermeister informiert KW 35


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

erfreulich geht es in der ersten Ausgabe nach den Sommerferien des Verlags weiter:

 

BGV unterstützt mit 10.000 Euro
die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr in Gondelsheim
Bürgermeister Rupp lobte die Schlagkraft der 40 Feuerwehrmänner und -frauen

 

Die Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim hat von der Versicherungsgruppe BGV / Badische Versicherungen eine Spende über 10.000 Euro erhalten. „Dafür sind wir überaus dankbar“, freute sich Bürgermeister Markus Rupp bei der Scheckübergabe und betonte dabei die jahrelange gute Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Versicherer. „Es ist uns ein sehr großes Anliegen, den ehrenamtlichen Einsatz in Gondelsheim mit dieser finanziellen Förderung zu unterstützen“, sagte Roland Fahrner, Vorstand der Badischen Rechtsschutzversicherung AG, und fügte hinzu: „Es ist ein großes Glück, dass es in Baden solch engagierte und gut ausgebildete Rettungsexperten gibt, die sich ehrenamtlich für den Schutz der Bevölkerung einsetzen.“

  

 

Bürgermeister Markus Rupp (4.v.l.), Vorstand Roland Fahrner (3.v.l.), Feuerwehrkommandant Wolfgang Heck (2.v.l.)

 

Die Spende ermöglichte unter anderem die weitere Anschaffung von drei neuen Geräten zum Abpumpen größerer Wassermassen. „Damit können wir beispielsweise bei Hochwasser noch schneller und flexibler den Bürgern helfen“, erklärt Feuerwehrkommandant Wolfgang Heck. Von „gut investiertem Geld“ sprach daher auch Bürgermeister Rupp, der den Hochwasserschutz als eine der zentralen Herausforderungen der Gemeinde bezeichnete. „Bei Starkregen steigt der Pegel des Saalbach innerhalb kürzester Zeit auf bis zu ein Meter an“, erinnert er an die Gefahren. Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller sind häufig die Folge. „Deshalb bin ich froh, dass wir solch eine schlagkräftige Freiwillige Feuerwehr haben“, lobte er die Arbeit der 40 allesamt ehrenamtlich tätigen Männer und Frauen. Dem pflichtete Fahrner bei, der die immense soziale Leistung lobte und darauf hinwies, dass „sie in der Gesellschaft nicht immer die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen“. Vor allem hoffe er, „dass die neuen Gerätschaften nur zu Übungszwecken benötigt werden“.

Damit dieser Wunsch Wirklichkeit wird, dafür hat die Gemeinde bereits einiges unternommen. „Hochwasser-App, Pegel-Sensoren und Dammbalken sind nur einige unserer Maßnahmen zum vorbeugenden Hochwasserschutz“, berichtete Rupp.

Rund 1,3 Millionen Euro investierte Gondelsheim bereits “und wir werden auch zukünftig noch einiges investieren“, so der Bürgermeister. Jedoch stets in der Gewissheit: „Einen hundertprozentigen Schutz wird es nicht geben.“ Umso wichtiger daher, sich immer auf eine hochmotivierte, gut ausgebildete und gut ausgerüstete Freiwillige Feuerwehr verlassen zu können und nicht zuletzt auch entsprechende Eigenvorsorge zu treffen.

Gerade zu letzterem Punkt verweisen Kommandant Heck und Bürgermeister Rupp nochmals eindringlich auf die Hochwasserschutzfibel „Objektschutz und Eigenvorsorge“ des Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz. Denn auch trotz der neuen Anschaffungen können im Schadensfall nicht alle Betroffenen gleichzeitig bedient werden.

 

 

Spatenstich für neues Gondelsheimer Feuerwehrhaus für Frühjahr 2019 geplant
Gemeinde Gondelsheim erhält positiven Bescheid über Fachförderung „Z-Feu“

 

Die Gemeinde Gondelsheim will bekanntlich im Frühjahr 2019 mit dem Bau des neuen Feuerwehrhauses am südlichen Ortsausgang im Gewerbegebiet „Gölswiesen“ beginnen. Der Gemeinderat hatte sich im Januar überzeugt von der Bedeutung einer neuen Heimstatt für die Freiwillige Feuerwehr gezeigt und votierte einstimmig für das rd. 1,9 Mio. Euro teure Vorhaben.

