< Der Bürgermeister informiert KW 8
01.03.2018 11:40 Alter: 111 days

Der Bürgermeister informiert KW 9


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Sonntag, 4. März 2018 findet – wie Sie der Titelseite entnehmen konnten - in unserer Saalbachhalle wieder das Pokalturnen der Turngemeinschaft Kraichgau statt. Ausrichter ist dabei der TV Gondelsheim, der sich sicherlich über Ihren Besuch freuen würde. 

Ortsputzete am 24. März 2018
"Dreck-weg-Samstag“ in Gondelsheim!"

Es ist wieder soweit. Die traditionelle Gondelsheimer Ortsputzete ist terminiert.

Da es nach jedem Winter an vielen Stellen nicht besonders schön aussieht, wird durch die Gemeindeverwaltung eine Ortsputzete organisiert. Ziel ist es, dass Gondelsheim im Frühling vom „Dreck“ befreit ist. Natürlich braucht es dazu wie in den vergangenen Jahren wieder engagierte Bürgerinnen und Bürger, die tatkräftig helfen.

Die Aktion wird am Samstag, den 24. März 2018 ab 10.00 Uhr durchgeführt. Treffpunkt ist auf dem Rathausplatz. Gegen etwa 12.00 Uhr soll das Unterfangen beendet sein. Die Einteilung der Sammelgruppen, die Zuweisungen von Gebieten und die Verteilung von Müllsäcken und Handschuhen erfolgt über den Bauhof der Gemeinde Gondelsheim.

Zum Ende der Ortsputzete lädt die Gemeinde Gondelsheim die fleißigen Helfer traditionell zu einem Vesper ein. 

Jüngste Kreisversammlung fand in Walzbachtal statt
Bürgermeister berieten über Breitbandausbau und Unterbringung von Asylbewerbern

Walzbachtal war Gastgeber der Bürgermeister-Kreisversammlung am vergangenen Mittwoch. Als Schwerpunkt des Erfahrungsaustausches hatte Kreisvorsitzender Bürgermeister Thomas Nowitzki (Oberderdingen) die weitere Strategie beim Breitbandausbau und die Unterbringung von Asylbewerbern auf die Tagesordnung gesetzt. Vor der Sitzung nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich das neue Rathaus vom Hausherrn, Bürgermeister Karl-Heinz Burgey, zeigen und über die Erfahrungen bei der Realisierung informieren zu lassen.

Der kaufmännische Geschäftsführer der Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe GmbH BLK Ragnar Watteroth berichtete über die weitere Strategie zum Ausbau das Glasfasernetzes im Landkreis. Die BLK, an der 30 Städte und Gemeinden sowie weitere Gesellschafter beteiligt sind, hat mittlerweile ein durchgängiges sogenanntes Backbone-Netz errichtet, an dem alle Städte und Gemeinden angeschlossen sind. 

Diese Datenautobahn ist Voraussetzung für den innerörtlichen Ausbau. Der Geschäftsführer kündigte die Betriebsaufnahme in fünf weiteren Kommunen noch im ersten Quartal an und gab einen Ausblick auf den weiteren Ausbau 2018. Den Betrieb und die Vermarktung für die Kunden stellt die Firma inexio sicher. „inexio bereitet verstärkte Werbemaßnahmen vor, um sich bei den Kunden bekannter zu machen.“, führte der Geschäftsführer aus. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel betonte: „Wir setzen auf durchgängige Glasfasertechnik bis ins Haus, um den Nutzern auch in den nächsten Jahren bei den steigenden Anforderungen eine leistungsfähige Infrastruktur anbieten zu können“.

Landrat Dr. Christoph Schnaudigel informierte die Bürgermeister über den Stand der Unterbringung von Asylbewerbern. „Die Zugangszahlen von Asylbewerbern sind weiterhin auf sehr niedrigem Niveau“, so der Landrat. Kamen in den Jahren 2015/2016 zeitweise bis zu 700 Menschen pro Monat neu in den Landkreis, setzt sich der seit geraumer Zeit rückläufige Trend fort. Im Dezember wurden dem Kreis lediglich 43 Asylbewerber zugewiesen, im Januar 48. „Aufgrund der niedrigen Zugangszahlen werden wir die Unterbringungskapazitäten des Kreises weiter anpassen und den Rückbau von Gemeinschaftsunterkünften intensivieren“, kündigte Landrat Dr. Schnaudigel an. Er machte deutlich, dass auch in diesem Jahr eine verstärkte Verlagerung in die Anschlussunterbringung stattfinden wird. Der Landkreis muss unter anderem Asylbewerber, die bereits zwei Jahre in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind, in die Anschlussunterbringung zuweisen. Für 2018 prognostiziert die Landkreisverwaltung noch rund 1.200 Zuweisungen an die Städte und Gemeinden. 

Zur fachlichen Einordnung über das Fortschreiten der Afrikanischen Schweinepest referierte in einem weiteren Tagesordnungspunkt Kreisveterinär Dr. Joachim Thierer. Derzeit breitet sich die Tierseuche insbesondere in baltischen Staaten aus. In Deutschland ist bisher noch kein Fall bekannt geworden. Dr. Thierer betonte, dass von dieser Tierkrankheit keine Gefahr für den Menschen ausgeht. Für erkrankte Haus- und Wildschweine ist die Viruserkrankung allerdings in den meisten Fällen tödlich, ein Impfstoff ist nicht verfügbar.

Auf Landesebene haben sich der Gemeindetag Baden-Württemberg und der Landesfeuerwehrverband nach langen Gesprächen auf Orientierungswerte für die Aufwandentschädigungen der Ehrenamtlichen bei den Freiwilligen Feuerwehren verständigt. Auch auf Landesebene gab es ein erstes Gespräch. Zwar kann jede Stadt bzw. Gemeinde die Struktur der Entschädigung individuell nach den lokalen Voraussetzungen regeln. Die Bürgermeister waren sich jedoch einig darüber, dass die Entschädigungsstrukturen im Landkreis nicht zu stark differieren sollten und mindestens in einer Raumschaft eine Vergleichbarkeit unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten angestrebt werden sollte. 

Kreisvorsitzender Bürgermeister Nowitzki appellierte daran, vor Einzelregelungen die fachliche Einschätzung des Kreisfeuerwehrverbandes abzuwarten mit dem man sich in engem Austausch in der Sache befindet.

 

 

Große Vorfreude auf die erste „Gondelsheimer Tanznacht“
Fußballverein organisiert Premierenfeier mit buntem Musik-Mix in der Saalbachhalle

Der Gondelsheimer Veranstaltungskalender ist um eine Attraktion reicher. Am Samstag, 17. März, feiert die „Gondelsheimer Tanznacht“ ihre Premiere. In der Saalbachhalle läuft dann ab 20 Uhr „der beste Tanzmusik-Mix“, wie der veranstaltende FV Gondelsheim verspricht. „Musik verbindet“, findet Bürgermeister Markus Rupp, gleichzeitig Schirmherr der Veranstaltung. Er freut sich vor allem über das Engagement des Fußballvereins: „Solche Veranstaltungen sind ein eindrücklicher Beleg für unser vitales Vereinsleben. Gondelsheim ist eben eine Mitmachgemeinde, in der die Bürgerinnen und Bürger sich aktiv ins Ortsleben einbringen.“ 

Zumal die „Gondelsheimer Tanznacht“ gleich mehrere Generationen anspricht. Der bekannte DJ und Radio-Moderator Thomas Brockmann hat ein Musikprogramm zusammengestellt, das in den 70er Jahren startet und bis in die Jetztzeit reicht. Die aufgelegten Lieder sind sozusagen ein „Best of“ der vergangenen 50 Jahre wie ein „Best of“ der verschiedenen Musikrichtungen. Rock, Pop, Neue deutsche Welle, Funk, Disco, Schlager – alles läuft an diesem Abend.

Und damit auch wirklich alles läuft bei der Premierenveranstaltung der „Gondelsheimer Tanznacht“ sind rund 35 Helfer des FV Gondelsheim im Einsatz. „Wir als Fußballverein wollen den Menschen in Gondelsheim was bieten und uns natürlich gleichzeitig wieder in Erinnerung rufen“, sagt Vorsitzender Oktay Irtem. Den Verein weiter zu beleben, das hat sich der seit Mitte vergangenen Jahres amtierende Clubchef zum Ziel gesetzt. „Und wie ginge das besser als mit Musik?“, fragt er und liefert die Antwort gleich mit: „Jeder tanzt gerne, jeder bewegt sich gerne und am besten macht man dies in der Gemeinschaft.“ Aus diesen Überlegungen heraus entstand die „Gondelsheimer Tanznacht“. 

Neben dem Musik-Feuerwerk kümmern sich die ehrenamtlichen Helfer des Fußballvereins ebenso um das leibliche Wohl der Gäste. Eigens dafür wird eine Bar für die Durstigen eingerichtet und auf die Hungrigen warten zur Stärkung unter anderem eine reichhaltige Auswahl an belegten Brötchen sowie heiße Würste. Partytische und Sitzgelegenheiten gibt es natürlich zum Ausruhen nach fetzigen Tanzeinlagen inklusive. 

Die „Gondelsheimer Tanznacht“ beginnt am Samstag, 17. März, um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr in der Saalbachhalle. 

Karten für die Premierenfeier kosten im Vorverkauf sieben Euro und neun Euro an der Abendkasse. Karten sind erhältlich im Bürgerbüro Gondelsheim sowie im Autohaus Wetzel-Motors in Bretten. Kartenreservierungen auch unter Tel. 01721025093.

 

 

                                                 In Memoriam

                                                           Marianne Bläsi

                                              (*26.10.1924; + 24. Februar 2018)

Die GEMEINDE GONDELSHEIM trauert um ihre frühere Gemeinderätin Marianne Bläsi, deren Lebenskreis sich am 24. Februar 2018 für immer geschlossen hat. 

Marianne Bläsi wurde von der Gondelsheimer Bevölkerung im Jahre 1984 in den Gemeinderat gewählt. Im Jahre 1989 schied sie aus dem Gremium aus.

Die Verstorbene war eine Persönlichkeit, die die Geschichte unseres Ortes auch in den Vereinen, hier im speziellen im TV Gondelsheim, mitgeprägt hat. Bekannt war Marianne Bläsi auch für ihren ausgeprägten Humor. 

Im Juli 2017 war sie zur Familie ihrer Tochter Petra nach Südafrika gereist. Dort nun verstarb Marianne Bläsi. In Südafrika wird Marianne Bläsi auch ihre letzte Ruhestätte finden. 

Wichtige Maßnahmen wurden in ihrer Amtszeit unter Bürgermeister Hans-Peter Willy verwirklicht. 

Ich erinnere nur an:

- Bau des Sportzentrums Schlossstadion

- Neugestaltung des Rathausplatzes

- Umbau der Alten Schule in ein Vereinsheim

- Umbau des Rathauses / Einrichtung des Bürgersaals

- Bau des Kinderspielplatzes im Parkweg

- Beschaffung eines LF 8 für die Feuerwehr

- Aufstellung der Bebauungspläne „Bruchsaler Straße Ost“ und „Alter Sportplatz“

Gemeinderat und Gemeindeverwaltung werden Marianne Bläsi in Dankbarkeit ein ehrendes Andenken bewahren.

                             Für den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

                                                     Markus Rupp, Bürgermeister

 

 

Wahl der Jugendschöffen für die Geschäftsjahre 2019-2023

Die Amtszeit der Jugendschöffen beim Bezirksjugendschöffengericht Karlsruhe und der Jugendkammer beim Landgericht Karlsruhe endet am 31.12.2018.

Für die Geschäftsjahre 2019 – 2023 müssen daher neue Jugendschöffen gewählt werden. 

Die Vorschlagslisten für Jugendschöffen, aus denen der Wahlausschuss beim Amtsgericht die Jugendschöffen wählt, werden vom Jugendhilfeausschuss aufgestellt. Dabei soll der Jugendhilfeausschuss ebenso viele Männer wie Frauen, die erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein sollen, vorschlagen. 

Das Amt eines Jugendschöffen kann nur von Personen, die zur Zeit der Aufstellung der Vorschlagsliste in Gondelsheim wohnen, deutsche Staatsangehörige sind, am 01.01.2019 das 25. Lebensjahr vollendet haben und nicht älter als 69 Jahre sind, ausgeübt werden. Personen, die z.B. aus gesundheitlichen Gründen für das Amt nicht geeignet sind, die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrschen oder in Vermögensverfall geraten sind, sollen nicht zum Schöffenamt berufen werden. Aus-geschlossen sind außerdem Personen, denen ein Gericht die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter aberkannt hat oder die wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt worden sind.

Wer sich für das Amt eines Jugendschöffen interessiert, kann sich bis zum 23. März 2018 beim Hauptamt der Gemeinde Gondelsheim, Bruchsaler Straße 32, 75053 Gondelsheim bewerben. Ein entsprechendes Bewerbungsformular kann bei Herrn Hauptamtsleiter Lothar Rapp, lothar.rapp@gondelsheim.de , Tel. 07252/9444-20, angefordert werden, der auch gerne für Fragen und weitere Auskünfte zur Verfügung steht.

Umfassende Informationen zu den Aufgaben eines Schöffen, zum Strafverfahren und zu den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auch in der Informationsbroschüre „Leitfaden für Schöffen“ des Justizministeriums BW unter https://www.justiz-bw.de/pb/Justizministerium,Lde/Startseite/Service/Broschueren.   

Neues aus dem Jugendtreff „Bounty“
Zweites SPD-Bounty-Tischtennis-Turnier – Teil I

Heute gibt es Bilder; nächste Woche folgt der Bericht.

 

 

        Spielfieber

        Emotionen

        Siegerehrung

Euer AWO-Jugendtreff-Team (Matthias und Michael Klebon, Andrea Mergel)

Herzlichst 

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister