< Der Bürgermeister informiert KW 13
12.04.2017 08:52 Alter: 248 days

Der Bürgermeister informiert KW 14


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich darf Ihnen allen an dieser Stelle frohe Oster-Feiertage wünschen. 

Herzlich danken möchte ich den Landfrauen, für den wunderschön geschmückten Osterbrunnen am Rathausplatz.

Und erinnern möchte ich an das traditionelle Fischessen zu Karfreitag, welches wiederum gemeinsam von Sportfischerverein und Kleintierzüchtern ausgerichtet wird. 

 

Schweigsame und beredte Reformatoren
Karl Vollmer hat rund 150 Portraits gezeichnet
Ausstellung in Gondelsheimer Kirche

Quelle: BNN / Brettener Nachrichten vom 6. April 2017 (Hansjörg Ebert)

Mit Calvin liegt Karl Vollmer im Clinch. Grimmig lässt er den Genfer Reformator, der so gar nicht mit ihm sprechen wollte, aus dunklen Augenhöhlen in die Welt blicken. Von all den Reformatoren und ihren Widersachen, die der Gondelsheimer Künstler portraitiert hat, bleibt der gestrenge Schweizer am wenigsten greifbar. Skizzenhaft lesen sich die künstlerischen Annäherungen, mitunter fast schemenhaft bis hin zu einer Zeichnung, die an das Turiner Grabtuch erinnert. Zu Martin Luther und Philipp Melanchthon hingegen hat der versierte Zeichner ein wesentlich innigeres Verhältnis gewonnen. Entsprechend ausdrucksstark und vielsagend sind die Gesichter geraten, die seit März 2015 in Vollmers Atelier in der Sommerhälde entstanden sind. Rund 150 Zeichnungen zu herausragenden Gestalten der Reformationszeit hat der umtriebige Kunsthistoriker, Kunstlehrer (im Ruhestand) und Künstler bis Herbst 2016 zu Papier gebracht. Von jeder seiner Figuren gibt es ein halbes Dutzend unterschiedliche Ansichten und Deutungen. Ab Samstag ist eine Auswahl davon in der evangelischen Kirche in Gondelsheim zu sehen. Im Herbst folgt dann eine große Ausstellung in der Brettener Stiftskirche, weitere sind in Planung.

„Mich interessieren die Menschen hinter den Portraits“, erläutert Karl Vollmer seine Motivation, die Protagonisten der Reformation und ihrer Widersacher auf Papier zu bannen. Als Vorlage dienten Bildnisse, die Zeitgenossen Luthers wie Lucas Cranach oder Albrecht Dürer schufen. Mit diesen Bildern ging der Gondelsheimer ins Gespräch, las sich in die Lebensgeschichte der Betroffenen hinein, spürte ihrer Gedanken- und Gefühlswelt nach und versuchte dann, Wesenhaftes zum Ausdruck zu bringen. Auch die eigene Biografie und deren Verarbeitung floss mit ein. Vollmer ist im Schwäbischen aufgewachsen, in der Jugend geprägt vom Pietismus, den er heute mit gehörigem Abstand vielsagend als „Pietkong“ beschreibt. 

Der frommen Enge entflohen, erlebt er zusehends Luthers „Freiheit eines Christenmenschen“, die ihn fortan prägen sollte.

Mit dieser Freiheit nähert er sich seinen Protagonisten und beginnt das künstlerische Gespräch. Bei Luther entdeckt er viele Gesichter und gewinnt dem genial-schwierigen Charakter zahlreiche Ansichten ab: Als wuscheliger Junker Jörg aus dem Gleichgewicht geraten, als gereifter Mann ernst und fokussiert, im Alter behäbiger und noch auf dem Totenbett kämpferisch. Erst mit der Todesmaske lässt Vollmer den streitbaren Reformator seinen Seelenfrieden finden.

Ganz anders Luthers Freund Philipp Melanchthon: Den „kleinen Bücherwurm aus Bretten“ lässt Vollmer frohgemut und heiter daherkommen, den großen humanistischen Gelehrten Erasmus zeichnet er mit weichen Zügen altersmilde und gelassen. Und keine Frage: Die Bärte haben es dem Gondelsheimer angetan: vom Wuschelbart bis zur konfuzianischen Variante finden sich die unterschiedlichsten Dekoversionen – mittelalterliches Imponiergehabe?

„Das sind natürlich meine ganz subjektiven Interpretationen“, räumt Vollmer offen ein, der meist mit Bleistift oder Grafit zeichnet, dann wieder radiert und das Gesicht erneut überzeichnet. Zwingli hat auf diese Weise zahllose Überarbeitungen erfahren. Wenige Arbeiten sind auch mit Acryl gemalt.

Aus der Männerwelt ragt Luthers Ehefrau Katharina von Bora heraus, der der Künstler höchsten Respekt zollt. Deftig und mit slawischem Einschlag setzt er „Katharina als Komsomolzin“ in Szene.

Mit der Gegenseite hat sich der Protestant Vollmer gleichfalls intensiv beschäftigt. Entstanden sind prägnante Portraits von Kaiser Karl V. und dem Machtmenschen Borgia II., vom großen Gegenspieler Luthers, Albrecht von Brandenburg, oder dem gestrengen König Philipp II. Dagegen blickt Kaiser Maximilian mit seiner Lockenmähne ungleich freundlicher drein – beinahe wie ein liebenswürdiger Alt-Achtundsechziger. Für manche Bilder brauchte der Zeichner keine Stunde, an anderen Arbeiten saß er Monate.

Mitunter kommt dann auch etwas ganz Unerwartetes zum Vorschein, gewinnt der Prozess des Malens eine Eigendynamik: Einmal wollte er eigentlich Philipp Melanchthon in Szene setzen, heraus kamen allerdings zusehends die Konturen des geschätzten Bluesmusikers Luther Allison. „Das kann beim offenen Arbeiten schon mal passieren, manches wird wunderbar, manches geht daneben“, erzählt Vollmer freimütig.

(…) Die Bilder sind bis Sonntag, 23. April, immer sonntags zum und nach dem Gottesdienst sowie nach Vereinbarung unter Telefon (0 72 52) 26 51 zu sehen.

 

Offenes World Ranking  Sportturnier für Islandpferde
vom 21.-23. April 2017 auf dem Gestüt Gut Bonartshäuser Hof

Bald ist es soweit – vom 21.-23. April 2017 findet auf dem Gestüt Gut Bonartshäuserhof das erste Mal ein offenes Sportturnier für Islandpferde mit World Ranking statt. Besucher und Pferdeinteressierte sind recht herzlich dazu eingeladen, dieses sportliche Event live mitzuerleben. Bereits heute freut sich das gesamte Team des Guts darauf, zahlreiche Zuschauer begrüßen zu dürfen. Auf dem schönen Gelände des Bonartshäuserhofes werden ca. 240 Starter und Pferde erwartet. 

Es werden zahlreiche Gangprüfungen auf der isländertypischen Ovalbahn sowie auch Wettbewerbe auf der Passbahn stattfinden.

Neben den sportlichen Höhepunkten ist ebenfalls für ein buntes Rahmenprogramm abseits der Bahn gesorgt. So sorgen Freitagabend bereits DJ-Musik und Cocktailbar für die richtige Stimmung und auch das Samstagsprogramm wird durch Highlights wie eine Pferde-Show und den Auftritt der Karlsruher Band Sonority am Abend ab 21Uhr ergänzt. Der Eintritt für Besucher am Samstagabend beträgt 3€.

Da auch die kleinen Gäste etwas erleben sollen, wird am Sonntag den 23. April von 14-16 Uhr Ponyreiten angeboten.

Alle Infos sowie der offizielle Trailer zum Turnier können auf der Homepage www.osi17bo.de eingesehen werden. Das Turnierteam freut sich auf Ihren Besuch.

 

Maibaumstellen in Gondelsheim
am Samstag, 29. April 2017 
ab 18.00 Uhr auf dem Rathausplatz

Für alle, die das Maibaumstellen mit Brauchtum und Tradition, aber auch mit Ausgelassenheit und flotter Tanzmusik verbinden, ist der 29. April 2017 in Gondelsheim wieder ein absolutes Muss. 

Kindermaibaum

Seit 2012 wird nach einer Sitte aus Österreich auch bei uns ein Kindermaibaum gestellt. Dies geschieht in diesem Jahr wieder um 18.30 Uhr. 

An einer Birke, auf dem Rathausplatz gestellt wird, werden dabei von unseren Kindern aus dem Kindergarten „Am Saalbach“ und vom „Schneckenhaus“ gemalte Bilder aufgehängt. 

Aber auch alle anderen Kinder dürfen gerne noch zum Veranstaltungsbeginn ein Bild im A4-Format   abgeben. Jedes Kind, das ein „Gemälde“ persönlich abgibt, erhält einen Bon für eine Portion Pommes vom Heimat- und Kulturverein. Und das Tolle – der  „Saalbach“-Kindergarten begleitet das Kinder-Maibaumstellen musikalisch!

Der „große“ Maibaum 

Unter dem Motto „Der Mai ist auf dem Weg nach  Gondelsheim", werden Freiwillige Feuerwehr, Bauhof und Fa. Hübner um 19.30 Uhr den festlich geschmückten Stamm in die vorgesehene Hülse in den Rathausplatz stemmen. 

2012 wurden die typischen Handwerker-Wappen neu erstellt, seit 2014 glänzt der Maibaum mit einem neuen Kranz. 

Programm auf dem Rathausplatz

Nach der Begrüßung startet das interessante Programm: 

Unser Musikverein „Harmonie“ Gondelsheim wird mit seiner Seniorenkapelle den Abend in bewährter Manier musikalisch umrahmen.

Und gegen 20.30 Uhr werden „Nino und Lena“  zum Tanz in den Mai aufspielen.

Die Bewirtung der Veranstaltung übernimmt der Heimat- und Kulturverein. Neben den ersten knackigen Grillsteaks und Grillwürsten der Saison sowie Pommes und Belegten wird u.a. reichlich Maibockbier vom „Dachsenfranz“ aus dem Fass fließen. 

Wer seinen Tanzpartner auf ein Gläschen Sekt einladen möchte, hat dazu ebenso Gelegenheit. 

Also viele gute Gründe, das Gondelsheimer Maibaumstellen 2017 wieder ganz fest im Terminkalender zu vermerken!

Möglichkeit am 29. April 2017

zur Besichtigung der Unterkunft für Flüchtlinge in der Anschlussunterkunft 

in der Bahnhofstraße 2 

In dem kommunalen Anwesen Bahnhofstraße 2 ist inzwischen eine Unterkunft für Flüchtlinge entstanden. Die Gemeinde Gondelsheim ist verpflichtet, eine vom Land bzw. Landkreis festgesetzte Zahl an Menschen in der sog. Anschlussunterbringung mit Wohnraum zu versorgen. Ich habe darüber mehrfach berichtet. 

Nun besteht am Samstag, 29. April für die Bevölkerung die Möglichkeit, die noch nicht bezogenen Wohneinheiten zu besichtigen. 

Mitarbeiter der Gemeinde Gondelsheim stehen Ihnen dort zwischen

16.30 und 17.30 Uhr 

für Informationen zur Verfügung.

Nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie sich selbst ein Bild.  

 

 

Für eine lebendige Gesellschaft: 
Startschuss für den 
Bürgerpreis 2017

Der größte Ehrenamtspreis in der Region startet wieder durch: Unter dem Motto „Aktiv vor Ort – für eine lebendige Gesellschaft“ richtet sich der Bürgerpreis 2017 an alle Menschen, die in ihrem Umfeld aktiv sind und sich freiwillig für andere und die Gemeinschaft engagieren.

Ausgeschrieben wird der Bürgerpreis in diesem Jahr bereits zum 14. Mal von der bundesweit aktiven Initiative „für mich. für uns. für alle“. Partner sind in der Region die Sparkasse Kraichgau, die Bundestagsabgeordneten, die Kommunen und die Rhein-Neckar-Zeitung.

Der Bürgerpreis wird in drei Kategorien vergeben: Die Kategorie „Alltagshelden“ zeichnet Privatpersonen, Gruppen und Vereine aus, die älter als 21 Jahre sind und sich freiwillig in ihrem Umfeld engagieren. Der Preis für die Rubrik „Lebenswerk“ wird für das Engagement einzelner Personen vergeben, die sich seit mindestens 25 Jahren ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen. Besonders willkommen sind auch Bewerbungen junger Menschen zwischen 14 und 21 Jahren in der Kategorie „U21“.  Auch Bewerbungen und Vorschläge aus den Vorjahren können erneut eingereicht werden, sofern sie nicht prämiert waren. Eine Jury aus Vertretern der Initiative ermittelt die Sieger, die im Herbst im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet werden.

Den Siegern winken Preise in Höhe von 5.000 Euro für die Fortführung und Erweiterung ihrer Projekte und ihres Engagements. Darüber hinaus nehmen die Preisträger des regionalen Wettbewerbs automatisch am Deutschen Bürgerpreis teil.  

Die Bewerbungsunterlagen erhalten Interessierte ab sofort in jeder Filiale der Sparkasse Kraichgau sowie in den Rathäusern und Bürgerbüros oder online unter  www.sparkasse-kraichgau.de. Anmeldeschluss ist der 19.05.2017. Fragen beantwortet gerne der Beauftragte der Initiative, Willi Ernst (Telefon 07251 77-3207, E-Mail willi.ernst@sparkasse-kraichgau.de). 

 

 

Aus der Verwaltungsausschuss-Sitzung des Kreistags Karlsruhe vom 6. April 2017

Im Ausschuss über Schulentwicklung und Energiebericht informiert

Die beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) in Trägerschaft des Landkreises Karlsruhe waren Thema in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses des Kreistages am vergangenen Donnerstag. Eine der Herausforderungen für die Zukunft wurde deutlich: Wie kann es im Rahmen der Regionalen Schulentwicklung gelingen, trotz des prognostizierten Schülerrückgangs in den kommenden Jahren Bildungsgänge weiter zu erhalten? Bereits zum fünften Mal wurde der Bericht fortgeschrieben. Die Unterrichtssituation und Lehrerversorgung sind wesentliche Bestandteile des Zahlenwerks: Für die Beruflichen Schulen im Landkreis Karlsruhe ergibt sich ein Unterrichtsdefizit von durchschnittlich 2,4 %. Die Lehrerversorgung an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren in Trägerschaft des Landkreises liegt im aktuellen Schuljahr 2016/17 bei 95,4 %. Im Bereich der ausgerufenen Digitalisierungsoffensive seitens den Bundes und des Landes befinde sich der Landkreis bereits auf einem guten Weg, derzeit werde die Planung vorbereitet. Mit einer Kostenschätzung für den Ausbau einer einheitlicher flächendecken WLAN-Versorgung werde noch vor der Sommerpause gerechnet, kündigte die Landkreisverwaltung an.

Die landkreiseigenen Schulen bilden auch einen Schwerpunkt des Energieberichts 2015, der regelmäßig fortgeschrieben und im Gremium vorgestellt wird. Deren Wärmebedarf ist witterungsbereinigt um 9,9 % gestiegen. Gründe dafür sind unter anderem Anforderungen an die Trinkwasserhygiene. Um die Leitungen vor Verkeimung zu schützen, müssen die Heizungsanlagen auch in der Sommerzeit bei Bedarf in Betrieb genommen werden um die Leitungen mit heißem Wasser spülen zu können. Positiv nahm das Gremium auch Minderverbräuche zur Kenntnis, so zeigt der Bericht beispielsweise für die Käthe-Kollwitz-Schule in Bruchsal einen Rückgang des Wärmebedarfs seit 2012 um 52 %, was auf die energetischen Sanierungen zurückzuführen ist. Der Wasserverbrauch ist um rund 8,5 % gestiegen, was die Verwaltung insbesondere auf die Schwankungen bei den Sonderpädagogischen Bildungszentren mit Therapieschwimmbecken zurückführt. Leicht gesunken ist der Stromverbrauch. Für alle kreiseigenen und angemieteten Liegenschaften mussten im Jahr 2015 Kosten für Strom, Wärme und Wasser von rund 3,8 Mio. Euro aufgewendet werden.

In diesem Jahr mehr Asylbewerber in der Anschlussunterbringung 

Landkreis Karlsruhe baut Plätze in der vorläufigen Unterbringung ab 

Regelmäßig passt der Landkreis Karlsruhe seine Kapazitätsplanungen für Gemeinschaftsunterkünfte zur Unterbringung von Asylbewerbern der Entwicklung an. In der Sitzung des Verwaltungsausschusses des Kreistags am vergangenen Donnerstag stellte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel die aktuellen Zahlen und Prognosen für das laufende Jahr vor. Konkrete Maßnahmen wird der Kreistag in seiner Mai-Sitzung beschließen. Die Entwicklung lässt sich aber bereits jetzt abschätzen. Die Verwaltung wird vorschlagen, einige Liegenschaften wieder zurück zu bauen oder zur anderweitigen Nutzung anzubieten.

In der Vergangenheit war insbesondere der Landkreis gefordert, neue Unterkünfte für ankommende Asylbewerber in der vorläufigen Unterbringung zu schaffen. Die Aufgabenverteilung verschiebt sich nun - der Landkreis benötigt nach wie vor eine große Zahl an Plätzen in Gemeinschaftsunterkünften, perspektivisch rechnet die Landkreisverwaltung jedoch damit, dass die aktuell gut 3.600 Plätze auf unter 2.000 bis Ende 2019 abgebaut werden können, sofern sich die Zugangszahlen wie erwartet entwickeln. Verstärkt sind nun die Städte und Gemeinden in der Verantwortung. Sie sind für die Anschlussunterbringung zuständig. Das bedeutet, Sie müssen Unterkünfte für die zugewiesenen Asylbewerber vorhalten, deren Asylverfahren abgeschlossen ist oder bereits zwei Jahre läuft. Die Prognose des Landkreises liegt bei 2.600 Personen, die im Laufe des Jahres den Städten und Gemeinden zur Unterbringung zugewiesen werden.

Landrat Dr. Christoph Schnaudigel appellierte in der Sitzung daran, dass die Städte und Gemeinden in Ihren Bemühungen nicht nachlassen, ausreichend Wohnraum für die Menschen zu schaffen. „Der Landkreis bietet den Städten und Gemeinden, dort wo es möglich ist, Kombimodell-Lösungen an“. Die Städte und Gemeinden können dabei Gemeinschaftsunterkünfte, die bisher dem Landkreis zur vorläufigen Unterbringung dienten, für die Anschlussunterbringung weiter verwenden. Mit mehreren Städten und Gemeinden hat der Landkreis bereits entsprechende Vereinbarungen geschlossen.

Herzlichst 

Ihr

Markus Rupp, Bürgermeister