Schon im Vorfeld hatten Feuerwehr, Verwaltung und Gemeinderat nichts dem Zufall überlassen. Ein eigens im Jahr 2016 gegründeter Feuerwehrhaus-Ausschuss befasste sich intensiv mit dem Thema. Im Zuge dessen inspizierten die Mitglieder unter anderem Feuerwehrhäuser in anderen Gemeinden. Im September 2017 dann beauftragte das Gremium mit dem Karlsruher Architekturbüro Feigenbutz einen ausgewiesenen Spezialisten für Feuerwehrhäuser mit der Planung.  

 

 

Gebaut wird aber nur, wenn die Finanzierung steht, wenn es Zuschüsse gibt – das hat der Gemeinderat in der Vergangenheit immer deutlich gemacht, schließlich handelt es sich um ein Großprojekt für Gondelsheimer Verhältnisse. Eine „Kraftakt für unsere Gemeinde“ hat es Bürgermeister Rupp genannt. Man werde sich auf kein finanzielles Abenteuer einlassen, so auch der Tenor des Gemeinderats.

Nun ging bei der Gemeindeverwaltung ein Bescheid für die Fachförderung „Z-Feu“ ein. Für diese Art der Förderung sind die Größe und die technische Ausstattung des Feuerwehrdomizils irrelevant, sagte Bürgermeister Markus Rupp.

Es gehe ausschließlich um die drei Garagen, die im Feuerwehrbedarfsplan als notwendig erkannt worden sind und für die nun vom „Amt für Bevölkerungsschutz“ beim Landratsamt Karlsruhe ein Zuschuss in Höhe von 175 000 Euro bestätigt wurde.

Beim Ausgleichsstock, ergänzte das Ortsoberhaupt, sei man in guten Gesprächen. Was letztlich bewilligt werde, sei aber schwer einzuschätzen. Im November 2018 wisse man hoffentlich mehr.

Zur Gegenfinanzierung soll ebenso der geplante Verkauf des bisherigen innerörtlichen Feuerwehr-Standorts im Brunnenberg dienen. Und Einsparungen ergeben sich darüber hinaus durch zugesagte Eigenleistungen der Feuerwehr. 

Im Herbst soll nun die Ausschreibung erfolgen. Im Frühjahr 2019 ist der Baubeginn geplant und Bezugstermin wäre dann 2020.

„Die Feuerwehr ist eine Pflichtaufgabe der Kommune. Daher muss das Ziel sein, die Feuerwehr möglichst gut und zweckmäßig unterzubringen“, so Rupp. Auf dem über 3.000 Quadratmeter großen Grundstück in den „Gölswiesen“ sind u.a. eine Halle mit Platz für drei Einsatzfahrzeuge sowie ein Massivbau mit Sozialräumen, Funk-, Schulungs- und Jugendraum sowie Küche und Stauraum vorgesehen.

 

 

Großzügige Spende ermöglicht Erweiterung des Kindergartens „Am Saalbach“
Unternehmerfamilie Deuerer setzt sich in Gondelsheim
für die Förderung von Kindern ein

 

Die Finanzierung und damit der Erweiterung steht nichts mehr im Wege. Möglich macht das eine Spende der Unternehmerfamilie Deuerer in Höhe von 150.000 Euro.

„Das sind fantastische Neuigkeiten. Vor allem ist es ein eindrucksvolles Beispiel für bürgerschaftliches Engagement“, betont Rupp. Damit leiste die Familie Deuerer einen wertvollen Beitrag für Gondelsheim, die Region und deren Menschen. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, insbesondere Kinder und Jugendliche zu unterstützen und zu fördern, sind diese doch unser aller Zukunft“, nennen Hans-Jürgen und Tina Deuerer als Beweggründe.

Als die Entscheidung des Regierungspräsidiums Karlsruhe publik wurde, den geplanten Ausbau als nicht förderfähig einzustufen, sei man auf das Thema aufmerksam geworden. Schnell stand für die beiden fest, helfen zu wollen. Entsprechend suchten sie das Gespräch mit Bürgermeister Rupp und stellten mit 150.000 Euro einen Großteil der Gelder zur Verfügung, die durch die Ablehnung an Fördermitteln verloren gingen.

„Natürlich werden wir weiterhin alles versuchen, trotzdem Zuschüsse für den Kindergartenanbau zu erhalten“, macht Rupp deutlich.

Auf jeden Fall ermöglicht die Spende, den Kindergarten so wie ursprünglich geplant zu erweitern. Unter anderem gehört dazu, die räumlichen Voraussetzungen für die Ganztagesbetreuung zu schaffen. Die ist nötig, ist Gondelsheim doch die Gemeinde in der gesamten Region Mittlerer Oberrhein mit dem größten Bevölkerungswachstum – attraktiv vor allem für junge Familien. „Wir haben auch viel und gezielt in Angebote für Kinder und Jugendliche investiert“, berichtet Rupp. Der Ausbau der Kraichgauschule zur Gemeinschaftsschule, Jugendtreff „Bounty“, Spielplatz „Ortsmitte“ und die zusätzlichen Angebote in den beiden Kindergärten zeugen davon. Auch das ein Grund für die Familie Deuerer, Gondelsheim zu unterstützen.

Aus der einmaligen Spende könnte durchaus eine dauerhafte Zusammenarbeit erwachsen. „Die Familie Deuerer hat ihr Interesse signalisiert, uns auch bei weiteren Vorhaben für Kinder und Jugendliche behilflich zu sein“, freut sich der Bürgermeister.

In einem ersten Schritt geht es nun um die Erweiterung des Kindergartens „Am Saalbach“. Allen Beteiligten war bereits vor drei Jahren klar, dass diese unumgänglich ist. 2015 ging es darum, schnell eine Möglichkeit für zusätzliche Kindergartenplätze zu schaffen. „Die Nachfrage nach Kindergartenplätzen ist unverändert hoch und daran ändert sich auch in absehbarer Zukunft nichts“, sagt Rupp. Deshalb war Eile angesagt und man richtete den Mehrzweckraum so her, dass dort die vierte Kindergartengruppe ein Zuhause fand. Aber der Evangelischen Kirche als Träger wie der Kommune war klar, dass aus dem Provisorium keine dauerhafte Einrichtung werden sollte. Folglich fasste man den Entschluss, dafür die baulichen Voraussetzungen zu schaffen durch die Einrichtung eines Gruppenraums mit angegliedertem Intensivraum sowie den entsprechenden Sozialräumen. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rd. 350.000 Euro.

All das ermöglicht nun die Spende der Familie Deuerer. Deren Anliegen ist es ebenfalls, den eigenen Mitarbeitern der Tiernahrung Deuerer GmbH eine Möglichkeit zu bieten für eine gute Betreuung ihrer Kinder. Deshalb soll das Unternehmen auch ein Kontingent von fünf Betreuungsplätzen „Am Saalbach“ für Kinder seiner Mitarbeiter erhalten.

 

  

Werbung im Glückskeks
Baden-Württemberg nutzt ungewöhnliche Marketingstrategie
Ziel ist es, Fachkräfte in den Südwesten zu locken

 

Quelle: Rhein-Necker-Zeitung vom 16.08.2018

 

"Baden-Württemberg macht glücklich": So will das Land auf sich aufmerksam machen. Maultaschen? Klar. Spätzle? Auch. Aber Glückskekse als Werbeträger für Baden-Württemberg? Eher ungewöhnlich. Und doch setzt das Staatsministerium aktuell genau darauf. In den Keksen stecken Sprüche wie " Ein Tag außerhalb Baden-Württembergs ist wie ein Glückskeks ohne Zettel" oder "Viele Menschen träumen vom großen Glück - statt einfach nach Baden-Württemberg zu ziehen". Ziel ist es, Fachkräfte in den Südwesten zu locken.

Produziert werden die kleinen Werbeträger natürlich nicht in Asien - sondern im Kraichgau. Die Firma "Sweet & Lucky" in Gondelsheim ist nach eigenen Angaben Deutschlands größter Glückskeks-Produzent und exportiert in die ganze Welt. Eine besondere Unternehmensgeschichte - aber irgendwie auch typisch für das "Ländle" mit den zahlreichen "unbekannten Weltmarktführern".

 

16. Sportler- und Ehrenabend
Freitag, 21. September 2018 um 19.30 Uhr in der TV Halle

 

Inzwischen zum 16. Mal werden beim Sportler- und Ehrenabend wieder zahlreiche Gondelsheimerinnen und Gondelsheimer für besondere Leistungen ausgezeichnet werden. 

Bürgermeister Markus Rupp freut sich einmal mehr auf diesen Abend, denn für ihn erfährt dort das Ehrenamt die ihm gebührende Würdigung und zweitens werden bekannte und weniger bekannte kulturelle und sportliche Leistungen prämiert.

Hoffentlich vor einem großen Publikum, denn alle Auszuzeichnenden haben das wahrlich verdient. Gerade für die jungen Gemeindemitglieder soll dies auch Motivation und Ansporn für die Zukunft sein.

Moderiert wird der Abend 2018 von Bürgermeister Rupp. Erstmals wird er bei der Moderation von Jana Amend (TV Gondelsheim) unterstützt. Die bekannte Tanzband „Anti Classica“ wird den Abend musikalisch begleiten. Die Bewirtung übernimmt wie gewohnt der TV Gondelsheim.

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in der TV Halle. 

 

Vorbereitungen für Gondelsheimer Oktoberfest
am 19. und 20. Oktober 2018 sind in vollem Gange

 

Es sind keine zwei Monate mehr bis zum Oktoberfest. Für dieses Highlight in der Saalbachhalle sind die Vorbereitungen natürlich wieder im vollen Gange.

Bei der sechsten Auflage setzt man auf das Konzept des Vorjahres. Den Auftakt am Freitagabend macht erneut die 089-Band aus München. Die spielen sich vor ihrem Auftritt in Gondelsheim wieder auf dem „anderen“ Oktoberfest in der bayerischen Landeshauptstadt zwei Wochen lang warm.

Die Münchener Party- und Wiesnband hat im letzten Jahr für ausgelassene Stimmung in der Saalbachhalle gesorgt. Niemand hielt es lange sitzend auf der Bierbank auf. Entweder rauf auf die Bierbank stehen oder auf die Tanzfläche - das war das Motto eines gelungenen Abends. Und genau eine solch tolle Stimmung verspricht auch der 089-Auftritt in diesem Jahr.   

Am Samstagabend heizt dann die „Krachledergang“ aus Bretten ein. Die Band aus der Region Bretten mit Ihren 5 Musikern ist bekannt für Ihren Mix aus bekannten Rocksongs und Partykrachern, die zum Abtanzen und Mitsingen einladen. Hier ist für jeden etwas dabei, ob aktuelle Hits oder allseits beliebte deutsche und internationale Rock-Nummern und Schlagerkrachern.  

Die Krachledergang besteht seit nunmehr 3 Jahren und ist über viele private wie öffentliche Auftritte bekannt. Gerade erst in diesem Jahr spielte sie nach dem Feuerwerk am Samstagabend auf dem „Peter und Paul Fest“ in Bretten.

In bewährter Manier heizt der örtliche Musikverein „Harmonie“ den Saal ein und die örtlichen Vereine übernehmen wie gehabt die Versorgung der Besucher mit Speis und Trank. Dieses Mal ist es eine Gemeinschaftsproduktion von Turnverein, Männergesangverein und Tennisclub.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 01.10.2018 im Bürgerbüro der Gemeinde Gondelsheim. Karten für Freitagabend gibt es für 10 € und für Samstagabend für 6 €.

 

 

Neues aus dem Jugendtreff „Bounty“
Sommererlebnis IVa

 

Zum Abschluss unserer Sommerferien-Sonderaktionen: Ein Grillen (unter der sengenden Sonne des Hitzesommers).

Ja, es war heiß und fast wurden eher wir gebraten als das mitgebrachte Grillgut. Doch ließen wir gerade deshalb das Feuer zunächst einmal aus und suchten die schattigen Verstecke im weiteren Umkreis des Gondelsheimer Grillplatzes auf.

 

 

Bei unserem seit Jahren beliebten Geländespiel waren sowieso eher die Schleichkünste gefragt denn schweißtreibende Bewegung. Doch es konnte auch ganz schnell anders kommen: Hatte der Suchtrupp die Versteckgruppe erspäht, hieß es: Rennen, was die Beine tragen. Mindestens ein Flüchtender musste gefangen werden. Zum Ende des spannenden Spiels stand es 1:1, aber glücklich und zufrieden, um einige Mückenstiche reicher und um einige Schweißtropfen ärmer konnten wir uns dann mit Hunger dem Rösten des Mitgebrachten widmen. Gemeinsam speisten wir mit Blick auf die sinkende Sonnenscheibe und der herunterbrennende Feuersglut. Es kamen dann noch die Werwölfe (ein Spiel, bei dem jeder in eine geheimgehaltene Rolle schlüpft und die anderen enttarnen muss). Aber das war noch nicht alles! Gerade als das geschluckte Essen sich behaglich im Magen breit machte, wurde ein neues Organ gefordert.

Doch davon mehr im nächsten Blättle.

 

Terminvorschau:

§  Wir haben wieder geöffnet. Ab dieser Woche gelten für Mittwoch und Donnerstag wieder die alten Zeiten, das heißt: am Mittwoch ist wieder von 16.00 bis 18.00 Uhr Teentreff und am Donnerstag von 14.30 bis 16.00 Uhr Kindertreff (Mädels und Jungs).

§  16. September: Grillen mit Dämmerungswanderung (Teen-/Abendtreff).

§  20./21. September: Zum Abschluss des Sommers mixen wir ein letztes Mal in diesem Jahr unsere hochbeliebten Cocktails.

 

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel)

 

 

 

„Bloß kein Trend verpennt“
Christoph Sonntag tritt am 9. November 2018 in Gondelsheim auf
Heimat- und Kulturverein präsentiert den Kabarettisten in der Saalbachhalle

 

Der Heimat- und Kulturverein Gondelsheim macht sich selbst und der ganzen Region ein hochkarätiges Geburtstagsgeschenk. Zum 30-jährigen Jubiläum des Vereins tritt Christoph Sonntag mit seinem Programm „Bloß kein Trend verpennt“ am Freitag, 9. November, um 20 Uhr (19 Uhr Einlass) in der Saalbachhalle auf.

Der Kabarettist gehört seit fast drei Jahrzehnten zum Besten, was dieses Genre in Deutschland zu bieten hat. Regelmäßig sind seine pointierten, häufig tiefsinnigen und stets unterhaltsamen Betrachtungen des Alltags im SWR-Fernsehen zu sehen und auf SWR3 zu hören. Und was ihn ebenfalls auszeichnet:

Der bekennende Schwabe hat in Baden mindestens so viele Fans wie in seiner „Heimat“. Sein Gastspiel in Gondelsheim ist deshalb ein echtes „must havle“ – wie der in Waiblingen geborene und in Cannstatt lebende 56-Jährige zu sagen pflegt.

Die Karten kosten 32,50 Euro im Vorverkauf und sind ab sofort im Bürgerbüro des Rathauses Gondelsheim erhältlich (Abendkasse: 34,50 Euro).

 

 


Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass dieses Gastspiel ebenso erfolgreich wird wie der erste Auftritt in Gondelsheim vor sieben Jahren. „Brechend voll und eine Wahnsinnsstimmung“, lautete das Urteil damals. Nicht anders wird die zweite Auflage.

Denn in seinem neuen Programm „Bloß kein Trend verpennt“ knöpft sich Christoph Sonntag aktuelle Trends und Moden auf und nimmt dabei wahrlich kein Blatt vor die „Gosch“ – pardon – vor den Mund.

Politische Korrektheit ist nicht seine Sache. Vielmehr legt er den Finger tief in die Wunden.

Ein trotzig-rotzig-frecher Einspruch gegen die ewig coolen Trendsetzer aus Wirtschaft, Politik, Netzwelt und Unterhaltungsbusiness, die uns mit ständig neuen Moden den Alltag erschweren. „Wir rennen den Trends nach und verpassen das Wichtigste“, meint Sonntag – und zieht darum die neuesten Ticks dieser Welt kräftig durch den Witzkakao.

Lachen macht bekanntlich durstig und hungrig. Auch das kein Problem, sagt der Vereinsvorsitzende Markus Rupp: Der Heimat –und Kulturverein Gondelsheim kümmert sich an diesem Abend ebenfalls um die Verpflegung der Besucher

 

Herzlichst

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister